Weg frei für die Informatikdienste Region Rorschach IDRR
Bild: Der Gründungsentscheid ist gefällt: Die IDRR sollen per 1. Januar 2027 Tatsache werden.
Es war der wohl entscheidende Schritt auf dem Weg zu einer regionalen Informatik. Die Räte von Goldach, Rorschach und Rorschacherberg haben der Gründung der Informatikdienste Region Rorschach IDRR zugestimmt. Dabei sollen die IDRR keine eigene Rechtspersönlichkeit erhalten, sondern nach Möglichkeit Bestandteil der Gemeinde- und Verwaltungsdienste Region Rorschach GVD-RR werden. Alternativ würde eine der drei Gemeinden die Trägerschaft übernehmen.
Serverinfrastruktur aufbauen
Es gilt nun, die Betriebsaufnahme der IDRR vorzubereiten. Als erstes steht – ausgerichtet auf den zukünftigen Betrieb – die Erneuerung der Serverinfrastruktur an. Ins Budget 2026 der Investitionsrechnung der Stadt Rorschach wird dafür ein Kredit von CHF 600’000.00 eingestellt. Die Vorbereitung der öffentlichen Submission soll – unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung – sofort starten.
Die Projektbegleitung übertragen die drei Gemeinden einer Betriebs-/Fachkommission. Diese setzt sich aus je einer Gemeindevertretung und zwei externen Fachpersonen zusammen. Das Gremium bleibt auch nach der Betriebsaufnahme der IDRR bestehen, betreut die IDRR also auch in Zukunft in fachlicher Hinsicht.
Geschäftsführung schnell besetzen
Weiter möchten die Räte möglichst schnell eine Geschäftsführung einstellen, welche die eigentliche Arbeit erledigt. Vorgesehen ist dafür ein Pensum von 50 %. Bis zur Stellenbesetzung übernimmt diese Aufgabe die CSP AG im Auftragsverhältnis.
Auch für diesen Teil tritt vorerst die Stadt Rorschach als Trägerin auf. Der Stadtrat hat für den gesamten 14-monatigen Übergangsbetrieb einen Kredit von CHF 250’000.00 gesprochen. Dazu gehören nebst den Personalkosten für Geschäftsführung und Betrieb auch die Kosten für das öffentliche Ausschreibungsverfahren.
Sämtliche Vorleistungen der Stadt Rorschach werden ab 1. Januar 2027 über die IDRR abgeschrieben und folglich von allen drei Gemeinden gemeinsam getragen.
Grosses Sparpotenzial
Mit der Bündelung der Informatikleistungen nutzen die drei Gemeinden grosse Synergien. Gesamthaft sind aus dem Betrieb der IDRR dank Skaleneffekten hohe, wiederkehrende Einsparungen zu erwarten. Die Gemeinden streben bei den Kosten pro Client eine Bandbreite von CHF 2’200.00 bis CHF 2’500.00 an. Das ist deutlich tiefer als heute.
Es war der wohl entscheidende Schritt auf dem Weg zu einer regionalen Informatik. Die Räte von Goldach, Rorschach und Rorschacherberg haben der Gründung der Informatikdienste Region Rorschach IDRR zugestimmt. Dabei sollen die IDRR keine eigene Rechtspersönlichkeit erhalten, sondern nach Möglichkeit Bestandteil der Gemeinde- und Verwaltungsdienste Region Rorschach GVD-RR werden. Alternativ würde eine der drei Gemeinden die Trägerschaft übernehmen.
Serverinfrastruktur aufbauen
Es gilt nun, die Betriebsaufnahme der IDRR vorzubereiten. Als erstes steht – ausgerichtet auf den zukünftigen Betrieb – die Erneuerung der Serverinfrastruktur an. Ins Budget 2026 der Investitionsrechnung der Stadt Rorschach wird dafür ein Kredit von CHF 600’000.00 eingestellt. Die Vorbereitung der öffentlichen Submission soll – unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung – sofort starten.
Die Projektbegleitung übertragen die drei Gemeinden einer Betriebs-/Fachkommission. Diese setzt sich aus je einer Gemeindevertretung und zwei externen Fachpersonen zusammen. Das Gremium bleibt auch nach der Betriebsaufnahme der IDRR bestehen, betreut die IDRR also auch in Zukunft in fachlicher Hinsicht.
Geschäftsführung schnell besetzen
Weiter möchten die Räte möglichst schnell eine Geschäftsführung einstellen, welche die eigentliche Arbeit erledigt. Vorgesehen ist dafür ein Pensum von 50 %. Bis zur Stellenbesetzung übernimmt diese Aufgabe die CSP AG im Auftragsverhältnis.
Auch für diesen Teil tritt vorerst die Stadt Rorschach als Trägerin auf. Der Stadtrat hat für den gesamten 14-monatigen Übergangsbetrieb einen Kredit von CHF 250’000.00 gesprochen. Dazu gehören nebst den Personalkosten für Geschäftsführung und Betrieb auch die Kosten für das öffentliche Ausschreibungsverfahren.
Sämtliche Vorleistungen der Stadt Rorschach werden ab 1. Januar 2027 über die IDRR abgeschrieben und folglich von allen drei Gemeinden gemeinsam getragen.
Grosses Sparpotenzial
Mit der Bündelung der Informatikleistungen nutzen die drei Gemeinden grosse Synergien. Gesamthaft sind aus dem Betrieb der IDRR dank Skaleneffekten hohe, wiederkehrende Einsparungen zu erwarten. Die Gemeinden streben bei den Kosten pro Client eine Bandbreite von CHF 2’200.00 bis CHF 2’500.00 an. Das ist deutlich tiefer als heute.
Um diese Web-App zum Home-Bildschirm hinzuzufügen.
Tippen Sie auf
und dann Zum Home-Bildschirm.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Chatbase. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen