Heften Sie Ihre Fragen an die digitale Pinnwand

Bild: Die neue digitale Pinnwand möchte Klarheit schaffen und Fragen beantworten.
In Kürze
Gerüchte entstehen schnell. In der Regel sind sie nicht böse gemeint, sondern haben ihren Ursprung in unvollständigem Wissen. Öffentliche Diskussionen sollen aber auf Tatsachen beruhen. Auch dem Stadtrat kommen immer wieder Behauptungen zu Ohren, die nicht oder nur teilweise stimmen. Die neue digitale Pinnwand unter stadtinfo.rorschach.ch hat zum Ziel, kursierenden Gerüchten Fakten entgegenzustellen. Sie dient einerseits als Informationsmittel, andererseits aber auch als Plattform für interessierte Rorschacherinnen und Rorschacher, um selbst Fragen zu stellen, damit Gerüchte gar nicht erst in Umlauf kommen.
Autor: Stadtrat
Sie haben ein Gerücht aufgeschnappt, sind mit Entwicklungen in der Stadt nicht glücklich oder teilen die Meinung des Stadtrates nicht? Heften Sie Ihre Frage oder Ihr Anliegen an die digitale Pinnwand. Der Stadtrat gibt Ihnen gerne eine Antwort.

Gerüchte kursieren nicht nur in Dörfern. Auch in einer Kleinstadt wie Rorschach gehen sie um. Oft betreffen sie auch die Arbeit des Stadtrates, seien es aktuelle Projekte oder (vermeintlich) verpasste Chancen. Nicht immer stimmen die Behauptungen oder sie werden in einem falschen Bezug genannt. Und haben sie sich erst einmal festgesetzt, sind sie kaum mehr aus der Welt (oder aus der Stadt) zu schaffen.

Auch den Mitgliedern des Stadtrates kommen solche Gerüchte immer wieder zu Ohren. Sie können zwar darauf antworten und Aussagen richtigstellen, wo es nötig ist, allerdings einzig gegenüber den direkten Ansprechpartnerinnen und -partnern. Es bräuchte aber mehr Reichweite, um eine allenfalls falsche Behauptung zu entkräften.

Diesem Ziel dient die digitale Pinnwand, die der Stadtrat unter stadtinfo.rorschach.ch aufgeschaltet hat. Auf dieser Pinnwand können Rorschacherinnen und Rorschacher Fragen stellen zu aufgeschnappten Aussagen oder ganz allgemein zur Arbeit des Stadtrates. Dieser wird faktenbasiert darauf antworten.

Um die Hemmschwelle möglichst tief zu halten, veröffentlicht der Stadtrat die Eingaben anonym. Die Absenderinnen und Absender müssen ihm aber bekannt sein. Er behält sich im Übrigen vor, Beiträge zu kürzen oder ganz zu löschen, wenn sie unanständig oder ehrverletzend sind.

Der Stadtrat wird die Pinnwand aber auch selbst nutzen, wenn ihm Behauptungen zu Ohren kommen, die nicht oder nur teilweise stimmen – denn öffentliche Diskussionen sollen auf Tatsachen beruhen. Nur dann sind sie zielführend.

Der Stadtrat freut sich, wenn die Rorschacherinnen und Rorschacher die digitale Pinnwand fleissig nutzen – sei es, um sich zu informieren oder um selbst Fragen zu stellen.

Gerüchte kursieren nicht nur in Dörfern. Auch in einer Kleinstadt wie Rorschach gehen sie um. Oft betreffen sie auch die Arbeit des Stadtrates, seien es aktuelle Projekte oder (vermeintlich) verpasste Chancen. Nicht immer stimmen die Behauptungen oder sie werden in einem falschen Bezug genannt. Und haben sie sich erst einmal festgesetzt, sind sie kaum mehr aus der Welt (oder aus der Stadt) zu schaffen.

Auch den Mitgliedern des Stadtrates kommen solche Gerüchte immer wieder zu Ohren. Sie können zwar darauf antworten und Aussagen richtigstellen, wo es nötig ist, allerdings einzig gegenüber den direkten Ansprechpartnerinnen und -partnern. Es bräuchte aber mehr Reichweite, um eine allenfalls falsche Behauptung zu entkräften.

Diesem Ziel dient die digitale Pinnwand, die der Stadtrat unter stadtinfo.rorschach.ch aufgeschaltet hat. Auf dieser Pinnwand können Rorschacherinnen und Rorschacher Fragen stellen zu aufgeschnappten Aussagen oder ganz allgemein zur Arbeit des Stadtrates. Dieser wird faktenbasiert darauf antworten.

Um die Hemmschwelle möglichst tief zu halten, veröffentlicht der Stadtrat die Eingaben anonym. Die Absenderinnen und Absender müssen ihm aber bekannt sein. Er behält sich im Übrigen vor, Beiträge zu kürzen oder ganz zu löschen, wenn sie unanständig oder ehrverletzend sind.

Der Stadtrat wird die Pinnwand aber auch selbst nutzen, wenn ihm Behauptungen zu Ohren kommen, die nicht oder nur teilweise stimmen – denn öffentliche Diskussionen sollen auf Tatsachen beruhen. Nur dann sind sie zielführend.

Der Stadtrat freut sich, wenn die Rorschacherinnen und Rorschacher die digitale Pinnwand fleissig nutzen – sei es, um sich zu informieren oder um selbst Fragen zu stellen.

Der Stadtrat möchte Fehlinformationen Fakten entgegenstellen. Die politische Interpretation kann dann individuell erfolgen.
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Eine Antwort

  1. Mein Anliegen: Nicht immer nur Motzen, sondern auch einmal anerkennen, was da Gutes alles geleistet wird. Zu oft fehlt das Hintergrundwissen und es wird an einem Mückenteil der Sache elephantenartig kritisiert. Stets das ICH und das eigene Problem im Vordergrund. Selten der Kern des Anliegens. Besser machen, lösungsorientierte Ideen liegen wenig bis gar nicht drin.
    Dass es diese Pinn-Wand gibt, erfreut mich sehr. Denn wenn man am Geschehen interessiert ist, entstehen schnell Fragen und Wünsche.
    Frohe Adventszeit für alle
    Edith Villinger

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