Rorschach baut für die Zukunft

Bild: In den kommenden Jahren braucht es Geduld auf Rorschachs Strassen. Es stehen etliche Baustellen an.
In Kürze
Rorschach macht sich fit für die Zukunft: In mehreren Quartieren entstehen neue Überbauungen, und zugleich wächst der Seewasser-Wärmeverbund weiter, damit bestehende und neue Gebäude Schritt für Schritt an eine moderne, effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung angeschlossen werden können. Damit das gelingt, müssen in den Jahren 2026 und 2027 an verschiedenen Orten Leitungen verlegt und Strassen saniert werden – vor allem im Zentrum, rund um Signal- und Kirchstrasse, Richtung Mariaberg sowie im Umfeld von Feldmühle und Stadtbahnhof Süd. Das bringt vorübergehend Umleitungen, Lärm und erschwerte Zufahrten mit sich, auch für Anwohnende und Gewerbe. Zusätzlich entsteht bei der St. Galler Kantonalbank eine Quartierzentrale des Wärmeverbunds, während ein Provisorium der Bank auf dem Curtiplatz steht. Der Stadtrat bittet um Verständnis. Die Bauzeit wird teils herausfordernd, schafft aber die Grundlage für eine erneuerte, energieeffiziente Stadt, von der Rorschach langfristig profitiert.
Autor: Stadtrat
Neue Überbauungen und der Ausbau des Seewasser-Wärmeverbunds bringen Fortschritt und Klimanutzen. Gleichzeitig bedeutet das in den kommenden Monaten und Jahren aber auch Baustellen.

Rorschach entwickelt sich stark. Projekte wie Feldmühle, Stadtbahnhof Süd, Maria baut oder Jakobspark stehen beispielhaft für die laufende innere Erneuerung. Parallel dazu treibt die Stadt den Seewasser-Wärmeverbund voran, damit bestehende und neue Überbauungen an eine moderne, effiziente Wärmeversorgung angeschlossen werden können.

Leitungen für neue Anschlüsse

Damit die Technischen Betriebe weitere Areale erschliessen können, müssen sie das Leitungsnetz erweitern – auch auf die Südseite der Bahnlinie. Aktuell wird vor allem die Innenstadt mit Anergie und Fernwärme erschlossen. Der Ausbau ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Energiezukunft in Rorschach.

Baustellen sind notwendig – aber unangenehm

So positiv diese Entwicklungen sind, die Schattenseite sind Baustellen. Sie bringen Umleitungen, Lärm, erschwerte Zufahrten und Einschränkungen im Alltag. Betroffen sind nicht nur der Verkehr, sondern auch Anwohnende und Gewerbebetriebe. Gleichzeitig gilt: Entwicklung ist ohne Baustellen nicht möglich – und Rorschach ist auf diese Erneuerung angewiesen.

Baustellen 2026 im Zusammenhang mit dem Wärmeverbund

Im Jahr 2026 sind folgende Arbeiten geplant:

  • Signalstrasse zwischen Kirchstrasse und Löwenstrasse: bis März 2026
  • Anschluss Coop ab Signalstrasse: Februar 2026 – März 2026
  • Kirchstrasse zwischen Stadthof und Signalstrasse: März 2026 – Oktober 2026
  • Unterquerung SBB zwischen Stadthof und Schulstrasse: voraussichtlich März 2026 – April 2026
  • Erschliessung Überbauung Mariaberg: voraussichtlich Juni 2026 – September 2026


Zusätzlich wird das Gebäude der St. Galler Kantonalbank zwischen Signalstrasse und Marktplatz totalsaniert. Dort entsteht gleichzeitig eine Quartierzentrale des Wärmeverbunds. Das Provisorium der Bank steht vom März 2026 bis August 2027 auf dem Curtiplatz – der Parkplatz ist während dieser Zeit weiterhin offen.  

Von März 2026 bis Juli 2026 sind im Hinblick auf die Überbauung Stadtbahnhof Süd überdies Leitungsarbeiten im Bereich Dufourstrasse–Feldmühlestrasse sowie Rhätierstrasse vorgesehen.

