Die Beläge auf dem Marktplatz werden erneuert

Bild: Die Verbundsteine sind auf einer Teilfläche bereits entfernt.
In Kürze
Der Marktplatz erhält etappenweise einen neuen, ebenen und sicheren Belag, weil sich durch Fuss- und Lieferverkehr Schäden und Stolperstellen gebildet haben. Geplant ist ein neuer Verbundstein, der Wasser speichern kann und so an heissen Tagen das Mikroklima positiv beeinflusst. Zudem prüft die Stadt Verbesserungen für Fuss- und Veloverkehr sowie die Infrastruktur für Markt und Veranstaltungen. Die Arbeiten werden mit geplanten Vorhaben im Umfeld koordiniert, etwa mit der Sanierung der Kantonalbank oder Leitungsarbeiten. Damit Beiträge aus dem Agglomerationsprogramm gesichert sind, wurden 2025 auf einer Teilfläche bereits provisorische Arbeiten ausgeführt.
Autor: Stadtrat
Der Marktplatz soll wieder eben, sicher und langfristig robust werden. Die Stadt ersetzt den bestehenden Verbundsteinbelag und nutzt die Gelegenheit für gezielte Verbesserungen. Weil für die Beiträge aus dem Agglomerationsprogramm ein Baustart noch 2025 nötig war, wurde auf einer Teilfläche bereits provisorisch eingegriffen.

Der Marktplatz ist ein zentraler Treffpunkt – und zugleich stark belastet, etwa durch Lieferverkehr. In den letzten Jahren haben sich Schäden und Unebenheiten im Belag gezeigt. Mit dem Projekt «Aufwertung und Belagserneuerung Marktplatz» schafft die Stadt die Grundlage für einen dauerhaft gut nutzbaren Platz.

Unebenheiten und Abnutzung

Wo viele Menschen unterwegs sind und schwere Fahrzeuge verkehren, bleibt das nicht ohne Folgen. Einzelne Steine verschieben sich, es entstehen Kanten und Stolperstellen. Das ist nicht nur unschön, sondern kann auch ein Sicherheitsrisiko sein – besonders bei Nässe oder im Winter.

Das ist vorgesehen

Geplant ist, den bisherigen Belag flächig zu ersetzen und dabei die Nutzbarkeit des Platzes zu verbessern. Vorgesehen ist der Einsatz eines neuen Standard-Verbundsteins (Betonverbundstein «AquaClima SL»), der Wasser aufnehmen und speichern kann – ein Vorteil für das lokale Mikroklima, gerade an heissen Tagen.

Begleitend werden weitere Punkte geprüft und – wo sinnvoll – umgesetzt, zum Beispiel:

  • Anpassungen, damit der Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende noch besser funktioniert
  • Versetzen oder Entfernen des vierteiligen Brunnens (betriebliche und technische Lebensdauer ist erreicht) zugunsten einer optimaleren Platznutzung (Markt, Veranstaltungen, Weihnachtsbaum, etc.)
  • Verbesserungen rund um die bestehenden Stufenanlagen sowie Ergänzungs- und Verjüngungspflanzungen der Begrünung
  • eine Pollerreihe (Typ Rorschach), um unerwünschtes Durchfahren zu verhindern
  • optimierte und zusätzliche technische Infrastruktur für Markt und Veranstaltungen sowie Veloabstellmöglichkeiten


Erste Arbeiten bereits 2025

Um die Agglomerationsbeiträge nicht zu verlieren, war ein Baubeginn noch im Jahr 2025 erforderlich. Deshalb wurden die Verbundsteine auf einer Teilfläche, die neu nicht mehr auf diese Weise belegt werden soll, bereits entfernt und durch einen provisorischen Belag ersetzt. Dieser stellt sicher, dass der Bereich nutzbar bleibt, bis die Folgearbeiten ausgeführt werden können.

Die Stadt stimmt die Arbeiten bewusst mit parallel geplanten Vorhaben ab. Dazu gehören die umfassende Sanierung des Kantonalbank-Gebäudes und insbesondere auch Leitungs- und Infrastrukturarbeiten im Umfeld des Marktplatzes (z. B. im Zusammenhang mit Energie- und Versorgungsleitungen). Durch diese Koordination sollen Doppelarbeiten vermieden und Bauzeiten möglichst effizient gestaltet werden.

