Der Weg bis zum neuen Hafenplatz mit Hafengebäude

Bild: Blick aus dem neuen Hafengebäude auf den neugestalteten Platz.
In Kürze
Nach dem deutlichen Ja der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Neugestaltung des Hafenplatzes und zum Neubau des Hafengebäudes hat der Stadtrat den Planungsprozess für den notwendigen Sondernutzungsplan gestartet. Auf diesem basiert das Baugesuch, das er parallel dazu erarbeiten und koordiniert auflegen möchte. Zum Sondernutzungsplan wird es – wie vom Planungs- und Baugesetz vorgesehen – ein öffentliches Mitwirkungsverfahren geben. Der Stadtrat hofft auf einen optimalen Verfahrensverlauf, damit die Bauarbeiten im Herbst 2024 starten können.
Autor: Stadtrat
Nach dem Ja der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Baukredit für die Neugestaltung des Hafenplatzes und den Neubau des Hafengebäudes können nun die weiteren Planungsarbeiten starten.

Der Stadtrat hat mit grosser Freude vom Resultat der Abstimmung vom 12. März 2023 über den Baukredit für die Neugestaltung des Hafenplatzes und den Neubau des Hafengebäudes Kenntnis genommen. 1’153 Stimmberechtigte haben ein Ja in die Urne gelegt. 394 waren dagegen. Der Ja-Stimmen-Anteil beläuft sich damit auf 75 % bei einer Stimmbeteiligung von 37,8 %. Das ist ein grosser Vertrauensbeweis, dem der Stadtrat auch gerecht werden möchte.

An der ersten Sitzung nach dem Abstimmungssonntag hat der Stadtrat die weiteren Schritte in die Wege geleitet. In Zusammenarbeit mit der Rietmann Raum- & Bauentwicklung wird er nun den Sondernutzungsplan als Grundlage für die Umsetzung des Bauvorhabens erarbeiten. Ein solcher ist nötig, weil innerhalb des Gewässerabstands gebaut wird. Vor der öffentlichen Auflage findet – wie vom Planungs- und Baugesetz vorgeschrieben – ein öffentliches Mitwirkungsverfahren statt.

Parallel dazu arbeitet die Bau und Stadtentwicklung zusammen mit den beteiligten Planern am Baugesuch für das neue Gebäude und die Platzgestaltung. Aus heutiger Sicht soll die öffentliche Auflage für das Baugesuch gleichzeitig mit jener für den Sondernutzungsplan erfolgen.

Das Stadtrat sieht im Übrigen vor, die direkt an das Hafenareal angrenzenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie die Anwohnenden zu einer separaten Informationsveranstaltung einzuladen, um das Projekt im Detail zu erklären und Fragen zu beantworten, die sich für Direktbetroffene allenfalls stellen.

Bei optimalem Verlauf des Verfahrens ist ein Baubeginn im Herbst 2024 möglich. Die Tiefbauarbeiten müssen bei Niedrigwasser, das heisst im Winterhalbjahr, durchgeführt werden. Es ist mit einer Bauzeit von 12 – 14 Monaten zu rechnen.

Der Stadtrat hat mit grosser Freude vom Resultat der Abstimmung vom 12. März 2023 über den Baukredit für die Neugestaltung des Hafenplatzes und den Neubau des Hafengebäudes Kenntnis genommen. 1’153 Stimmberechtigte haben ein Ja in die Urne gelegt. 394 waren dagegen. Der Ja-Stimmen-Anteil beläuft sich damit auf 75 % bei einer Stimmbeteiligung von 37,8 %. Das ist ein grosser Vertrauensbeweis, dem der Stadtrat auch gerecht werden möchte.

An der ersten Sitzung nach dem Abstimmungssonntag hat der Stadtrat die weiteren Schritte in die Wege geleitet. In Zusammenarbeit mit der Rietmann Raum- & Bauentwicklung wird er nun den Sondernutzungsplan als Grundlage für die Umsetzung des Bauvorhabens erarbeiten. Ein solcher ist nötig, weil innerhalb des Gewässerabstands gebaut wird. Vor der öffentlichen Auflage findet – wie vom Planungs- und Baugesetz vorgeschrieben – ein öffentliches Mitwirkungsverfahren statt.

Parallel dazu arbeitet die Bau und Stadtentwicklung zusammen mit den beteiligten Planern am Baugesuch für das neue Gebäude und die Platzgestaltung. Aus heutiger Sicht soll die öffentliche Auflage für das Baugesuch gleichzeitig mit jener für den Sondernutzungsplan erfolgen.

Das Stadtrat sieht im Übrigen vor, die direkt an das Hafenareal angrenzenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie die Anwohnenden zu einer separaten Informationsveranstaltung einzuladen, um das Projekt im Detail zu erklären und Fragen zu beantworten, die sich für Direktbetroffene allenfalls stellen.

Bei optimalem Verlauf des Verfahrens ist ein Baubeginn im Herbst 2024 möglich. Die Tiefbauarbeiten müssen bei Niedrigwasser, das heisst im Winterhalbjahr, durchgeführt werden. Es ist mit einer Bauzeit von 12 – 14 Monaten zu rechnen.

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