Auswertung der Mitwirkung für das Seeufer Ost
Bild: Das Gebiet östlich des Hauses Würth soll in einer koordinierten Planung entwickelt werden.
Das Seeufer Ost ist ein strategisch wichtiges Entwicklungsgebiet. Als Grundeigentümer involviert sind die Stadt Rorschach und die SBB. Ortsplanerisch ist zusätzlich die Gemeinde Rorschacherberg betroffen, da ein Teil des Bodens auf ihrem Gebiet liegt. Diese Ausgangslage verlangt nach einer koordinierten Planung.
Kooperationsvertrag als Grundlage
Bereits im Jahr 2009 schlossen diese drei Parteien deshalb einen Kooperationsvertrag ab, der eine gemeinsame Entwicklung sicherstellen soll. Gestützt auf diesen Vertrag erfolgte bereits die Ansiedlung der Würth International AG. Es verblieb als noch zu entwickelndes Gebiet ein Streifen entlang der Churerstrasse (im Eigentum der SBB) sowie das Areal des ehemaligen Schlachthofes (im Eigentum der Stadt). Das Strandbad sollte am heutigen Standort verbleiben.
Eine neue Idee kam mit der Studie von Staufer & Hasler Architekten ins Spiel, die der Stadtrat im Jahr 2014 in Auftrag gab. Diese sieht vor, das bestehende Strandbad abzubrechen und auf Gemeindegebiet von Rorschacherberg neu zu bauen. Die Finanzierung sollte über den Verkauf des Baulandes, das auf Gemeindegebiet der Stadt durch die Verlegung des Bades entsteht, erfolgen. Zwingende Voraussetzung dafür ist die Einzonung der entsprechenden Fläche, die heute in der Grünzone liegt.
Neue Ausgangslage und Zeitdruck
Der Stadtrat ist in einer neuen Beurteilung zur Auffassung gelangt, das Strandbad am aktuellen Standort zu belassen. Mit der Schliessung der Scapa AG per Ende September 2016 und der Aufhebung des Spitals per Ende Januar 2021 entstanden grosse neue und höchst attraktive Entwicklungsgebiete auf bereits eingezontem Land. Der Stadtrat will sich darauf konzentrieren und eine der letzten Grünzonen auf dem bereits sehr dicht besiedelten Stadtgebiet erhalten. Zudem ist der Zustand der technischen Anlagen des Strandbades so schlecht, dass kurzfristig hohe Investitionen zwingend sind, um den Betrieb der Schwimmbecken über den Sommer 2024 hinaus ermöglichen zu können.
Gestützt auf eine Petition der Mitte-Partei eröffnete der Stadtrat die öffentliche Diskussion zu seinen Absichten. Er startete diese Ende April dieses Jahres mit einem Anlass im Strandbad, an welchem er an verschiedenen Stationen über die Rahmenbedingungen informierte und auch die Ideen der Studie von Staufer & Hasler vorstellte. Es zeigte sich, dass die grosse Mehrheit der Teilnehmenden die Ansichten des Stadtrates teilt und das Strandbad am bestehenden Standort belassen möchte.
Berechtigte Anliegen
Mit der Stadtinfo vom Juni lancierte der Stadtrat die öffentliche Mitwirkung. Er durfte bis Ende August verschiedene Anliegen von Parteien, Vereinen und Privatpersonen entgegennehmen. Das Resultat der Mitwirkung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Zeit gewinnen für Planungen
Der Stadtrat hat vom Resultat der Mitwirkung Kenntnis genommen und beantwortet die vorstehenden Hauptaussagen wie folgt:
Die detaillierten Eingaben und die Antworten des Stadtrates sind in einem Dokument zusammengefasst, das nachstehend zum Download zur Verfügung steht.
Das Seeufer Ost ist ein strategisch wichtiges Entwicklungsgebiet. Als Grundeigentümer involviert sind die Stadt Rorschach und die SBB. Ortsplanerisch ist zusätzlich die Gemeinde Rorschacherberg betroffen, da ein Teil des Bodens auf ihrem Gebiet liegt. Diese Ausgangslage verlangt nach einer koordinierten Planung.
Kooperationsvertrag als Grundlage
Bereits im Jahr 2009 schlossen diese drei Parteien deshalb einen Kooperationsvertrag ab, der eine gemeinsame Entwicklung sicherstellen soll. Gestützt auf diesen Vertrag erfolgte bereits die Ansiedlung der Würth International AG. Es verblieb als noch zu entwickelndes Gebiet ein Streifen entlang der Churerstrasse (im Eigentum der SBB) sowie das Areal des ehemaligen Schlachthofes (im Eigentum der Stadt). Das Strandbad sollte am heutigen Standort verbleiben.
Eine neue Idee kam mit der Studie von Staufer & Hasler Architekten ins Spiel, die der Stadtrat im Jahr 2014 in Auftrag gab. Diese sieht vor, das bestehende Strandbad abzubrechen und auf Gemeindegebiet von Rorschacherberg neu zu bauen. Die Finanzierung sollte über den Verkauf des Baulandes, das auf Gemeindegebiet der Stadt durch die Verlegung des Bades entsteht, erfolgen. Zwingende Voraussetzung dafür ist die Einzonung der entsprechenden Fläche, die heute in der Grünzone liegt.
Neue Ausgangslage und Zeitdruck
Der Stadtrat ist in einer neuen Beurteilung zur Auffassung gelangt, das Strandbad am aktuellen Standort zu belassen. Mit der Schliessung der Scapa AG per Ende September 2016 und der Aufhebung des Spitals per Ende Januar 2021 entstanden grosse neue und höchst attraktive Entwicklungsgebiete auf bereits eingezontem Land. Der Stadtrat will sich darauf konzentrieren und eine der letzten Grünzonen auf dem bereits sehr dicht besiedelten Stadtgebiet erhalten. Zudem ist der Zustand der technischen Anlagen des Strandbades so schlecht, dass kurzfristig hohe Investitionen zwingend sind, um den Betrieb der Schwimmbecken über den Sommer 2024 hinaus ermöglichen zu können.
Gestützt auf eine Petition der Mitte-Partei eröffnete der Stadtrat die öffentliche Diskussion zu seinen Absichten. Er startete diese Ende April dieses Jahres mit einem Anlass im Strandbad, an welchem er an verschiedenen Stationen über die Rahmenbedingungen informierte und auch die Ideen der Studie von Staufer & Hasler vorstellte. Es zeigte sich, dass die grosse Mehrheit der Teilnehmenden die Ansichten des Stadtrates teilt und das Strandbad am bestehenden Standort belassen möchte.
Berechtigte Anliegen
Mit der Stadtinfo vom Juni lancierte der Stadtrat die öffentliche Mitwirkung. Er durfte bis Ende August verschiedene Anliegen von Parteien, Vereinen und Privatpersonen entgegennehmen. Das Resultat der Mitwirkung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Zeit gewinnen für Planungen
Der Stadtrat hat vom Resultat der Mitwirkung Kenntnis genommen und beantwortet die vorstehenden Hauptaussagen wie folgt:
Die detaillierten Eingaben und die Antworten des Stadtrates sind in einem Dokument zusammengefasst, das nachstehend zum Download zur Verfügung steht.
Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf
und dann Zum Home-Bildschirm.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Chatbase. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen