Altersheim Rorschach: Sanierung der Zimmer nach Brandfall

Bild: Der Brand vom 31. März 2024 zog verschiedene Bewohnenden-Zimmer des Altersheims in Mitleidenschaft.
Autor: Stadtrat
Bis am 19. Juni 2024 läuft die Referendumsfrist für den Kredit über CHF 950’000.00 zur Sanierung der vom Brandfall betroffenen Zimmer im Altersheim der Stadt Rorschach. Der Stadtrat sieht vor, diese im Zuge der ohnehin notwendigen Bauarbeiten auf einen zeitgemässen Standard auszubauen.

Am 31. März 2024 kam es im Altersheim der Stadt Rorschach zu einem Brand, welcher durch die starke Rauchentwicklung Schäden in 10 Zimmern von Bewohnenden verursachte. Es gilt nun, diese Zimmer schnellstmöglich wieder bewohnbar zu machen.

Der Stadtrat möchte nicht einfach eine 1:1-Sanierung vornehmen. Die Infrastruktur ist bereits 60-jährig und nicht mehr zeitgemäss. Die Zimmer verfügen weder über eine eigene Dusche noch über ein gut zugängliches WC. Zudem sind die Türen grösstenteils nicht rollstuhlgängig.

Im Zuge der ohnehin notwendigen Bauarbeiten soll der Standard deshalb an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Aus den bisher 10 Zimmern entstehen neu 4 Zweiraumappartments sowie 4 Einraumzimmer, je mit einem eigenen Bad mit Dusche und invalidengerechtem WC.

Die Gebäudeversicherung beteiligt sich nicht an Ausbauten, die über den bisherigen Zustand hinausgehen. Dem Altersheim verbleiben Kosten von CHF 950’000.00. Mit einem Eigenkapital von 6,6 Mio. Franken, davon 3 Mio. Franken Reserven für baulichen Unterhalt, ist es aber problemlos in der Lage, diesen Aufwand zu tragen, zumal die neuen Zimmer zusätzlichen Ertrag generieren werden, welcher für sich alleine eine Selbstfinanzierung ermöglicht.

Die Investition ist im Budget 2024 selbstredend nicht enthalten. Sie untersteht gestützt auf Ziffer 4.1 des Anhangs zur Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft bis 19. Juni 2024. Parallel dazu führt die Stadt das notwendige Baubewilligungsverfahren durch, damit anschliessend schnellstmöglich mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.

Am 31. März 2024 kam es im Altersheim der Stadt Rorschach zu einem Brand, welcher durch die starke Rauchentwicklung Schäden in 10 Zimmern von Bewohnenden verursachte. Es gilt nun, diese Zimmer schnellstmöglich wieder bewohnbar zu machen.

Der Stadtrat möchte nicht einfach eine 1:1-Sanierung vornehmen. Die Infrastruktur ist bereits 60-jährig und nicht mehr zeitgemäss. Die Zimmer verfügen weder über eine eigene Dusche noch über ein gut zugängliches WC. Zudem sind die Türen grösstenteils nicht rollstuhlgängig.

Im Zuge der ohnehin notwendigen Bauarbeiten soll der Standard deshalb an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Aus den bisher 10 Zimmern entstehen neu 4 Zweiraumappartments sowie 4 Einraumzimmer, je mit einem eigenen Bad mit Dusche und invalidengerechtem WC.

Die Gebäudeversicherung beteiligt sich nicht an Ausbauten, die über den bisherigen Zustand hinausgehen. Dem Altersheim verbleiben Kosten von CHF 950’000.00. Mit einem Eigenkapital von 6,6 Mio. Franken, davon 3 Mio. Franken Reserven für baulichen Unterhalt, ist es aber problemlos in der Lage, diesen Aufwand zu tragen, zumal die neuen Zimmer zusätzlichen Ertrag generieren werden, welcher für sich alleine eine Selbstfinanzierung ermöglicht.

Die Investition ist im Budget 2024 selbstredend nicht enthalten. Sie untersteht gestützt auf Ziffer 4.1 des Anhangs zur Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft bis 19. Juni 2024. Parallel dazu führt die Stadt das notwendige Baubewilligungsverfahren durch, damit anschliessend schnellstmöglich mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.

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