Neugestaltung der Kreuzung Promenaden-/ Heidenerstrasse

Bild: Der Knoten Promenadenstrasse/Heidenerstrasse soll – aufgeteilt in drei Teilprojekte – erneuert werden.
In Kürze
Die Stadt Rorschach plant im Herbst 2025 die Sanierung der Kreuzung Promenaden-/Heidenerstrasse zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Aufwertung des öffentlichen Raums. Geplant sind eine angepasste Linienführung zur Verkehrsberuhigung, neue Fussgängerquerungen, eine optimierte Bushaltestelle, ein kombinierter Rad-/Gehweg sowie mehr Begrünung. Die Gesamtkosten – aufgeteilt auf drei Teilprojekte – belaufen sich auf rund 1,18 Mio. Franken, wobei mit massgeblichen Beiträgen von Bund und Kanton zu rechnen ist. Die Bauarbeiten erfolgen in Etappen mit teilweiser Sperrung. Bis 15. Mai 2025 können Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung Stellung nehmen.
Autor: Stadtrat
Die Stadt Rorschach plant eine umfassende Sanierung der Kreuzung Promenaden-/Heidenerstrasse. Neben der Verbesserung der Verkehrssicherheit sollen die vorgesehenen Umgestaltungen auch den öffentlichen Raum aufwerten. Die Bauarbeiten sind für Herbst 2025 geplant.

Die Kreuzung Promenaden-/Heidenerstrasse ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, den täglich viele Autos, Velofahrende sowie Fussgängerinnen und Fussgängern nutzen. Doch die aktuelle Gestaltung birgt einige Mängel: hohe Geschwindigkeiten, wenig Platz für den Langsamverkehr und eine unübersichtliche Verkehrsstruktur. Mit der geplanten Sanierung soll sich das ändern.

Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu optimieren und gleichzeitig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Bauliche Anpassungen, neue Fussgängerquerungen und eine veränderte Linienführung sollen das Gebiet deutlich aufwerten.

Massnahmen im Projekt

Die Umgestaltung der Kreuzung umfasst mehrere zentrale Punkte:

  • Neue Fussgängerquerungen: Im Bereich der Einmündung in den Haldenweg ist eine neue Mittelinsel vorgesehen, die Fussgängerinnen und Fussgängern ein sicheres Überqueren der Promenadenstrasse ermöglicht. Gleichzeitig schafft sie eine sichere Aufstellzone für Velofahrende, die links in den Haldenweg abbiegen wollen. Eine zweite Querungshilfe ist in Fahrtrichtung Rorschacherberg vor der Kreuzung Hohbühlstrasse/Heidenerstrasse geplant.
  • Optimierung der Bushaltestelle Friedau: Die Haltestellen werden leicht versetzt, um eine bessere Erreichbarkeit und mehr Platz für wartende Fahrgäste zu schaffen. Eine höhere Haltekante soll überdies den Ein- und Ausstieg erleichtern.
  • Neugestaltung des Knotens Promenadenstrasse: Eine geänderte Linienführung bzw. ein engerer Kurvenradius verlangsamt die Fahrzeuge gezielt, was zu mehr Sicherheit für alle Beteiligten führt. Zudem wird die Hohbühlstrasse neu senkrecht in den Radius geführt. Weiter schliesst eine Gehwegüberfahrt die westliche Promenadenstrasse in Fahrtrichtung Stadtzentrum ab, womit der Vortritt eindeutig geregelt ist.
  • Kombinierter Rad-/Gehweg: Bergwärts wird das Trottoir ab der Einmündung Haldenweg als kombinierter Rad-/Gehweg geführt, was die Sicherheit für Velofahrende erhöht.
  • Mehr Begrünung: Neue Baumsetzungen und zusätzliche Grünflächen verbessern das Stadtbild und tragen zur Aufenthaltsqualität bei.

Bauzeit und Kosten

Die Sanierungsarbeiten sollen nach den Sommerferien 2025 beginnen und werden in mehreren Etappen ausgeführt. Die Stadt plant eine halbseitige Sperrung mit Lichtsignalanlage, um den Verkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Die geschätzten Kosten teilen sich wie folgt auf die Teilprojekte auf:

  • Knoten Promenadenstrasse: 510’000 Franken
  • Bushaltestelle Friedau: 245’000 Franken
  • Haldenweg: 425’000 Franken


Die entsprechenden Kredite hat die Bürgerschaft mit den Investitionsrechnungen 2021 und 2025 genehmigt. Das Projekt ist Bestandteil des Agglomerationsprogramms St. Gallen-Bodensee. Es ist entsprechend mit Bundesbeiträgen in der Höhe von 35 % der anrechenbaren Kosten zu rechnen. Voraussetzung ist allerdings ein Baubeginn noch in diesem Jahr. Zudem gibt es einen Kantonsbeitrag für die Neugestaltung der Bushaltestelle.

