Autobahnanschluss Plus mit Kantonsstrasse zum See: Stand des Projektes
Bild: Die Kantonsstrasse zum See mit dem Autobahnanschluss Witen: ein Generationenprojekt, das viele Chancen eröffnet.
Öffentliche Informationsveranstaltung zum Masterplan „Autobahnanschluss Plus“
Montag, 25. November 2024, 19.00 Uhr,
Stadthof Rorschach
Im ersten Halbjahr 2025 berät der Kantonsrat das Projekt «Kantonsstrasse zum See» und entscheidet dabei auch über die Kostenanteile des Kantons. Nach dem JA der Bevölkerung in Goldach und Rorschach sowie der Projektfreigabe durch den Bundesrat steht damit der letzte politische Meilenstein an.
Bei der Veranstaltung am 25. November 2024 erhalten Sie aktuelle Informationen zu den zahlreichen Projekten aus dem «Masterplan Autobahnanschluss Plus». Der Kanton erläutert den aktuellen Planungsstand und die nächsten Schritte bei der «Kantonsstrasse zum See». Gleichzeitig zeigen die Gemeinden auf, wo die Projekte auf Gemeindeebene stehen, und auch der ASTRA-Projektleiter des Bundes informiert, wie die nächsten Schritte beim Projekt «Anschluss Witen mit Zubringer» aussehen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, an verschiedenen Informationsständen mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und einen anregenden Austausch beim anschliessenden Apéro.
Der Autobahnanschluss und die Kantonsstrasse zum See sind Schlüsselprojekte im regionalen Masterplan. Dieser zeichnet ein Zukunftsbild, wie sich Goldach, Rorschach und Rorschacherberg zusammen im gemeindeübergreifenden, funktionalen Raum weiterentwickeln können. Ziel ist es, die Lebensqualität und Standortattraktivität für Unternehmen zu verbessern.

Basis bildet ein regionales Gesamtverkehrskonzept, welches den motorisierten Individualverkehr, den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr abdeckt. Parallel zu den Schlüsselprojekten entwickelten die beteiligten Gemeinden Begleitmassnahmen, um die Wirkung zu steigern.

Alle lokalen Projekte sind bereits auf das regionale Verkehrskonzept abgestimmt.
Der Masterplan zum Autobahnanschluss verfolgt verschiedene Zielsetzungen, welche durch vielfältige Massnahmen umgesetzt werden.
Nebeneinander statt gegeneinander: Die Entflechtung des Verkehrs hat zum Ziel, separate und sichere Wegführungen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende zu schaffen. Gleichzeitig sollen der öffentliche Verkehr und der Autoverkehr bestmöglich fliessen. Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Wo der Verkehr entflochten ist, steigt die Lebensqualität für alle.

Raumplanung hört nicht an den Gemeindegrenzen auf. Mit einer regionalen Konzeption des Verkehrssystems und einer gemeinsamen Siedlungsentwicklung an den Schnittstellen schaffen die Gemeinden nachhaltige Lösungen für nächste Generationen. Dabei spielen Frei- und Erholungsräume eine wichtige Rolle.

Die Gewerbeflächen im Bereich Industrie-/Blumenfeldstrasse sollen siedlungsverträglich erneuert werden. Dort finden sowohl neue wie auch bestehende Betriebe, die an ihrem aktuellen Standort über keine Entwicklungsmöglichkeit mehr verfügen, neuen Raum. Sie profitieren vom neuen Stadtanschluss an die Autobahn.

Der motorisierte Verkehr soll weitgehend an den Rand des Siedlungsraumes verlegt werden, um so die Zentren von Rorschach und Goldach zu Orten der Begegnung zu entwickeln. Der geplante Autobahnanschluss Witen reduziert die Verkehrsbelastung in grossen Teilen des Siedlungsgebiets und eröffnet weitere Entwicklungspotenziale.


Die Finanzierung der Investitionen in die Infrastruktur für eine nachhaltige Entwicklung der Region am See erfolgt gemeinsam durch die Gemeinden, den Kanton und den Bund. Der Kantonsrat entscheidet im Jahr 2025 ihm Rahmen der Projektgenehmigung über den Kredit für die „Kantonsstrasse zum See“. Der Kantonsanteil beträgt nach Abzug der Gemeindeanteile von rund 8,9 Mio. Franken noch 197,7 Mio. Franken. Über das Agglomerationsprogramm der 3. Generation ist zusätzlich mit Bundesbeiträgen in der Höhe von 26,3 Mio. Franken zu rechnen. Der Kantonsratsbeschluss untersteht dem fakultativen Finanzreferendum.
Das Projekt hat bereits eine 16-jährige Geschichte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinden Rorschach und Goldach erteilten ihm vor fünf Jahren an der Urne die Zustimmung. Der Kantonsrat setzt mit der Genehmigung des Baukredits den nächsten, wichtigen Meilenstein.
Der Autobahnanschluss und die Kantonsstrasse zum See sind Schlüsselprojekte im regionalen Masterplan. Dieser zeichnet ein Zukunftsbild, wie sich Goldach, Rorschach und Rorschacherberg zusammen im gemeindeübergreifenden, funktionalen Raum weiterentwickeln können. Ziel ist es, die Lebensqualität und Standortattraktivität für Unternehmen zu verbessern.