Ausblick 2027: Werkleitungen, Marktplatz und neue Deckbeläge

Auch 2027 sind Arbeiten geplant:

  • Werkleitungssanierung Mariabergstrasse: März 2027 – Juni 2027
  • Werkleitungssanierung Schulstrasse (Eisenbahnstrasse – Burghaldenstrasse): August 2027 – Oktober 2027
  • Werkleitungssanierung Kronenstrasse: März 2027 – Oktober 2027


Zudem ist vorgesehen, von März 2027 bis Mai 2027 den Verbundsteinbelag auf dem Marktplatz zu ersetzen. Im Juli 2027 schliesslich sollen im Zentrum verschiedene Deckbeläge eingebaut werden, unter anderem auf der Kirchstrasse, Signalstrasse und Löwenstrasse.


Der Stadtrat bittet die Bevölkerung um Verständnis und die nötige Geduld.

Rorschach entwickelt sich stark. Projekte wie Feldmühle, Stadtbahnhof Süd, Maria baut oder Jakobspark stehen beispielhaft für die laufende innere Erneuerung. Parallel dazu treibt die Stadt den Seewasser-Wärmeverbund voran, damit bestehende und neue Überbauungen an eine moderne, effiziente Wärmeversorgung angeschlossen werden können.

Leitungen für neue Anschlüsse

Damit die Technischen Betriebe weitere Areale erschliessen können, müssen sie das Leitungsnetz erweitern – auch auf die Südseite der Bahnlinie. Aktuell wird vor allem die Innenstadt mit Anergie und Fernwärme erschlossen. Der Ausbau ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Energiezukunft in Rorschach.

Baustellen sind notwendig – aber unangenehm

So positiv diese Entwicklungen sind, die Schattenseite sind Baustellen. Sie bringen Umleitungen, Lärm, erschwerte Zufahrten und Einschränkungen im Alltag. Betroffen sind nicht nur der Verkehr, sondern auch Anwohnende und Gewerbebetriebe. Gleichzeitig gilt: Entwicklung ist ohne Baustellen nicht möglich – und Rorschach ist auf diese Erneuerung angewiesen.

Baustellen 2026 im Zusammenhang mit dem Wärmeverbund

Im Jahr 2026 sind folgende Arbeiten geplant:

  • Signalstrasse zwischen Kirchstrasse und Löwenstrasse: bis März 2026
  • Anschluss Coop ab Signalstrasse: Februar 2026 – März 2026
  • Kirchstrasse zwischen Stadthof und Signalstrasse: März 2026 – Oktober 2026
  • Unterquerung SBB zwischen Stadthof und Schulstrasse: voraussichtlich März 2026 – April 2026
  • Erschliessung Überbauung Mariaberg: voraussichtlich Juni 2026 – September 2026


Zusätzlich wird das Gebäude der St. Galler Kantonalbank zwischen Signalstrasse und Marktplatz totalsaniert. Dort entsteht gleichzeitig eine Quartierzentrale des Wärmeverbunds. Das Provisorium der Bank steht vom März 2026 bis August 2027 auf dem Curtiplatz – der Parkplatz ist während dieser Zeit weiterhin offen.  

Von März 2026 bis Juli 2026 sind im Hinblick auf die Überbauung Stadtbahnhof Süd überdies Leitungsarbeiten im Bereich Dufourstrasse–Feldmühlestrasse sowie Rhätierstrasse vorgesehen.

Ausblick 2027: Werkleitungen, Marktplatz und neue Deckbeläge

Auch 2027 sind Arbeiten geplant:

  • Werkleitungssanierung Mariabergstrasse: März 2027 – Juni 2027
  • Werkleitungssanierung Schulstrasse (Eisenbahnstrasse – Burghaldenstrasse): August 2027 – Oktober 2027
  • Werkleitungssanierung Kronenstrasse: März 2027 – Oktober 2027


Zudem ist vorgesehen, von März 2027 bis Mai 2027 den Verbundsteinbelag auf dem Marktplatz zu ersetzen. Im Juli 2027 schliesslich sollen im Zentrum verschiedene Deckbeläge eingebaut werden, unter anderem auf der Kirchstrasse, Signalstrasse und Löwenstrasse.


Der Stadtrat bittet die Bevölkerung um Verständnis und die nötige Geduld.

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