Abschluss der Strafuntersuchung zum Brandfall Badhütte

Bild: Weshalb die Badhütte in der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember 2024 Feuer fing, kann wohl nie abschliessend geklärt werden.
Autor: Stadtrat

Die Staatsanwaltschaft hat der Stadt Rorschach den Abschluss der Strafuntersuchung zum Brandfall in der Badhütte mitgeteilt. Sie wird eine Sistierungsverfügung erlassen, weil die Brandursache bislang nicht geklärt werden konnte. Wörtlich schreibt sie dazu:

„Der Brandursachenbericht bezüglich Badhütte in Rorschach liegt vor. Aufgrund des Berichts geht die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen von einem technischen Defekt oder einem unvorsichtigen Umgang mit unbewacht eingeschalteten Elektrogeräten als Brandursache aus. Für eine Brandstiftung gibt es keine Hinweise, allerdings kann eine solche auch nicht ausgeschlossen werden.

Die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren sistieren und wird es wieder anhand nehmen, sollten nachträglich verlässliche Hinweise auf eine mögliche Täterschaft eingehen.“

Auch wenn das Resultat der Strafuntersuchung nicht überrascht, hat sich der Stadtrat einen anderen Ausgang erhofft. Eine klare Ermittlung der Brandursache wäre wünschenswert gewesen, um die verschiedenen Gerüchte und Mutmassungen zu beenden. Vielleicht bringen die Aufräum- und Rückbauarbeiten neue Erkenntnisse, welche eine Wiederaufnahme des Verfahrens rechtfertigen.

Die Staatsanwaltschaft hat der Stadt Rorschach den Abschluss der Strafuntersuchung zum Brandfall in der Badhütte mitgeteilt. Sie wird eine Sistierungsverfügung erlassen, weil die Brandursache bislang nicht geklärt werden konnte. Wörtlich schreibt sie dazu:

„Der Brandursachenbericht bezüglich Badhütte in Rorschach liegt vor. Aufgrund des Berichts geht die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen von einem technischen Defekt oder einem unvorsichtigen Umgang mit unbewacht eingeschalteten Elektrogeräten als Brandursache aus. Für eine Brandstiftung gibt es keine Hinweise, allerdings kann eine solche auch nicht ausgeschlossen werden.

Die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren sistieren und wird es wieder anhand nehmen, sollten nachträglich verlässliche Hinweise auf eine mögliche Täterschaft eingehen.“

Auch wenn das Resultat der Strafuntersuchung nicht überrascht, hat sich der Stadtrat einen anderen Ausgang erhofft. Eine klare Ermittlung der Brandursache wäre wünschenswert gewesen, um die verschiedenen Gerüchte und Mutmassungen zu beenden. Vielleicht bringen die Aufräum- und Rückbauarbeiten neue Erkenntnisse, welche eine Wiederaufnahme des Verfahrens rechtfertigen.

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf und dann Zum Home-Bildschirm.