Starke Passwörter
Bild: Wer starke Passwörter verwendet, verringert die Gefahr, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden.
Kleine Serie zur Cyberkriminalität
Cyberkriminalität nimmt zu. Die Rorschacher Stadtinfo publiziert deshalb in einer kleinen Serie verschiedene Cyberphänomene. Verfasser der Artikel ist Urs Bücheler von der Kantonspolizei St. Gallen. Er leitet dort den Fachdienst Sicherheitsberatung. Mit dem vorliegenden Beitrag zu den starken Passwörtern schliessen wir diese Serie ab.
Im elektronischen Umfeld sind Passwörter immer noch die gängigste Art, um den Zugriff auf private und sensible Daten zu schützen. Mit ein paar einfachen Regeln sind Sie auch in Zukunft sicher.
Ein sicheres Passwort…
Wie ein komplexes Passwort merken?
Je sicherer Passwörter sind, desto schwieriger lassen sie sich merken. Aber auch dafür gibt es Lösungen:
Nehmen Sie einen Satz, den Sie sich gut einprägen können, zum Beispiel:
„Mein Bruder Peter hat am 18. Februar Geburtstag!“
So entsteht ein sicheres, einfach zu merkendes Passwort: „MBPha18.FG!“
Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Mit einem Passwort-Manager können Sie alle Ihre Passwörter verschlüsselt abspeichern und bei Bedarf von dort aus in die jeweilige Anwendung kopieren. Sie müssen dann einzig noch das Hauptpasswort für den Zugang zum Manager kennen. Es gibt verschiedene gute Passwort-Manager auf dem Markt.
Eine zusätzliche Sicherheit bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bei dieser wird ergänzend zum ersten Sicherheitselement, in der Regel das Passwort oder die Gesichtserkennung, ein zweiter Faktor verlangt, zum Beispiel ein auf das Mobiltelefon zugestellter oder von diesem generierter Code. Damit braucht es für die Anmeldung auch Zugriff auf das mobile Gerät.
Viele Finanzinstitute und Online-Dienstleister nutzen diese Technologie schon länger und bieten diese ihren Kundinnen und Kunden an.
Geräte vor unbefugtem Zugriff schützen
Schliesslich gilt es, auch die Geräte vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Vergewissern Sie sich, dass die automatische Bildschirmsperre aktiviert ist. Dann braucht es einen Code, ein Passwort, den Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung, um das Gerät zu entsperren. Ein Handy geht schnell verloren. Es wäre naiv, immer auf die Ehrlichkeit des Finders zu vertrauen.
Im elektronischen Umfeld sind Passwörter immer noch die gängigste Art, um den Zugriff auf private und sensible Daten zu schützen. Mit ein paar einfachen Regeln sind Sie auch in Zukunft sicher.
Ein sicheres Passwort…
Wie ein komplexes Passwort merken?
Je sicherer Passwörter sind, desto schwieriger lassen sie sich merken. Aber auch dafür gibt es Lösungen:
Nehmen Sie einen Satz, den Sie sich gut einprägen können, zum Beispiel:
„Mein Bruder Peter hat am 18. Februar Geburtstag!“
So entsteht ein sicheres, einfach zu merkendes Passwort: „MBPha18.FG!“
Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Mit einem Passwort-Manager können Sie alle Ihre Passwörter verschlüsselt abspeichern und bei Bedarf von dort aus in die jeweilige Anwendung kopieren. Sie müssen dann einzig noch das Hauptpasswort für den Zugang zum Manager kennen. Es gibt verschiedene gute Passwort-Manager auf dem Markt.
Eine zusätzliche Sicherheit bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bei dieser wird ergänzend zum ersten Sicherheitselement, in der Regel das Passwort oder die Gesichtserkennung, ein zweiter Faktor verlangt, zum Beispiel ein auf das Mobiltelefon zugestellter oder von diesem generierter Code. Damit braucht es für die Anmeldung auch Zugriff auf das mobile Gerät.
Viele Finanzinstitute und Online-Dienstleister nutzen diese Technologie schon länger und bieten diese ihren Kundinnen und Kunden an.
Geräte vor unbefugtem Zugriff schützen
Schliesslich gilt es, auch die Geräte vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Vergewissern Sie sich, dass die automatische Bildschirmsperre aktiviert ist. Dann braucht es einen Code, ein Passwort, den Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung, um das Gerät zu entsperren. Ein Handy geht schnell verloren. Es wäre naiv, immer auf die Ehrlichkeit des Finders zu vertrauen.
Kleine Serie zur Cyberkriminalität
Cyberkriminalität nimmt zu. Die Rorschacher Stadtinfo publiziert deshalb in einer kleinen Serie verschiedene Cyberphänomene. Verfasser der Artikel ist Urs Bücheler von der Kantonspolizei St. Gallen. Er leitet dort den Fachdienst Sicherheitsberatung. Mit dem vorliegenden Beitrag zu den starken Passwörtern schliessen wir diese Serie ab.
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