Sanierung Strandbad: Stand der Planung

Bild: Damit die neue Rutschbahn auch in der kommenden Saison betrieben werden kann, muss die Erneuerung der Wasseraufbereitung und der Schwimmbecken rechtzeitig abgeschlossen sein.
In Kürze
Bereits zwei Tage nach der Urnenabstimmung vergab der Stadtrat die Generalplanung für die Sanierung der Wasseraufbereitung und der Schwimmbecken im Strandbad Rorschach an die Beck Schwimmbadbau AG, Winterthur. Diese führte über den Sommer die Submission für die Technik und die Chromstahlbecken durch. Parallel dazu erfolgte die Erarbeitung des Baubewilligungsprojektes, welches die öffentliche Auflage bereits überstanden hat. Der Zeitplan bleibt ehrgeizig aber realistisch: Das Projekt soll rechtzeitig auf die Badesaison 2025 abgeschlossen sein.
Autor: Stadtrat
Der Zeitplan ist eng und ehrgeizig: Auf die nächste Saison sollen die neue Wasseraufbereitung und die sanierten Schwimmbecken in Betrieb gehen.

Nach dem deutlichen Ja der Rorschacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Sanierung der Wasseraufbereitung und der Schwimmbecken im Strandbad Rorschach anlässlich der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2024 veranlasste der Stadtrat unverzüglich die nächsten Schritte.

Schon im Mai schrieb er die Generalplanung öffentlich aus, um den engen Zeitplan einhalten zu können. So konnte er den Planerauftrag bereits am 11. Juni 2024, zwei Tage nach der Abstimmung, an die Beck Schwimmbadbau AG, Winterthur, vergeben. Dieser oblag es in der Folge, die Submission für die zwei grössten Arbeitsgattungen vorzubereiten und durchzuführen, namentlich für die Wasseraufbereitungstechnik und die Chromstahlbecken. Auch dafür war eine öffentliche Ausschreibung nötig. Parallel dazu erfolgte die Erarbeitung des Baubewilligungsprojektes. Das Auflageverfahren fand bereits statt. Es sind keine Einsprachen eingegangen.

Das Projekt geht nun an die kommunalen und kantonalen Fachstellen zur Beurteilung, damit der Stadtrat im Herbst die Baubewilligung erteilen kann.

Bis dahin sollten auch die beiden grossen Arbeitsvergaben rechtskräftig sein.

Ziel bleibt es, die neue Wasseraufbereitung mit den neuen Schwimmbecken rechtzeitig auf die Saison 2025 in Betrieb zu nehmen. Der Zeitplan ist ehrgeizig und abhängig von der Verfügbarkeit der Chromstahlbecken und der Aufbereitungstechnik. Der Stadtrat ist jedoch zuversichtlich, das Projekt rechtzeitig zum Abschluss zu bringen.

Nach dem deutlichen Ja der Rorschacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Sanierung der Wasseraufbereitung und der Schwimmbecken im Strandbad Rorschach anlässlich der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2024 veranlasste der Stadtrat unverzüglich die nächsten Schritte.

Schon im Mai schrieb er die Generalplanung öffentlich aus, um den engen Zeitplan einhalten zu können. So konnte er den Planerauftrag bereits am 11. Juni 2024, zwei Tage nach der Abstimmung, an die Beck Schwimmbadbau AG, Winterthur, vergeben. Dieser oblag es in der Folge, die Submission für die zwei grössten Arbeitsgattungen vorzubereiten und durchzuführen, namentlich für die Wasseraufbereitungstechnik und die Chromstahlbecken. Auch dafür war eine öffentliche Ausschreibung nötig. Parallel dazu erfolgte die Erarbeitung des Baubewilligungsprojektes. Das Auflageverfahren fand bereits statt. Es sind keine Einsprachen eingegangen.

Das Projekt geht nun an die kommunalen und kantonalen Fachstellen zur Beurteilung, damit der Stadtrat im Herbst die Baubewilligung erteilen kann.

Bis dahin sollten auch die beiden grossen Arbeitsvergaben rechtskräftig sein.

Ziel bleibt es, die neue Wasseraufbereitung mit den neuen Schwimmbecken rechtzeitig auf die Saison 2025 in Betrieb zu nehmen. Der Zeitplan ist ehrgeizig und abhängig von der Verfügbarkeit der Chromstahlbecken und der Aufbereitungstechnik. Der Stadtrat ist jedoch zuversichtlich, das Projekt rechtzeitig zum Abschluss zu bringen.

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