Alkoholtestkäufe gehen in die dritte Runde

Bild: Für den Kauf von Bier gilt eine Altersgrenze von 16 Jahren. Testkäufe sollen zeigen, ob sich die Betriebe an diese Vorgabe halten.
In Kürze
Die Stadt Rorschach organisiert 2025 zum dritten Mal Alkoholtestkäufe, um die Einhaltung des Jugendschutzes zu überprüfen. 14 Betriebe werden getestet, insbesondere solche, die im Vorjahr negativ aufgefallen sind. Nach schlechten Ergebnissen im ersten Jahr zeigte sich beim letzten Mal eine Besserung. Die Stadt setzt primär auf Sensibilisierung statt Strafen. Ebenfalls wird die Einhaltung der Abgabevorschriften für Tabakwaren kontrolliert. Die Testkäufe führt das Blaue Kreuz St. Gallen-Appenzell im Auftrag des kantonalen Gesundheitsdepartements durch.
Autor: Stadtrat
Die Stadt Rorschach kontrolliert auch in diesem Jahr die Einhaltung des Jugendschutzes.

Die Stadt Rorschach führt in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge Alkoholtestkäufe durch. Mit diesen verdeckten Kontrollen soll überprüft werden, ob sich Gastronomiebetriebe und Verkaufsstellen an die gesetzlichen Altersvorgaben beim Verkauf von Alkohol halten. Wie in den Vorjahren werden insgesamt 14 Betriebe getestet. Jene, die im letzten Jahr negativ aufgefallen sind, stehen in diesem Jahr erneut auf der Liste.

Verbesserungen sichtbar – doch Ziel noch nicht erreicht

Im ersten Jahr waren die Resultate ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Betriebe gab Alkohol an unter 16-Jährige ab – ein klarer Verstoss gegen die geltenden Vorschriften. Im letzten Jahr zeigte sich jedoch eine erfreuliche Verbesserung. Die Stadt hofft, dass sich dieser positive Trend und die präventive Wirkung auch 2025 fortsetzen.

Für die Alkoholtestkäufe ist wiederum das kantonale Gesundheitsdepartement verantwortlich, welches dafür mit dem Blauen Kreuz St. Gallen-Appenzell zusammenarbeitet.

Auch Tabakwaren im Fokus

Seit der letzten Kontrollrunde gelten neue gesetzliche Bestimmungen für die Abgabe von Zigaretten und andere Tabakwaren: Der Verkauf an unter 18-Jährige ist schweizweit verboten. Die Stadt Rorschach nutzt die Gelegenheit der Alkoholtestkäufe, um auch auf diese Regelung aufmerksam zu machen und zu überprüfen, ob sich die Betriebe daran halten.

Sensibilisierung statt Sanktionierung

Das Ziel der Stadt ist es nicht, Betriebe zu bestrafen, sondern das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit jugendgefährdenden Produkten zu stärken. Die Testkäufe sollen dabei helfen, Gesetzesverstösse aufzudecken, aber auch als Impuls zur Verbesserung dienen. Ein wirksamer Jugendschutz ist nur möglich, wenn alle Beteiligten – Verwaltung, Gewerbe und Gesellschaft – am gleichen Strick ziehen.

Die Stadt Rorschach führt in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge Alkoholtestkäufe durch. Mit diesen verdeckten Kontrollen soll überprüft werden, ob sich Gastronomiebetriebe und Verkaufsstellen an die gesetzlichen Altersvorgaben beim Verkauf von Alkohol halten. Wie in den Vorjahren werden insgesamt 14 Betriebe getestet. Jene, die im letzten Jahr negativ aufgefallen sind, stehen in diesem Jahr erneut auf der Liste.

Verbesserungen sichtbar – doch Ziel noch nicht erreicht

Im ersten Jahr waren die Resultate ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Betriebe gab Alkohol an unter 16-Jährige ab – ein klarer Verstoss gegen die geltenden Vorschriften. Im letzten Jahr zeigte sich jedoch eine erfreuliche Verbesserung. Die Stadt hofft, dass sich dieser positive Trend und die präventive Wirkung auch 2025 fortsetzen.

Für die Alkoholtestkäufe ist wiederum das kantonale Gesundheitsdepartement verantwortlich, welches dafür mit dem Blauen Kreuz St. Gallen-Appenzell zusammenarbeitet.

Auch Tabakwaren im Fokus

Seit der letzten Kontrollrunde gelten neue gesetzliche Bestimmungen für die Abgabe von Zigaretten und andere Tabakwaren: Der Verkauf an unter 18-Jährige ist schweizweit verboten. Die Stadt Rorschach nutzt die Gelegenheit der Alkoholtestkäufe, um auch auf diese Regelung aufmerksam zu machen und zu überprüfen, ob sich die Betriebe daran halten.

Sensibilisierung statt Sanktionierung

Das Ziel der Stadt ist es nicht, Betriebe zu bestrafen, sondern das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit jugendgefährdenden Produkten zu stärken. Die Testkäufe sollen dabei helfen, Gesetzesverstösse aufzudecken, aber auch als Impuls zur Verbesserung dienen. Ein wirksamer Jugendschutz ist nur möglich, wenn alle Beteiligten – Verwaltung, Gewerbe und Gesellschaft – am gleichen Strick ziehen.

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf und dann Zum Home-Bildschirm.