Stadtrat unterstützt Fortsetzung des Projekts «Zusammenleben»

Bild: Die Fachstelle Gesellschaft will auch im Jahr 2026 wieder Menschen zusammenbringen.
In Kürze
Rorschach will das respektvolle Zusammenleben weiter fördern und setzt dafür auf kleine, wiederkehrende Angebote statt grosse Projekte. Nach den Erfahrungen aus den Workshops 2024 führt die Fachstelle Gesellschaft in den nächsten vier Jahren jährlich einen Workshop «Zusammenleben» durch und begleitet daraus entstehende oder von der Bevölkerung eingebrachte Ideen nach Bedarf, etwa Treffpunkte oder gemeinsame Aktionen. Zusätzlich sind pro Jahr zwei bis drei Anlässe in Quartieren oder auf dem Seegelände geplant, um Begegnungen zu ermöglichen und die Integration zu stärken. Der Stadtrat unterstützt die Fortsetzung mit rund 20 Stellenprozenten im bestehenden Stellenplan und hofft wiederum auf kantonale Beiträge. Wer eine Idee hat, die Menschen zusammenbringt, kann sich an die Fachstelle Gesellschaft wenden.
Autor: Ralph Scherrer, Bereichsleiter Soziales und Gesellschaft
Wie gelingt ein respektvolles Zusammenleben in einer vielfältigen Stadt? Rorschach setzt dafür weiterhin auf kleine, konkrete und wiederkehrende Angebote. Der Stadtrat unterstützt die Fachstelle Gesellschaft dabei, Projekte zu begleiten, die Menschen zusammenbringen.

Rorschach will das gute Zusammenleben aller Menschen in der Stadt aktiv fördern. Nach wertvollen Erfahrungen aus einer Workshopserie im Jahr 2024 richtet die Fachstelle Gesellschaft ihren Fokus weiterhin auf unkomplizierte, niederschwellige Anlässe und die Unterstützung von Ideen aus der Bevölkerung.

Was hat sich bewährt?

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Grossprojekte oft weniger wirksam sind als kleinere, dafür regelmässige Begegnungen. In den Workshops waren immer wieder neue Personen dabei – langfristige Verpflichtungen werden eher selten gesucht. Dafür entstanden spontan Ideen, die sich gut umsetzen liessen. Beispiele dafür sind ein Deutschtreff, ein Räbeliechtli-Umzug oder eine Stadtputzete. Die Fachstelle Gesellschaft unterstützte dabei bewusst im Hintergrund – vernetzend, ermöglichend und beratend.

Workshops und Anlässe in den Quartieren

In den kommenden vier Jahren ist vorgesehen, einmal pro Jahr einen Workshop «Zusammenleben» durchzuführen. Daraus entstehende Vorhaben werden so begleitet, wie es sinnvoll ist: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Gleichzeitig unterstützt die Fachstelle auch Projekte, die unabhängig davon an sie herangetragen werden – etwa rund um ein Repair Café oder ein Kulturfestival.

Zusätzlich sind zwei bis drei präventive Anlässe pro Jahr in Quartieren oder auf dem Seegelände geplant – unter Einbezug des Laborwagens. Ziel ist jeweils, Begegnung zu ermöglichen, Menschen einzubeziehen und die soziale Integration stärken.

Ressourcen im bestehenden Stellenplan

Der Stadtrat hat beschlossen, diese Weiterentwicklung zu unterstützen. Dafür darf die Fachstelle Gesellschaft in den nächsten vier Jahren rund 20 Stellenprozente einsetzen – ohne neue Stelle zu schaffen. Gleichzeitig soll weiterhin versucht werden, Beiträge aus dem kantonalen Förderkredit «Zusammenleben» zu erhalten.

Idee fürs Zusammenleben?

Ob Nachbarschaftsanlass, Treffpunkt, Mitmachaktion oder Unterstützung für ein bestehendes Vorhaben: Wer eine Idee hat, die Menschen in Rorschach zusammenbringt, kann sich an die Fachstelle Gesellschaft wenden. Dort wird beraten, vernetzt und unterstützt – nach dem Grundsatz «Hilfe zur Selbsthilfe».

Rorschach will das gute Zusammenleben aller Menschen in der Stadt aktiv fördern. Nach wertvollen Erfahrungen aus einer Workshopserie im Jahr 2024 richtet die Fachstelle Gesellschaft ihren Fokus weiterhin auf unkomplizierte, niederschwellige Anlässe und die Unterstützung von Ideen aus der Bevölkerung.

Was hat sich bewährt?

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Grossprojekte oft weniger wirksam sind als kleinere, dafür regelmässige Begegnungen. In den Workshops waren immer wieder neue Personen dabei – langfristige Verpflichtungen werden eher selten gesucht. Dafür entstanden spontan Ideen, die sich gut umsetzen liessen. Beispiele dafür sind ein Deutschtreff, ein Räbeliechtli-Umzug oder eine Stadtputzete. Die Fachstelle Gesellschaft unterstützte dabei bewusst im Hintergrund – vernetzend, ermöglichend und beratend.

Workshops und Anlässe in den Quartieren

In den kommenden vier Jahren ist vorgesehen, einmal pro Jahr einen Workshop «Zusammenleben» durchzuführen. Daraus entstehende Vorhaben werden so begleitet, wie es sinnvoll ist: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Gleichzeitig unterstützt die Fachstelle auch Projekte, die unabhängig davon an sie herangetragen werden – etwa rund um ein Repair Café oder ein Kulturfestival.

Zusätzlich sind zwei bis drei präventive Anlässe pro Jahr in Quartieren oder auf dem Seegelände geplant – unter Einbezug des Laborwagens. Ziel ist jeweils, Begegnung zu ermöglichen, Menschen einzubeziehen und die soziale Integration stärken.

Ressourcen im bestehenden Stellenplan

Der Stadtrat hat beschlossen, diese Weiterentwicklung zu unterstützen. Dafür darf die Fachstelle Gesellschaft in den nächsten vier Jahren rund 20 Stellenprozente einsetzen – ohne neue Stelle zu schaffen. Gleichzeitig soll weiterhin versucht werden, Beiträge aus dem kantonalen Förderkredit «Zusammenleben» zu erhalten.

Idee fürs Zusammenleben?

Ob Nachbarschaftsanlass, Treffpunkt, Mitmachaktion oder Unterstützung für ein bestehendes Vorhaben: Wer eine Idee hat, die Menschen in Rorschach zusammenbringt, kann sich an die Fachstelle Gesellschaft wenden. Dort wird beraten, vernetzt und unterstützt – nach dem Grundsatz «Hilfe zur Selbsthilfe».

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf und dann Zum Home-Bildschirm.