Online-Pinnwand wird rege genutzt
Bild: Erfreulich viele Fragen sind bereits an die digitale Pinnwand geheftet.
„Was macht die Stadt gegen die steigende Anzahl Raser, Auto- und Motorradposer?“, „Welche Massnahmen trifft die Stadt nach den Bach-Überschwemmungen vom Juli?“, „Warum haben wir beim Strandbad keinen Strand?“ – Diese und weitere Fragen fanden in den letzten Wochen und Monaten den Weg auf die digitale Pinnwand unter stadtinfo.rorschach.ch. Und auch der Stadtrat nutzte dieses Gefäss schon mehrfach, um kursierende Fragen aufzunehmen und zu beantworten.
Dem Stadtrat ist es wichtig, mit der Bevölkerung einen Austausch zu pflegen. Entsprechend freut er sich über Einwohnerinnen und Einwohner, die Fragen stellen und sich für Entwicklungen der Stadt interessieren. Ziel ist es, diese Fragen zeitnah zu beantworten, damit möglichst wenig Gerüchte entstehen, die verunsichern, oftmals auf Halbwahrheiten beruhen und entsprechend nicht oder nicht ganz den Tatsachen entsprechen.
In diesem Sinne: Herzlichen Dank an die Pinnwand-Nutzerinnen und Nutzer für ihr Engagement. Der Stadtrat ist gespannt auf weitere Fragen.
„Was macht die Stadt gegen die steigende Anzahl Raser, Auto- und Motorradposer?“, „Welche Massnahmen trifft die Stadt nach den Bach-Überschwemmungen vom Juli?“, „Warum haben wir beim Strandbad keinen Strand?“ – Diese und weitere Fragen fanden in den letzten Wochen und Monaten den Weg auf die digitale Pinnwand unter stadtinfo.rorschach.ch. Und auch der Stadtrat nutzte dieses Gefäss schon mehrfach, um kursierende Fragen aufzunehmen und zu beantworten.
Dem Stadtrat ist es wichtig, mit der Bevölkerung einen Austausch zu pflegen. Entsprechend freut er sich über Einwohnerinnen und Einwohner, die Fragen stellen und sich für Entwicklungen der Stadt interessieren. Ziel ist es, diese Fragen zeitnah zu beantworten, damit möglichst wenig Gerüchte entstehen, die verunsichern, oftmals auf Halbwahrheiten beruhen und entsprechend nicht oder nicht ganz den Tatsachen entsprechen.
In diesem Sinne: Herzlichen Dank an die Pinnwand-Nutzerinnen und Nutzer für ihr Engagement. Der Stadtrat ist gespannt auf weitere Fragen.
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3 Kommentare
Guten Tag
In der Stadt Rorschach hat es noch Strassen und Plätze, die mit Bäumen bepflanzt werden könnten.
Ich denke da bedonders an die Neugestaltung des Trischliplatzes und der Hafenpromenade.
(Klimaerwärmung und Hitze in den Städten)
Freundliche Grüsse
Guten Abend
In der Stadtinfo No. 14 vom September lese ich, dass das Ambi Rorschach von der Heidenerstrasse ins Kopp-Areal verlegt wird.
Wie gelangen nun PatientInnen mit einer Gehbehinderung dorthin? Haben sich die Planer dies auch überlegt?
Der Hauptbahnhof ist sehr weit weg. Die Bushaltestelle R‘berg Seebleiche zwingt die Gehbehinderten einen zum Teil steilen Umweg unter die Füße beziehungsweise unter die Gehstöcke zu nehmen.
Oder – beste Lösung: Wird es eine Busverbindung geben?
Freundliche Grüße
Für die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr ist die Standortgemeinde Rorschacherberg im Lead. Es liegt aber im regionalen Interesse, die Verkehrsanbindung zu überprüfen und bei Bedarf zu verbessern. Es gilt aber auch zu beachten, dass gemäss Aussagen der Verantwortlichen des Kantonsspitals die Patientinnen und Patienten grösstenteils mit dem Auto anreisen bzw. gebracht werden.
Der Stadtrat hätte es allerdings gerne gesehen, wenn das Kantonsspital für das neue Ambulatorium geeignete Räumlichkeiten im Stadtzentrum gefunden hätte. Auf den Standortentscheid hatte er aber keinen Einfluss. Er freut sich aber, dass die Region zumindest nicht leer ausgegangen ist.