Neugestaltung Hafenplatz: Testbeläge für die Stillwasserflächen

Bild: Der Belag für die künftigen Stillwasserflächen muss verschiedene Kriterien erfüllen.
In Kürze
Die Stadt prüft auf dem Hafenplatz seit Ende Oktober eingefärbte Asphaltbeläge mit verschiedener Körnung für die Gestaltung der Stillwasserflächen im Rahmen der Neugestaltung des Hafenplatzes. Die Tests sind Teil des umfassenden Materialisierungskonzepts für den neuen Platz, welches verschiedene Anforderungen erfüllen muss.
Autor: Stadtrat
Die Stadt testet auf dem Chabisplatz derzeit verschiedene Belagstypen für die spätere Umsetzung und Gestaltung der Stillwasserflächen.

Seit Ende Oktober ist auf dem Chabisplatz, in der Verlängerung der Seestrasse nach dem Bahnübergang, eine Belag-Testfläche angebracht. Es handelt sich um einen eingefärbten Asphaltbelag mit unterschiedlicher Körnigkeit. Die Stadt will herausfinden, welcher Belagstyp sich am besten für die Umsetzung und Gestaltung der Stillwasserflächen auf dem neuen Hafenareal eignet. Es geht dabei auch um Fragen der Tausalz- und Frostbeständigkeit. Aber auch die Moos- und Algenbildung gilt es im Auge zu behalten.

Unterschiedliche Anforderungen an die Beläge

Der Testbelag ist Teil des gesamten Materialisierungskonzepts, an welches verschiedene Anforderungen gestellt werden. Die Stillwasserflächen müssen – das liegt auf der Hand – wasserundurchlässig sein. Der übrige Platz ist als chaussierte, wasserdurchlässige Fläche angedacht, um die multifunktionale Nutzung für die verschiedenen Veranstaltungen so wenig wie möglich einzuschränken. Die Chaussierung lässt es zu, Verankerungen – beispielsweise für die Überdachung des Zeltwerks – in den Boden zu treiben, ohne Belagsschäden zu verursachen. Die Verkehrswege wiederum sollen weiterhin mit dem heute gewohnten und bekannten Belagstyp asphaltiert sein.

Der Testbelag soll Klarheit bringen, wie die Stillwasserflächen (blau) materialisiert werden sollen.

Aufwändige Planung

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genehmigten im März 2023 den Baukredit von 5,9 Mio. Franken für die Neugestaltung des Hafenareals und den Neubau des Hafengebäudes. Seither laufen die Planungsarbeiten. Diese gestalten sich aufwändig, beinhalten sie doch nicht einzig den Sondernutzungsplan, sondern auch Teilstrassenpläne inkl. Bau- und Auflageprojekte sowie das eigentliche Bauprojekt für den Hochbau, das Hafengebäude. Gleichzeitig muss die Anlieferung funktionieren, auch wenn der Platz belegt ist und die Stillwasserflächen in Betrieb sind. Alle diese Grundlagen sollen im 2026 koordiniert zur Abstimmung gelangen. Realistisch ist ein Baubeginn im Herbst 2027, sofern keine Einsprachen des Projekt verzögern.

Seit Ende Oktober ist auf dem Chabisplatz, in der Verlängerung der Seestrasse nach dem Bahnübergang, eine Belag-Testfläche angebracht. Es handelt sich um einen eingefärbten Asphaltbelag mit unterschiedlicher Körnigkeit. Die Stadt will herausfinden, welcher Belagstyp sich am besten für die Umsetzung und Gestaltung der Stillwasserflächen auf dem neuen Hafenareal eignet. Es geht dabei auch um Fragen der Tausalz- und Frostbeständigkeit. Aber auch die Moos- und Algenbildung gilt es im Auge zu behalten.

Unterschiedliche Anforderungen an die Beläge

Der Testbelag ist Teil des gesamten Materialisierungskonzepts, an welches verschiedene Anforderungen gestellt werden. Die Stillwasserflächen müssen – das liegt auf der Hand – wasserundurchlässig sein. Der übrige Platz ist als chaussierte, wasserdurchlässige Fläche angedacht, um die multifunktionale Nutzung für die verschiedenen Veranstaltungen so wenig wie möglich einzuschränken. Die Chaussierung lässt es zu, Verankerungen – beispielsweise für die Überdachung des Zeltwerks – in den Boden zu treiben, ohne Belagsschäden zu verursachen. Die Verkehrswege wiederum sollen weiterhin mit dem heute gewohnten und bekannten Belagstyp asphaltiert sein.

Der Testbelag soll Klarheit bringen, wie die Stillwasserflächen (blau) materialisiert werden sollen.

Aufwändige Planung

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genehmigten im März 2023 den Baukredit von 5,9 Mio. Franken für die Neugestaltung des Hafenareals und den Neubau des Hafengebäudes. Seither laufen die Planungsarbeiten. Diese gestalten sich aufwändig, beinhalten sie doch nicht einzig den Sondernutzungsplan, sondern auch Teilstrassenpläne inkl. Bau- und Auflageprojekte sowie das eigentliche Bauprojekt für den Hochbau, das Hafengebäude. Gleichzeitig muss die Anlieferung funktionieren, auch wenn der Platz belegt ist und die Stillwasserflächen in Betrieb sind. Alle diese Grundlagen sollen im 2026 koordiniert zur Abstimmung gelangen. Realistisch ist ein Baubeginn im Herbst 2027, sofern keine Einsprachen des Projekt verzögern.

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