Dem Denkmal Sorge tragen

Autor: kath. Kirche Region Rorschach
Wann sind Sie zuletzt durch Ihr Dorf oder Ihre Stadt spaziert und haben bewusst die Gebäude wahrgenommen? Ich empfehle Ihnen einen solchen Rundgang. Sie werden staunen, welch spannende Bauwerke unsere Ortsbilder prägen.

Da sind Neubauten, die die Veränderung der näheren Vergangenheit bezeugen, aber auch viele, teils jahrhundertealte Denkmäler, die die Geschichte(n) früherer Zeiten erzählen. Viele dieser Bauten sind im Besitz der Kirchgemeinden. Für uns als verantwortliche Behördenmitglieder ist es gleichsam Ehre und Verpflichtung, diesen Denkmälern Sorge zu tragen.

Ein aktuelles Beispiel ist der Gartenpavillon − im Volksmund oft auch Lusthüsli genannt − an der Mariabergstrasse 18. Dieses war über die Jahre durch den sich bewegenden Untergrund nach Nordosten abgefallen. Im vergangenen Jahr konnte dies nun gestoppt und gleichzeitig eine Aussenrenovation vollzogen werden. So erstrahlt dieses Gebäude wieder in neuem Glanz.

Da sind Neubauten, die die Veränderung der näheren Vergangenheit bezeugen, aber auch viele, teils jahrhundertealte Denkmäler, die die Geschichte(n) früherer Zeiten erzählen. Viele dieser Bauten sind im Besitz der Kirchgemeinden. Für uns als verantwortliche Behördenmitglieder ist es gleichsam Ehre und Verpflichtung, diesen Denkmälern Sorge zu tragen.

Ein aktuelles Beispiel ist der Gartenpavillon − im Volksmund oft auch Lusthüsli genannt − an der Mariabergstrasse 18. Dieses war über die Jahre durch den sich bewegenden Untergrund nach Nordosten abgefallen. Im vergangenen Jahr konnte dies nun gestoppt und gleichzeitig eine Aussenrenovation vollzogen werden. So erstrahlt dieses Gebäude wieder in neuem Glanz.

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