Warten, bis die Zeit reif ist

Bild: Die öffentliche Auflage des Ersatzneubaus beim Hotel Rössli konnte noch nicht starten.
Autor: Stadtrat Rorschach
Bei der Kommunikation von Projekten sind dem Stadtrat oftmals die Hände gebunden.

Es ist dem Stadtrat ein Anliegen, in einem möglichst frühen Stadium über anstehende und laufende Projekte zu informieren, seien es Abstimmungsvorlagen wie das Hafengebäude mit Hafenplatz, Planungen, beispielsweise zum Seeufer oder zum Kornhaus, oder Innovationen wie das Anergienetz. Der Stadtrat arbeitet jedoch auch an Vorhaben, die zwar stark interessieren, eine Information aber noch nicht zulassen, weil Verhandlungen oder Abklärungen laufen, die noch nicht öffentlich sind.

Auch wenn es den Stadtrat teilweise unter den Nägeln brennt und er Good News gerne möglichst schnell verbreiten würde, muss er sich doch zurücknehmen, um Projektfortschritte nicht zu gefährden oder keine voreiligen Resultate zu verkünden, die sich im Nachhinein als zu optimistisch herausstellen. Wenn aktuell also Funkstille ist zu Themen wie ambulantes Gesundheitszentrum, betreutes Wohnen, Überbauung Jakobspark oder Hotel Anker bedeutet das nicht, dass diese Vorhaben vernachlässigt werden oder still und heimlich in der Schublade verschwinden. Der Stadtrat freut sich im Gegenteil darauf, umfassend darüber zu berichten, sobald die Zeit reif ist. Er bittet aber um die notwendige Geduld. Gut Ding will manchmal ja bekanntlich Weile haben.

Es ist dem Stadtrat ein Anliegen, in einem möglichst frühen Stadium über anstehende und laufende Projekte zu informieren, seien es Abstimmungsvorlagen wie das Hafengebäude mit Hafenplatz, Planungen, beispielsweise zum Seeufer oder zum Kornhaus, oder Innovationen wie das Anergienetz. Der Stadtrat arbeitet jedoch auch an Vorhaben, die zwar stark interessieren, eine Information aber noch nicht zulassen, weil Verhandlungen oder Abklärungen laufen, die noch nicht öffentlich sind.

Auch wenn es den Stadtrat teilweise unter den Nägeln brennt und er Good News gerne möglichst schnell verbreiten würde, muss er sich doch zurücknehmen, um Projektfortschritte nicht zu gefährden oder keine voreiligen Resultate zu verkünden, die sich im Nachhinein als zu optimistisch herausstellen. Wenn aktuell also Funkstille ist zu Themen wie ambulantes Gesundheitszentrum, betreutes Wohnen, Überbauung Jakobspark oder Hotel Anker bedeutet das nicht, dass diese Vorhaben vernachlässigt werden oder still und heimlich in der Schublade verschwinden. Der Stadtrat freut sich im Gegenteil darauf, umfassend darüber zu berichten, sobald die Zeit reif ist. Er bittet aber um die notwendige Geduld. Gut Ding will manchmal ja bekanntlich Weile haben.

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