Beliebte TIER-Trottinetts

Bild: Die Verleih-Trottinetts von TIER werden auch in den kommenden Jahren in der Stadt und der Region anzutreffen sein.
In Kürze
Die Gemeinden Goldach, Rorschach, Rorschacherberg, Tübach, Mörschwil, Steinach und Horn verlängern die Zusammenarbeit mit der TIER Mobility GmbH bis mindestens 31. Dezember 2026. Die Auswertung des Pilotbetriebs zeigt, dass das Angebot grossen Anklang findet. Für die Zeit ab 2027 streben die Regionsgemeinden eine Gesamtausschreibung der Konzession durch die REGIO Appenzell AR-St. Gallen-Bodensee an, damit auch in Zukunft einzig ein Anbieter das Gebiet von Rorschach bis nach St. Gallen abdeckt.
Autor: Stadtrat
Nach Ablauf des einjährigen Pilotbetriebs haben die Regionsgemeinden zusammen mit der TIER Mobility Suisse GmbH eine Standortbestimmung vorgenommen. Aufgrund der hohen Zahl von Nutzerinnen und Nutzern setzen sie die Zusammenarbeit fort.

Seit September 2022 sind die Verleih-Trottinetts von TIER auf den Strassen der Region unterwegs – oder abgestellt. Gerade in den ersten Monaten sorgten teilweise unmöglich parkierte Scooter für einigen Ärger. Die Gemeinden haben darauf reagiert und zusammen mit der TIER Mobility Suisse GmbH nach Lösungen gesucht, um die Situation zu verbessern. So ist das Stadtgebiet seither in verschiedene Zonen unterteilt. In der Innenstadt, wo die Distanzen kurz sind und genügend öffentliche Flächen zur Verfügung stehen, gilt ein geschlossenes System. Dort können die Trottinetts einzig noch auf den dafür gekennzeichneten Flächen abgestellt werden. Wer sich nicht daran hält, kann sich nicht ausloggen und zahlt die Nutzungsgebühr weiter.

Kurze Wege entscheidend

In den Quartieren ist das Parkieren der Trottinetts noch überall auf dem öffentlichen Grund möglich. Es fehlen dort geeignete öffentliche Abstellplätze. Zudem ist es für den Erfolg des Verleihsystems wichtig, dass Nutzerinnen und Nutzer möglichst nahe an ihren Wohnort fahren können bzw. in kurzer Distanz ein TIER finden. Die TIER Mobility Suisse GmbH ist angehalten, das korrekte Abstellen der Scooter laufend zu überprüfen und falsch parkierte Fahrzeuge einzusammeln. Zudem investiert sie viel in die Technik. Künstliche Intelligenz soll es schon bald verunmöglichen, die Trottinetts mitten auf dem Trottoir zu platzieren.

Die Massnahmen zeigen die gewünschte Wirkung. Es gehen sowohl bei der TIER Mobility Suisse GmbH als auch bei der Stadt nur noch wenige Reklamationen ein.

Hohe Nutzungszahlen

Im Pilotjahr haben 3’302 Rorschacherinnen und Rorschacher auf 29’871 Fahrten total 39’832 km zurückgelegt. Damit war jeder dritte Rorschacher bzw. jede dritte Rorschacherin mindestens einmal mit TIER unterwegs – das ist sowohl regional als auch schweizweit ein Spitzenwert. In der gesamten Region (Goldach, Rorschach, Rorschacherberg, Tübach, Steinach, Mörschwil und Horn) fuhren 11’083 Nutzerinnen und Nutzer auf 79’083 Fahrten rund 121’000 km weit.

Zusammenarbeit verlängert

Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die Verleih-Trottinetts einem Bedürfnis entsprechen und heute wohl zum Bild einer modernen Stadt oder Region gehören. Die Regionsgemeinden haben deshalb beschlossen, die Zusammenarbeit mit der TIER Mobility Suisse GmbH fortzusetzen, und zwar vorläufig bis 31. Dezember 2026. Auf dieses Datum läuft deren Konzession aus, welche die Stadt St. Gallen und die umliegenden Gemeinden erteilt haben. Im Jahr 2026 soll – das ist das Ziel – eine Gesamtausschreibung durch die REGIO Appenzell AR-St. Gallen-Bodensee für ihr gesamtes Zuständigkeitsgebiet erfolgen. Damit lässt sich sicherstellen, dass auch zukünftig einzig ein Anbieter das Gebiet von Rorschach bis nach St. Gallen abdeckt. So bleiben auch Fahrten von St. Gallen bis in unsere Region möglich – eine beliebte Strecke, insbesondere während OLMA und OFFA.