Kosten und Finanzierung

Die Bürgerschaft genehmigte über das Budget 2025 einen Kredit von CHF 550’000.00 für die Belagserneuerung des Marktplatzes. Es ist ein Beitrag von maximal CHF 111’300.00 aus dem Agglomerationsprogramm (3. Generation) in Aussicht gestellt. Zudem beteiligen sich die Verursacher, beispielsweise die Technischen Betriebe Rorschach, an Instandstellungen.

Die Umsetzung erfolgt etappenweise – in Abstimmung mit den parallel umzusetzenden Hoch- und Tiefbauvorhaben. Während einzelner Bauphasen kann es punktuell zu Einschränkungen kommen. Die Stadt informiert rechtzeitig über die konkreten Termine, die Bauetappen und die Auswirkungen auf die Nutzung des Marktplatzes.

Der Marktplatz ist ein zentraler Treffpunkt – und zugleich stark belastet, etwa durch Lieferverkehr. In den letzten Jahren haben sich Schäden und Unebenheiten im Belag gezeigt. Mit dem Projekt «Aufwertung und Belagserneuerung Marktplatz» schafft die Stadt die Grundlage für einen dauerhaft gut nutzbaren Platz.

Unebenheiten und Abnutzung

Wo viele Menschen unterwegs sind und schwere Fahrzeuge verkehren, bleibt das nicht ohne Folgen. Einzelne Steine verschieben sich, es entstehen Kanten und Stolperstellen. Das ist nicht nur unschön, sondern kann auch ein Sicherheitsrisiko sein – besonders bei Nässe oder im Winter.

Das ist vorgesehen

Geplant ist, den bisherigen Belag flächig zu ersetzen und dabei die Nutzbarkeit des Platzes zu verbessern. Vorgesehen ist der Einsatz eines neuen Standard-Verbundsteins (Betonverbundstein «AquaClima SL»), der Wasser aufnehmen und speichern kann – ein Vorteil für das lokale Mikroklima, gerade an heissen Tagen.

Begleitend werden weitere Punkte geprüft und – wo sinnvoll – umgesetzt, zum Beispiel:

  • Anpassungen, damit der Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende noch besser funktioniert
  • Versetzen oder Entfernen des vierteiligen Brunnens (betriebliche und technische Lebensdauer ist erreicht) zugunsten einer optimaleren Platznutzung (Markt, Veranstaltungen, Weihnachtsbaum, etc.)
  • Verbesserungen rund um die bestehenden Stufenanlagen sowie Ergänzungs- und Verjüngungspflanzungen der Begrünung
  • eine Pollerreihe (Typ Rorschach), um unerwünschtes Durchfahren zu verhindern
  • optimierte und zusätzliche technische Infrastruktur für Markt und Veranstaltungen sowie Veloabstellmöglichkeiten


Erste Arbeiten bereits 2025

Um die Agglomerationsbeiträge nicht zu verlieren, war ein Baubeginn noch im Jahr 2025 erforderlich. Deshalb wurden die Verbundsteine auf einer Teilfläche, die neu nicht mehr auf diese Weise belegt werden soll, bereits entfernt und durch einen provisorischen Belag ersetzt. Dieser stellt sicher, dass der Bereich nutzbar bleibt, bis die Folgearbeiten ausgeführt werden können.

Die Stadt stimmt die Arbeiten bewusst mit parallel geplanten Vorhaben ab. Dazu gehören die umfassende Sanierung des Kantonalbank-Gebäudes und insbesondere auch Leitungs- und Infrastrukturarbeiten im Umfeld des Marktplatzes (z. B. im Zusammenhang mit Energie- und Versorgungsleitungen). Durch diese Koordination sollen Doppelarbeiten vermieden und Bauzeiten möglichst effizient gestaltet werden.

Kosten und Finanzierung

Die Bürgerschaft genehmigte über das Budget 2025 einen Kredit von CHF 550’000.00 für die Belagserneuerung des Marktplatzes. Es ist ein Beitrag von maximal CHF 111’300.00 aus dem Agglomerationsprogramm (3. Generation) in Aussicht gestellt. Zudem beteiligen sich die Verursacher, beispielsweise die Technischen Betriebe Rorschach, an Instandstellungen.

Die Umsetzung erfolgt etappenweise – in Abstimmung mit den parallel umzusetzenden Hoch- und Tiefbauvorhaben. Während einzelner Bauphasen kann es punktuell zu Einschränkungen kommen. Die Stadt informiert rechtzeitig über die konkreten Termine, die Bauetappen und die Auswirkungen auf die Nutzung des Marktplatzes.

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf und dann Zum Home-Bildschirm.