Die innere Erneuerung geht weiter
Bild: Beim Stadtbahnhof bilden die Überbauungen Feldmühle und – östlich davon – Stadtbahnhof Süd ein neues Stadtquartier südlich der Bahnlinie.
Die ablaufende Amtsdauer war im Baubereich für verschiedene grosse Vorhaben eine Zeit der Planung, Auflage- und Rechtsmittelverfahren. Die kommende Legislatur ab 1. Januar 2025 soll nun im Zeichen der Umsetzung stehen. Die anstehenden Projekte unterstützen den laufenden Prozess der inneren Erneuerung. Gebaut wird nämlich nicht auf der grünen Wiese – was in Rorschach ohnehin kaum mehr möglich ist – sondern ersetzen, erneuern oder ergänzen bestehende Bausubstanz.
Mariabergstrasse
Am weitesten fortgeschritten ist die Überbauung an der Mariabergstrasse 21a – c. Nach der einvernehmlichen Erledigung des Rekurses gegen den Sondernutzungsplan und das Baugesuch liegt nun eine rechtskräftige Baubewilligung für 18 Wohnungen und 8 Gewerberäume, aufgeteilt auf drei Baukörper, vor. Die Vorbereitungsarbeiten für den Baubeginn laufen. Bauherrin ist die Maria baut AG in Neuhaus.

Jakobspark
Für die Überbauung Jakobspark an der Hauptstrasse gegenüber dem Kronenplatz besteht ein rechtskräftiger Sondernutzungsplan. Noch ist im Baubewilligungsverfahren eine Einsprache hängig. Der Stadtrat hat diese noch nicht entschieden. Es besteht die Chance auf eine gütliche Einigung zwischen den Parteien. Der Jakobspark umfasst 30 Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss Gewerbeflächen. Die Bauherrschaft, die Forol Immobilien AG, Gossau, strebt einen möglichst schnellen Baubeginn an.

Feldmühle
Die Feldmühleüberbauung ist das mit Abstand grösste anstehende Bauvorhaben. Auch dafür liegt nach der einvernehmlichen Erledigung der Einsprachen ein rechtskräftiger Sondernutzungsplan vor. Aktuell läuft das Baubewilligungsverfahren. Im Feldmühleareal entstehen in umgenutzten Fabrikgebäuden und in Neubauten gesamthaft 308 neue Wohnungen. Hinzu kommen rund 6’900 m2 Gewerbeflächen.

Stadtbahnhof Süd
Die Überbauung Stadtbahnhof Süd bildet den Abschluss des neuen Stadtteils südlich der Bahnlinie. Der Sondernutzungsplan erlangte gleichzeitig mit jenem für das Feldmühleareal Rechtskraft. Die Planung sieht 55 Wohnungen sowie gesamthaft rund 1’150 m2 Gewerbefläche vor. Aktuell laufen die Arbeiten für die Baueingabe, die noch in diesem Jahr erfolgen soll, damit anschliessend das Auflageverfahren stattfinden kann. Als Bauherrschaft tritt die Selektivbau AG aus St. Gallen auf, welche nach Vorliegen der Baubewilligung die Umsetzung zügig angehen will.

Stadelstrasse
Ein weiterer Sondernutzungsplan, der in diesem Jahr Rechtskraft erlangte, ist der Sondernutzungsplan Stadelstrasse. Nordwestlich des Stadtbahnhofs plant die SWICA Krankenversicherung AG 37 Wohnungen und mehrere Gewerbeeinheiten. Bereits stattgefunden hat die öffentliche Auflage für den Abbruch der Gebäude Löwenstrasse 17b/19/19b und Sonnenweg 8/12/14. Aktuell prüft die Abteilung Baubewilligungen das Baugesuch, sodass anschliessend auch dafür das Auflageverfahren stattfinden kann.

