Stadt bereitet sich auf Hochwasser vor

Autor: Stadtrat
Der aktuelle Pegel des Bodensees liegt mit 397,14 m ü.M. aktuell knapp unter der Gefahrenstufe 4. Angesichts der Wetterprognosen bereitet sich die Stadt auf Hochwasser vor.

Ein realistisches Szenario ist mittlerweile die Überschwemmung von Seepromenade und Hafenplatz. Als erstes wäre das Kornhaus betroffen. Die Zugänglichkeit wird in diesem Fall mit einem Steg sichergestellt.

Steigt der Pegel weiter an, besteht die Gefahr, dass das Wasser über die Seelinie hinaus in die Stadt fliesst. Sollte dieses Szenario eintreffen, wäre der Zivilschutz mit dem Bau von Stegen gefordert. Vorbereiten müssen sich auch die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer entlang des Seeufers. Die Stadt hat einen entsprechenden Brief versandt. Zu den vorsorglichen Massnahmen gehören:

  • Keller räumen bzw. Gegenstände in der Höhe lagern, wo sie das Wasser nicht erreichen kann;
  • Funktionsfähigkeit der technischen Infrastruktur überprüfen (z. B. Tauchpumpen);
  • Sichern des Öltanks gegen ein mögliches Aufschwimmen;
  • Verschliessen sämtlicher Öffnungen wie Lichtschächte etc.;
  • Kontrolle der Leitungseinführungen auf Dichtheit.


Die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sind aufgefordert, ihre Mieterinnen und Mieter entsprechend zu informieren.

Am Montag, 10. Juni, erfolgt eine neue Standortbestimmung.

Ein realistisches Szenario ist mittlerweile die Überschwemmung von Seepromenade und Hafenplatz. Als erstes wäre das Kornhaus betroffen. Die Zugänglichkeit wird in diesem Fall mit einem Steg sichergestellt.

Steigt der Pegel weiter an, besteht die Gefahr, dass das Wasser über die Seelinie hinaus in die Stadt fliesst. Sollte dieses Szenario eintreffen, wäre der Zivilschutz mit dem Bau von Stegen gefordert. Vorbereiten müssen sich auch die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer entlang des Seeufers. Die Stadt hat einen entsprechenden Brief versandt. Zu den vorsorglichen Massnahmen gehören:

  • Keller räumen bzw. Gegenstände in der Höhe lagern, wo sie das Wasser nicht erreichen kann;
  • Funktionsfähigkeit der technischen Infrastruktur überprüfen (z. B. Tauchpumpen);
  • Sichern des Öltanks gegen ein mögliches Aufschwimmen;
  • Verschliessen sämtlicher Öffnungen wie Lichtschächte etc.;
  • Kontrolle der Leitungseinführungen auf Dichtheit.


Die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sind aufgefordert, ihre Mieterinnen und Mieter entsprechend zu informieren.

Am Montag, 10. Juni, erfolgt eine neue Standortbestimmung.

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