Kornhaus wird besser zugänglich, sicherer und ein Stück weit erlebbarer
Bild: Das Kornhaus ist vom Haupteingang an der Südseite neu über eine Schiebetüre erreichbar.
Das Kornhaus prägt das Ortsbild – und es wird genutzt. Damit das auch in Zukunft gut und sicher möglich bleibt, investierte die Stadt in verschiedene Bereiche. Einige Verbesserungen fallen im Alltag auf, andere liegen im Innern des Gebäudes.
Ein neuer Zugang
Als auffälligste Veränderung hat das Kornhaus einen neuen Hauptzugang von der Südseite erhalten. Die Stadt senkte den Eingangsbereich im Erdgeschoss auf das Niveau des Vorplatzes. So erreichen alle das Gebäude hindernisfrei.
Auch der Zutritt geht jetzt leichter. Eine Schiebetüre ersetzt schwere Türen. Zusätzlich erneuerte die Stadt den Lift komplett.
Im Eingangsbereich wurden Sandsteinplatten verlegt, eine neue Beleuchtung installiert und Malerarbeiten ausgeführt.
Blick ins Innere
Eine neue Beschilderung führt künftig klar zum Eingang. Der Haupteingang ist als solcher gut erkennbar – deutlich besser als der frühere seitliche Zugang.
Ab dem Frühjahr soll der Eingangsbereich zudem öffentlich zugänglich sein. Von dort aus erhalten Besucherinnen und Besucher auch einen Blick ins Innere. Die historische Gewölbehalle wird damit zumindest teilweise sicht- und erlebbar.
Weitere Arbeiten am Gebäude
Auch aussen zeigen sich die Veränderungen. Beispielsweise erneuerte die Stadt die Pflästerung des Vorplatzes auf der Südseite und ersetzte die Fassadenbeleuchtung.
An der östlichen Südfassade nahm sie zudem eine Sanierung vor, weil sich dort der Verputz stellenweise löste.
Im Innern wurden vor allem der Brandschutz und die Betriebssicherheit verstärkt. So erfolgte die Erneuerung der Strom-Hauptverteilung sowie aller Unterverteilungen. Ausserdem gab es neue Beleuchtungen im gesamten Erdgeschoss sowie im vierten und fünften Obergeschoss.
Im Übrigen verläuft im Boden des Erdgeschosses neu ein Energiekanal quer durch das Gebäude. Er führt Strom-, Abwasser- und Frischwasserleitungen. Damit entstehen künftig neue Möglichkeiten für die Nutzung – unter anderem auch für Teile der Gewölbehalle.
Rückbau der Tankstelle
Mit dem Rückbau der ehemaligen Tankstelle samt Dieseltank gewinnt das Kornhaus zusätzlichen nutzbaren Raum im Erdgeschoss. Die Schifffahrt braucht diese Anlage nicht mehr.
Für mehr Sicherheit ersetzte die Stadt die gesamte Schliessanlage. Beim Schifffahrtsamt modernisierte sie zudem die Heizung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe löste die alte Elektroheizung ab.
Und zum Schluss wurde das Kornhaus gründlich aufgeräumt. Über die Jahre hatte sich vieles angesammelt – ein grosser Teil davon konnte weg.
Das Kornhaus prägt das Ortsbild – und es wird genutzt. Damit das auch in Zukunft gut und sicher möglich bleibt, investierte die Stadt in verschiedene Bereiche. Einige Verbesserungen fallen im Alltag auf, andere liegen im Innern des Gebäudes.
Ein neuer Zugang
Als auffälligste Veränderung hat das Kornhaus einen neuen Hauptzugang von der Südseite erhalten. Die Stadt senkte den Eingangsbereich im Erdgeschoss auf das Niveau des Vorplatzes. So erreichen alle das Gebäude hindernisfrei.
Auch der Zutritt geht jetzt leichter. Eine Schiebetüre ersetzt schwere Türen. Zusätzlich erneuerte die Stadt den Lift komplett.
Im Eingangsbereich wurden Sandsteinplatten verlegt, eine neue Beleuchtung installiert und Malerarbeiten ausgeführt.
Blick ins Innere
Eine neue Beschilderung führt künftig klar zum Eingang. Der Haupteingang ist als solcher gut erkennbar – deutlich besser als der frühere seitliche Zugang.
Ab dem Frühjahr soll der Eingangsbereich zudem öffentlich zugänglich sein. Von dort aus erhalten Besucherinnen und Besucher auch einen Blick ins Innere. Die historische Gewölbehalle wird damit zumindest teilweise sicht- und erlebbar.
Weitere Arbeiten am Gebäude
Auch aussen zeigen sich die Veränderungen. Beispielsweise erneuerte die Stadt die Pflästerung des Vorplatzes auf der Südseite und ersetzte die Fassadenbeleuchtung.
An der östlichen Südfassade nahm sie zudem eine Sanierung vor, weil sich dort der Verputz stellenweise löste.
Im Innern wurden vor allem der Brandschutz und die Betriebssicherheit verstärkt. So erfolgte die Erneuerung der Strom-Hauptverteilung sowie aller Unterverteilungen. Ausserdem gab es neue Beleuchtungen im gesamten Erdgeschoss sowie im vierten und fünften Obergeschoss.
Im Übrigen verläuft im Boden des Erdgeschosses neu ein Energiekanal quer durch das Gebäude. Er führt Strom-, Abwasser- und Frischwasserleitungen. Damit entstehen künftig neue Möglichkeiten für die Nutzung – unter anderem auch für Teile der Gewölbehalle.
Rückbau der Tankstelle
Mit dem Rückbau der ehemaligen Tankstelle samt Dieseltank gewinnt das Kornhaus zusätzlichen nutzbaren Raum im Erdgeschoss. Die Schifffahrt braucht diese Anlage nicht mehr.
Für mehr Sicherheit ersetzte die Stadt die gesamte Schliessanlage. Beim Schifffahrtsamt modernisierte sie zudem die Heizung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe löste die alte Elektroheizung ab.
Und zum Schluss wurde das Kornhaus gründlich aufgeräumt. Über die Jahre hatte sich vieles angesammelt – ein grosser Teil davon konnte weg.
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