Der Stadtrat freut sich über die positive Entwicklung. Rorschach ist für Investoren weiterhin interessant und auch als Wohnort beliebt. Das zeigen auch die jüngsten Einwohnerzahlen. Der Stadtrat wird laufend verfolgen, welchen Bevölkerungsmix die neuen Angebote anziehen, vor allem auch im Hinblick auf die Schulinfrastruktur.
Die ablaufende Amtsdauer war im Baubereich für verschiedene grosse Vorhaben eine Zeit der Planung, Auflage- und Rechtsmittelverfahren. Die kommende Legislatur ab 1. Januar 2025 soll nun im Zeichen der Umsetzung stehen. Die anstehenden Projekte unterstützen den laufenden Prozess der inneren Erneuerung. Gebaut wird nämlich nicht auf der grünen Wiese – was in Rorschach ohnehin kaum mehr möglich ist – sondern ersetzen, erneuern oder ergänzen bestehende Bausubstanz.
Mariabergstrasse
Am weitesten fortgeschritten ist die Überbauung an der Mariabergstrasse 21a – c. Nach der einvernehmlichen Erledigung des Rekurses gegen den Sondernutzungsplan und das Baugesuch liegt nun eine rechtskräftige Baubewilligung für 18 Wohnungen und 8 Gewerberäume, aufgeteilt auf drei Baukörper, vor. Die Vorbereitungsarbeiten für den Baubeginn laufen. Bauherrin ist die Maria baut AG in Neuhaus.

Jakobspark
Für die Überbauung Jakobspark an der Hauptstrasse gegenüber dem Kronenplatz besteht ein rechtskräftiger Sondernutzungsplan. Noch ist im Baubewilligungsverfahren eine Einsprache hängig. Der Stadtrat hat diese noch nicht entschieden. Es besteht die Chance auf eine gütliche Einigung zwischen den Parteien. Der Jakobspark umfasst 30 Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss Gewerbeflächen. Die Bauherrschaft, die Forol Immobilien AG, Gossau, strebt einen möglichst schnellen Baubeginn an.

Feldmühle
Die Feldmühleüberbauung ist das mit Abstand grösste anstehende Bauvorhaben. Auch dafür liegt nach der einvernehmlichen Erledigung der Einsprachen ein rechtskräftiger Sondernutzungsplan vor. Aktuell läuft das Baubewilligungsverfahren. Im Feldmühleareal entstehen in umgenutzten Fabrikgebäuden und in Neubauten gesamthaft 308 neue Wohnungen. Hinzu kommen rund 6’900 m2 Gewerbeflächen.

Stadtbahnhof Süd
Die Überbauung Stadtbahnhof Süd bildet den Abschluss des neuen Stadtteils südlich der Bahnlinie. Der Sondernutzungsplan erlangte gleichzeitig mit jenem für das Feldmühleareal Rechtskraft. Die Planung sieht 55 Wohnungen sowie gesamthaft rund 1’150 m2 Gewerbefläche vor. Aktuell laufen die Arbeiten für die Baueingabe, die noch in diesem Jahr erfolgen soll, damit anschliessend das Auflageverfahren stattfinden kann. Als Bauherrschaft tritt die Selektivbau AG aus St. Gallen auf, welche nach Vorliegen der Baubewilligung die Umsetzung zügig angehen will.

Stadelstrasse
Ein weiterer Sondernutzungsplan, der in diesem Jahr Rechtskraft erlangte, ist der Sondernutzungsplan Stadelstrasse. Nordwestlich des Stadtbahnhofs plant die SWICA Krankenversicherung AG 37 Wohnungen und mehrere Gewerbeeinheiten. Bereits stattgefunden hat die öffentliche Auflage für den Abbruch der Gebäude Löwenstrasse 17b/19/19b und Sonnenweg 8/12/14. Aktuell prüft die Abteilung Baubewilligungen das Baugesuch, sodass anschliessend auch dafür das Auflageverfahren stattfinden kann.

Der Stadtrat freut sich über die positive Entwicklung. Rorschach ist für Investoren weiterhin interessant und auch als Wohnort beliebt. Das zeigen auch die jüngsten Einwohnerzahlen. Der Stadtrat wird laufend verfolgen, welchen Bevölkerungsmix die neuen Angebote anziehen, vor allem auch im Hinblick auf die Schulinfrastruktur.
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