Seit September 2022 sind die Verleih-Trottinetts von TIER auf den Strassen der Region unterwegs – oder abgestellt. Gerade in den ersten Monaten sorgten teilweise unmöglich parkierte Scooter für einigen Ärger. Die Gemeinden haben darauf reagiert und zusammen mit der TIER Mobility Suisse GmbH nach Lösungen gesucht, um die Situation zu verbessern. So ist das Stadtgebiet seither in verschiedene Zonen unterteilt. In der Innenstadt, wo die Distanzen kurz sind und genügend öffentliche Flächen zur Verfügung stehen, gilt ein geschlossenes System. Dort können die Trottinetts einzig noch auf den dafür gekennzeichneten Flächen abgestellt werden. Wer sich nicht daran hält, kann sich nicht ausloggen und zahlt die Nutzungsgebühr weiter.

Kurze Wege entscheidend

In den Quartieren ist das Parkieren der Trottinetts noch überall auf dem öffentlichen Grund möglich. Es fehlen dort geeignete öffentliche Abstellplätze. Zudem ist es für den Erfolg des Verleihsystems wichtig, dass Nutzerinnen und Nutzer möglichst nahe an ihren Wohnort fahren können bzw. in kurzer Distanz ein TIER finden. Die TIER Mobility Suisse GmbH ist angehalten, das korrekte Abstellen der Scooter laufend zu überprüfen und falsch parkierte Fahrzeuge einzusammeln. Zudem investiert sie viel in die Technik. Künstliche Intelligenz soll es schon bald verunmöglichen, die Trottinetts mitten auf dem Trottoir zu platzieren.

Die Massnahmen zeigen die gewünschte Wirkung. Es gehen sowohl bei der TIER Mobility Suisse GmbH als auch bei der Stadt nur noch wenige Reklamationen ein.

Hohe Nutzungszahlen

Im Pilotjahr haben 3’302 Rorschacherinnen und Rorschacher auf 29’871 Fahrten total 39’832 km zurückgelegt. Damit war jeder dritte Rorschacher bzw. jede dritte Rorschacherin mindestens einmal mit TIER unterwegs – das ist sowohl regional als auch schweizweit ein Spitzenwert. In der gesamten Region (Goldach, Rorschach, Rorschacherberg, Tübach, Steinach, Mörschwil und Horn) fuhren 11’083 Nutzerinnen und Nutzer auf 79’083 Fahrten rund 121’000 km weit.

Zusammenarbeit verlängert

Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die Verleih-Trottinetts einem Bedürfnis entsprechen und heute wohl zum Bild einer modernen Stadt oder Region gehören. Die Regionsgemeinden haben deshalb beschlossen, die Zusammenarbeit mit der TIER Mobility Suisse GmbH fortzusetzen, und zwar vorläufig bis 31. Dezember 2026. Auf dieses Datum läuft deren Konzession aus, welche die Stadt St. Gallen und die umliegenden Gemeinden erteilt haben. Im Jahr 2026 soll – das ist das Ziel – eine Gesamtausschreibung durch die REGIO Appenzell AR-St. Gallen-Bodensee für ihr gesamtes Zuständigkeitsgebiet erfolgen. Damit lässt sich sicherstellen, dass auch zukünftig einzig ein Anbieter das Gebiet von Rorschach bis nach St. Gallen abdeckt. So bleiben auch Fahrten von St. Gallen bis in unsere Region möglich – eine beliebte Strecke, insbesondere während OLMA und OFFA.

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Eine Antwort

  1. Tier-Trottinetts
    Oh je, jetzt darf ich bis ins Jahr 2026 gelegtliche über solche Dinger stolpern, sie umgehen müssen oder deren Fahrtwind als Fussgängerin zu spüren bekommen. Aber ja, ich bin nicht allein auf dieser Welt. Der Satz ‘Wer sich nicht daran hält, kann sich nicht ausloggen und zahlt die Nutzungsgebühr weiter’, beruhigt doch ziemlich.
    Danke für die Information zu dieser zeitgeistigen Neuerung samt zukünftigem Aufpeppen mittels KI.

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