Bereits einige Wochen vor dem ‘Tag der Nachbarschaft’ begannen in den Deutschkursen die Vorbereitungen auf das kleine Fest, das auf dem Rathausplatz stattfinden sollte. Die A1.1-Klasse, also Deutschlernende auf der Basisstufe, kreierte die Einladung und stellte Redemittel zusammen, die sie bis zum Event immer wieder in Gruppen übte. Das Ziel war, der Nachbarschaft die kulturelle Vielfalt der Kursteilnehmenden näherzubringen und Kontakte zu knüpfen. Es wurden Gerichte und Getränke sowie Standort und Infrastruktur geplant. Nur mit so viel Regen hatte niemand gerechnet.
Doch die Sonne bringt man nicht so schnell aus dem Herzen. Dank vereinten Kräften und einer wasserdichten Lösung in letzter Sekunde konnten die Tische doch noch unter Pavillons auf dem Rathausplatz aufgestellt werden – und die Teilnehmenden präsentierten stolz ihre selbstgemachten Köstlichkeiten. Die kulinarische Reise führte die Besucher unter anderem von Afghanistan über Syrien nach Tibet und in die Ukraine. Von Serbien aus ging es über Mazedonien nach Italien oder Eritrea. Und um sich aufzuwärmen und Energie zu tanken, gab es originalen türkischen Kaffee. Trotz des Regens verbrachten viele interessierte Nachbarn ihren Znüni draussen mit den Teilnehmenden von Deutsch in Rorschach. Es war ein durch und durch gelungener Vormittag und die Vorfreude auf das nächste Zusammenkommen ist jetzt schon gross.
Bereits einige Wochen vor dem ‘Tag der Nachbarschaft’ begannen in den Deutschkursen die Vorbereitungen auf das kleine Fest, das auf dem Rathausplatz stattfinden sollte. Die A1.1-Klasse, also Deutschlernende auf der Basisstufe, kreierte die Einladung und stellte Redemittel zusammen, die sie bis zum Event immer wieder in Gruppen übte. Das Ziel war, der Nachbarschaft die kulturelle Vielfalt der Kursteilnehmenden näherzubringen und Kontakte zu knüpfen. Es wurden Gerichte und Getränke sowie Standort und Infrastruktur geplant. Nur mit so viel Regen hatte niemand gerechnet.
Doch die Sonne bringt man nicht so schnell aus dem Herzen. Dank vereinten Kräften und einer wasserdichten Lösung in letzter Sekunde konnten die Tische doch noch unter Pavillons auf dem Rathausplatz aufgestellt werden – und die Teilnehmenden präsentierten stolz ihre selbstgemachten Köstlichkeiten. Die kulinarische Reise führte die Besucher unter anderem von Afghanistan über Syrien nach Tibet und in die Ukraine. Von Serbien aus ging es über Mazedonien nach Italien oder Eritrea. Und um sich aufzuwärmen und Energie zu tanken, gab es originalen türkischen Kaffee. Trotz des Regens verbrachten viele interessierte Nachbarn ihren Znüni draussen mit den Teilnehmenden von Deutsch in Rorschach. Es war ein durch und durch gelungener Vormittag und die Vorfreude auf das nächste Zusammenkommen ist jetzt schon gross.
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