Basis bildet ein regionales Gesamtverkehrskonzept, welches den motorisierten Individualverkehr, den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr abdeckt. Parallel zu den Schlüsselprojekten entwickelten die beteiligten Gemeinden Begleitmassnahmen, um die Wirkung zu steigern.

Alle lokalen Projekte sind bereits auf das regionale Verkehrskonzept abgestimmt.
Der Masterplan zum Autobahnanschluss verfolgt verschiedene Zielsetzungen, welche durch vielfältige Massnahmen umgesetzt werden.
Nebeneinander statt gegeneinander: Die Entflechtung des Verkehrs hat zum Ziel, separate und sichere Wegführungen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende zu schaffen. Gleichzeitig sollen der öffentliche Verkehr und der Autoverkehr bestmöglich fliessen. Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Wo der Verkehr entflochten ist, steigt die Lebensqualität für alle.

Raumplanung hört nicht an den Gemeindegrenzen auf. Mit einer regionalen Konzeption des Verkehrssystems und einer gemeinsamen Siedlungsentwicklung an den Schnittstellen schaffen die Gemeinden nachhaltige Lösungen für nächste Generationen. Dabei spielen Frei- und Erholungsräume eine wichtige Rolle.

Die Gewerbeflächen im Bereich Industrie-/Blumenfeldstrasse sollen siedlungsverträglich erneuert werden. Dort finden sowohl neue wie auch bestehende Betriebe, die an ihrem aktuellen Standort über keine Entwicklungsmöglichkeit mehr verfügen, neuen Raum. Sie profitieren vom neuen Stadtanschluss an die Autobahn.

Der motorisierte Verkehr soll weitgehend an den Rand des Siedlungsraumes verlegt werden, um so die Zentren von Rorschach und Goldach zu Orten der Begegnung zu entwickeln. Der geplante Autobahnanschluss Witen reduziert die Verkehrsbelastung in grossen Teilen des Siedlungsgebiets und eröffnet weitere Entwicklungspotenziale.


Die Finanzierung der Investitionen in die Infrastruktur für eine nachhaltige Entwicklung der Region am See erfolgt gemeinsam durch die Gemeinden, den Kanton und den Bund. Der Kantonsrat entscheidet im Jahr 2025 ihm Rahmen der Projektgenehmigung über den Kredit für die „Kantonsstrasse zum See“. Der Kantonsanteil beträgt nach Abzug der Gemeindeanteile von rund 8,9 Mio. Franken noch 197,7 Mio. Franken. Über das Agglomerationsprogramm der 3. Generation ist zusätzlich mit Bundesbeiträgen in der Höhe von 26,3 Mio. Franken zu rechnen. Der Kantonsratsbeschluss untersteht dem fakultativen Finanzreferendum.
Das Projekt hat bereits eine 16-jährige Geschichte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinden Rorschach und Goldach erteilten ihm vor fünf Jahren an der Urne die Zustimmung. Der Kantonsrat setzt mit der Genehmigung des Baukredits den nächsten, wichtigen Meilenstein.
Öffentliche Informationsveranstaltung zum Masterplan „Autobahnanschluss Plus“
Montag, 25. November 2024, 19.00 Uhr,
Stadthof Rorschach
Im ersten Halbjahr 2025 berät der Kantonsrat das Projekt «Kantonsstrasse zum See» und entscheidet dabei auch über die Kostenanteile des Kantons. Nach dem JA der Bevölkerung in Goldach und Rorschach sowie der Projektfreigabe durch den Bundesrat steht damit der letzte politische Meilenstein an.
Bei der Veranstaltung am 25. November 2024 erhalten Sie aktuelle Informationen zu den zahlreichen Projekten aus dem «Masterplan Autobahnanschluss Plus». Der Kanton erläutert den aktuellen Planungsstand und die nächsten Schritte bei der «Kantonsstrasse zum See». Gleichzeitig zeigen die Gemeinden auf, wo die Projekte auf Gemeindeebene stehen, und auch der ASTRA-Projektleiter des Bundes informiert, wie die nächsten Schritte beim Projekt «Anschluss Witen mit Zubringer» aussehen.
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