Öffentliche Mitwirkung

Der Stadtrat unterstellt das Strassenprojekt bis 15. Mai 2025 der öffentlichen Mitwirkung. Interessierte sind eingeladen, ihre Eingaben schriftlich an die Stadtkanzlei zu richten (stadtkanzlei@rorschach.ch). Anschliessend erfolgt die öffentliche Auflage.

Die Kreuzung Promenaden-/Heidenerstrasse ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, den täglich viele Autos, Velofahrende sowie Fussgängerinnen und Fussgängern nutzen. Doch die aktuelle Gestaltung birgt einige Mängel: hohe Geschwindigkeiten, wenig Platz für den Langsamverkehr und eine unübersichtliche Verkehrsstruktur. Mit der geplanten Sanierung soll sich das ändern.

Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu optimieren und gleichzeitig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Bauliche Anpassungen, neue Fussgängerquerungen und eine veränderte Linienführung sollen das Gebiet deutlich aufwerten.

Massnahmen im Projekt

Die Umgestaltung der Kreuzung umfasst mehrere zentrale Punkte:

  • Neue Fussgängerquerungen: Im Bereich der Einmündung in den Haldenweg ist eine neue Mittelinsel vorgesehen, die Fussgängerinnen und Fussgängern ein sicheres Überqueren der Promenadenstrasse ermöglicht. Gleichzeitig schafft sie eine sichere Aufstellzone für Velofahrende, die links in den Haldenweg abbiegen wollen. Eine zweite Querungshilfe ist in Fahrtrichtung Rorschacherberg vor der Kreuzung Hohbühlstrasse/Heidenerstrasse geplant.
  • Optimierung der Bushaltestelle Friedau: Die Haltestellen werden leicht versetzt, um eine bessere Erreichbarkeit und mehr Platz für wartende Fahrgäste zu schaffen. Eine höhere Haltekante soll überdies den Ein- und Ausstieg erleichtern.
  • Neugestaltung des Knotens Promenadenstrasse: Eine geänderte Linienführung bzw. ein engerer Kurvenradius verlangsamt die Fahrzeuge gezielt, was zu mehr Sicherheit für alle Beteiligten führt. Zudem wird die Hohbühlstrasse neu senkrecht in den Radius geführt. Weiter schliesst eine Gehwegüberfahrt die westliche Promenadenstrasse in Fahrtrichtung Stadtzentrum ab, womit der Vortritt eindeutig geregelt ist.
  • Kombinierter Rad-/Gehweg: Bergwärts wird das Trottoir ab der Einmündung Haldenweg als kombinierter Rad-/Gehweg geführt, was die Sicherheit für Velofahrende erhöht.
  • Mehr Begrünung: Neue Baumsetzungen und zusätzliche Grünflächen verbessern das Stadtbild und tragen zur Aufenthaltsqualität bei.

Bauzeit und Kosten

Die Sanierungsarbeiten sollen nach den Sommerferien 2025 beginnen und werden in mehreren Etappen ausgeführt. Die Stadt plant eine halbseitige Sperrung mit Lichtsignalanlage, um den Verkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Die geschätzten Kosten teilen sich wie folgt auf die Teilprojekte auf:

  • Knoten Promenadenstrasse: 510’000 Franken
  • Bushaltestelle Friedau: 245’000 Franken
  • Haldenweg: 425’000 Franken


Die entsprechenden Kredite hat die Bürgerschaft mit den Investitionsrechnungen 2021 und 2025 genehmigt. Das Projekt ist Bestandteil des Agglomerationsprogramms St. Gallen-Bodensee. Es ist entsprechend mit Bundesbeiträgen in der Höhe von 35 % der anrechenbaren Kosten zu rechnen. Voraussetzung ist allerdings ein Baubeginn noch in diesem Jahr. Zudem gibt es einen Kantonsbeitrag für die Neugestaltung der Bushaltestelle.

Öffentliche Mitwirkung

Der Stadtrat unterstellt das Strassenprojekt bis 15. Mai 2025 der öffentlichen Mitwirkung. Interessierte sind eingeladen, ihre Eingaben schriftlich an die Stadtkanzlei zu richten (stadtkanzlei@rorschach.ch). Anschliessend erfolgt die öffentliche Auflage.

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2 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren
    Sie beschreiben unter neue Fussgängerquerungen im Bereich Haldenweg eine Mittelinsel.
    Es ist jedoch kein Fussgängerstreifen eingezeichnet (im Gegensatz zu den Querungsinseln weiter oben).
    Ist das ein Versehen?
    Gerne höre ich von Ihnen.
    Freundliche Grüsse
    E.M. Streule

    1. Vielen Dank für den Hinweis. Im Titelbild war ursprünglich der Signalisationsplan für die Teilprojekte Knoten Promenadenstrasse und Bushaltestelle Friedau dargestellt. Es fehlte das Teilprojekt Haldenweg. Das neue Titelbild zeigt nun den Signalisationsplan über alle drei Teilprojekte. Dieser ist nun auch in die pdf integriert, welche am Ende des Textes heruntergeladen werden können.

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