Heute kümmert sich die Stiftung vor allem um das seelische Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheimes und möchte Freude in deren Alltag bringen. So organisiert sie Ausflüge und Anlässe zur Unterhaltung und trägt diese mit. An diesen Veranstaltungen sind die Mitglieder des Stiftungsrates regelmässig anwesend und helfen bei der Durchführung oder bringen an Festtagen kleine Geschenke ins Altersheim.
Der erste Präsident der Stiftung war der im Gründungsjahr 1963 amtierende Stadtpräsident Ernst Grob. Nach fast 20 Jahren folgte Daniel Bodenmann, der die Stiftung über 23 Jahre präsidierte und an Rolf Deubelbeiss übergab, bevor Ariane Thür Wenger im Jahr 2017 das Amt übernahm und bis heute führt. «Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude, wenn ich die strahlenden Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohner sehe», sagt die Stadträtin lachend, während sie sich auf den Weg zum Lotto-Match ins Altersheim macht. «Es ist eine schöne Aufgabe, zusammen mit den aktuellen Mitgliedern der Stiftung zum Unterhaltungsprogramm beizutragen und somit den Stiftungsgedanken weiterzutragen. Dank dem grossen Engagement der Mitglieder des Stiftungsrates und der freiwillig Helfenden ist dies seit 60 Jahren möglich.»
Heute kümmert sich die Stiftung vor allem um das seelische Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheimes und möchte Freude in deren Alltag bringen. So organisiert sie Ausflüge und Anlässe zur Unterhaltung und trägt diese mit. An diesen Veranstaltungen sind die Mitglieder des Stiftungsrates regelmässig anwesend und helfen bei der Durchführung oder bringen an Festtagen kleine Geschenke ins Altersheim.
Der erste Präsident der Stiftung war der im Gründungsjahr 1963 amtierende Stadtpräsident Ernst Grob. Nach fast 20 Jahren folgte Daniel Bodenmann, der die Stiftung über 23 Jahre präsidierte und an Rolf Deubelbeiss übergab, bevor Ariane Thür Wenger im Jahr 2017 das Amt übernahm und bis heute führt. «Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude, wenn ich die strahlenden Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohner sehe», sagt die Stadträtin lachend, während sie sich auf den Weg zum Lotto-Match ins Altersheim macht. «Es ist eine schöne Aufgabe, zusammen mit den aktuellen Mitgliedern der Stiftung zum Unterhaltungsprogramm beizutragen und somit den Stiftungsgedanken weiterzutragen. Dank dem grossen Engagement der Mitglieder des Stiftungsrates und der freiwillig Helfenden ist dies seit 60 Jahren möglich.»
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