«Das ging jetzt schneller als erwartet», freut sich Pius Riedener, Präsident des Kirchenverwaltungsrates. Dass Bischof Markus Büchel schon nach einer kurzen Zeit der Pfarrvakanz für die Region Rorschach einen neuen Priester präsentiert, sei erfreulich. Riedener betont aber, dass auch während der Pfarrvakanz kaum Einbussen im Gemeindeleben spürbar waren: «Dafür hat unser enorm engagiertes Seelsorgeteam gesorgt. Mit neuen Formen des gemeinschaftlichen Feierns konnten für alle Pfarreiangehörigen spannende Angebote geschaffen werden.» Der neue Pfarrer – sodann er dann gewählt wird – wird sich in das bestehende Team als gleichwertiges Mitglied integrieren. «So haben wir im Kirchenverwaltungsrat Peter Legnowski kennengelernt», sagt Riedener.
Etwas anders ist die Gemütslage im Rheintal, wo Peter Legnowski aktuell in der Seelsorgeeinheit Altstätten tätig ist. Lars Göldi, Präsident des Zweckverbandes der Kirchgemeinden in der Seelsorgeeinheit Altstätten und Kirchenverwaltungsratspräsident von Lüchingen, sagt: «Wir lassen Herrn Legnowski äusserst ungern ziehen. Er hat in unserer Seelsorgeeinheit eine sehr gute Arbeit geleistet und ist bei den Menschen als Seelsorger sehr beliebt.» Natürlich versteht Göldi die Notwendigkeit und das fürsorgerische Anliegen von Bischof Markus, in allen Seelsorgeeinheiten einen Pfarrer zu haben, und weist gleichzeitig darauf hin, dass die priesterlichen Dienste in der Seelsorgeeinheit Altstätten mit den zwei verbleibenden Priestern Roman Karrer und Simon Niederer erfreulicherweise gewährleistet bleiben.
Er sei schon etwas erschrocken, als die Anfrage vom Personalamt des Bistums bei ihm eingegangen sei, ob er sich vorstellen könne, die Pfarrstelle in der Region Rorschach zu besetzen, berichtet Kaplan Peter Legnowski. «Ich war mir aber immer bewusst, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen würde, an dem mich der Bischof für eine Pfarrstelle vorsieht», sagt Peter Legnowski. Er habe sowohl das Seelsorgeteam als auch den Kirchenverwaltungsrat der Region Rorschach persönlich kennen gelernt und sei danach bereit gewesen, Ja zu sagen zu dieser Herausforderung. «Seelsorgeteam und Kirchenverwaltungsrat haben mich mit offenen Armen empfangen. In fairen und konstruktiven Gesprächen haben wir zueinander gefunden», berichtet Legnowski erfreut.
Im Jahr 2022 weihte Bischof Markus Büchel Peter Legnowski in der Kathedrale St. Gallen zum Priester. Seit 2010 war er in der Seelsorgeeinheit Altstätten als Pastoralassistent angestellt. Der fünfzigjährige Seelsorger hat an den Universitäten in Münster und Freiburg im Breisgau sein Diplom in katholischer Theologie erlangt. Erste Seelsorgestellen in der Schweiz waren in Gurmels, Montreux und Murten, bevor er nach Altstätten kam, wo er heute nebst liturgischen Diensten in den Tätigkeitsfeldern Verkündigung und Diakonie tätig ist.
«Das ging jetzt schneller als erwartet», freut sich Pius Riedener, Präsident des Kirchenverwaltungsrates. Dass Bischof Markus Büchel schon nach einer kurzen Zeit der Pfarrvakanz für die Region Rorschach einen neuen Priester präsentiert, sei erfreulich. Riedener betont aber, dass auch während der Pfarrvakanz kaum Einbussen im Gemeindeleben spürbar waren: «Dafür hat unser enorm engagiertes Seelsorgeteam gesorgt. Mit neuen Formen des gemeinschaftlichen Feierns konnten für alle Pfarreiangehörigen spannende Angebote geschaffen werden.» Der neue Pfarrer – sodann er dann gewählt wird – wird sich in das bestehende Team als gleichwertiges Mitglied integrieren. «So haben wir im Kirchenverwaltungsrat Peter Legnowski kennengelernt», sagt Riedener.
Etwas anders ist die Gemütslage im Rheintal, wo Peter Legnowski aktuell in der Seelsorgeeinheit Altstätten tätig ist. Lars Göldi, Präsident des Zweckverbandes der Kirchgemeinden in der Seelsorgeeinheit Altstätten und Kirchenverwaltungsratspräsident von Lüchingen, sagt: «Wir lassen Herrn Legnowski äusserst ungern ziehen. Er hat in unserer Seelsorgeeinheit eine sehr gute Arbeit geleistet und ist bei den Menschen als Seelsorger sehr beliebt.» Natürlich versteht Göldi die Notwendigkeit und das fürsorgerische Anliegen von Bischof Markus, in allen Seelsorgeeinheiten einen Pfarrer zu haben, und weist gleichzeitig darauf hin, dass die priesterlichen Dienste in der Seelsorgeeinheit Altstätten mit den zwei verbleibenden Priestern Roman Karrer und Simon Niederer erfreulicherweise gewährleistet bleiben.
Er sei schon etwas erschrocken, als die Anfrage vom Personalamt des Bistums bei ihm eingegangen sei, ob er sich vorstellen könne, die Pfarrstelle in der Region Rorschach zu besetzen, berichtet Kaplan Peter Legnowski. «Ich war mir aber immer bewusst, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen würde, an dem mich der Bischof für eine Pfarrstelle vorsieht», sagt Peter Legnowski. Er habe sowohl das Seelsorgeteam als auch den Kirchenverwaltungsrat der Region Rorschach persönlich kennen gelernt und sei danach bereit gewesen, Ja zu sagen zu dieser Herausforderung. «Seelsorgeteam und Kirchenverwaltungsrat haben mich mit offenen Armen empfangen. In fairen und konstruktiven Gesprächen haben wir zueinander gefunden», berichtet Legnowski erfreut.
Im Jahr 2022 weihte Bischof Markus Büchel Peter Legnowski in der Kathedrale St. Gallen zum Priester. Seit 2010 war er in der Seelsorgeeinheit Altstätten als Pastoralassistent angestellt. Der fünfzigjährige Seelsorger hat an den Universitäten in Münster und Freiburg im Breisgau sein Diplom in katholischer Theologie erlangt. Erste Seelsorgestellen in der Schweiz waren in Gurmels, Montreux und Murten, bevor er nach Altstätten kam, wo er heute nebst liturgischen Diensten in den Tätigkeitsfeldern Verkündigung und Diakonie tätig ist.
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