Neue gemeinsame IT-Plattform geht live – erste Standorte erfolgreich umgestellt
Bild: Seit 1. Juni 2026 leitet Caner Yalcin die IDRR als Geschäftsführer.
Die Migration des Altersheims erfolgte am 8. und 9. Juli 2026. Sie verlief planmässig und ohne grössere Unterbrüche. Während der gesamten Umstellung konnte der Betrieb aufrechterhalten werden. Damit hat sich die neue Plattform erstmals unter realen Betriebsbedingungen bewährt.
Im Mittelpunkt der Umstellung standen die stabile Funktion der Systeme, der Zugriff auf die zentralen Fachanwendungen sowie die Einsatzbereitschaft der Arbeitsplätze und Endgeräte. Nach Abschluss der Migration zeigt sich ein positives Bild: Sämtliche wesentlichen Systeme laufen stabil, und die Mitarbeitenden konnten ihre Arbeit ohne nennenswerte Einschränkungen fortsetzen
Der Betrieb läuft stabil
Bruno Klingler, Leiter des Altersheims Rorschach, zieht eine positive erste Bilanz:
«Die Umstellung ist ruhig und gut vorbereitet verlaufen. Für uns war entscheidend, dass der Betrieb nach der Migration ohne Unterbruch weitergeführt werden kann – das ist gelungen.
Wie bei einer Migration üblich, sind vereinzelt Fragen aufgetaucht. Entscheidend war jedoch, dass die IDRR diese rasch aufgenommen und gelöst haben. Besonders geschätzt haben wir die kurzen Reaktionszeiten sowie die klar definierten Ansprechpersonen – sowohl während des Projekts als auch jetzt im laufenden Betrieb. Das gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.
Auch im Arbeitsalltag lassen sich die Veränderungen gut meistern. Die wichtigsten Anwendungen funktionieren wie gewohnt. Natürlich braucht es eine kurze Eingewöhnungszeit, aber die Abläufe sind stabil und die Mitarbeitenden kommen gut mit der neuen Umgebung zurecht.»
Genauso erfolgreich verlief die vollständige Integration der Systeme der Stadtverwaltung Rorschach und der Gemeindeverwaltung Rorschacherberg. Damit konnten die überfälligen alten Server ausser Betrieb genommen werden.
Neuer Geschäftsführer mit klarer Vision
Seit Juni 2026 ist Caner Yalcin als Geschäftsführer der IDRR tätig. Er begleitet damit den Übergang vom Aufbau des Projekts in den laufenden Betrieb und die schrittweise Einführung der gemeinsamen IT-Plattform bei weiteren Organisationen in der Region.
Caner Yalcin ist 37 Jahre alt, in der Stadt St. Gallen aufgewachsen und heute mit seiner Familie in Mörschwil wohnhaft. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Die Verbundenheit mit der Region ist für ihn auch ein wichtiger persönlicher Bezugspunkt in seiner neuen Aufgabe.
Für ihn steht dabei nicht nur die technische Infrastruktur im Mittelpunkt. «Unser Ziel ist es, für die Region gemeinsame, sichere und wirtschaftlich attraktive IT-Leistungen bereitzustellen», erklärt er. Gleichzeitig sei ihm eine hohe Qualität bei Support und Betreuung besonders wichtig. «Wir wollen kurze Wege, persönliche Ansprechpartner und schnelle Lösungen bieten. Die angeschlossenen Organisationen sollen wissen, an wen sie sich wenden können, und dass ihre Anliegen rasch und unkompliziert aufgenommen werden.»
Caner Yalcin ist überzeugt, dass die gemeinsame IT-Strategie für die Region der richtige Weg ist: «Ich glaube daran, dass diese Strategie die richtige ist für unsere Gemeinden. Wenn wir IT gemeinsam organisieren, können wir Ressourcen sinnvoll nutzen, die Qualität unserer Leistungen stärken und gleichzeitig eine verlässliche Grundlage für die weitere Digitalisierung schaffen».
Nächste Etappe des Projekts
Mit den erfolgreichen ersten Migrationen beginnt nun die schrittweise Einführung der gemeinsamen IT-Plattform bei weiteren Organisationen in der Region. Als nächster Standort wird das Seniorenzentrum La Vita in Goldach auf die neue IT-Plattform migriert. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits. Die Erkenntnisse aus den ersten erfolgreichen Umstellungen fliessen direkt in die Planung und Umsetzung dieses nächsten Migrationsschritts ein. Ende Oktober folgt dann die Gemeindeverwaltung Goldach.
Mit dem Start des produktiven Betriebs trat das Projekt IDRR in seine Umsetzungsphase ein. Ziel ist eine moderne, sichere und zukunftsfähige IT-Infrastruktur, die den angeschlossenen Organisationen eine verlässliche Grundlage für ihre tägliche Arbeit bietet. Die gemeinsame Plattform erleichtert die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen, erhöht die Ausfallsicherheit der IT-Systeme und schafft die technische Basis, um künftige digitale Angebote effizient und wirtschaftlich umzusetzen.
Die Migration des Altersheims erfolgte am 8. und 9. Juli 2026. Sie verlief planmässig und ohne grössere Unterbrüche. Während der gesamten Umstellung konnte der Betrieb aufrechterhalten werden. Damit hat sich die neue Plattform erstmals unter realen Betriebsbedingungen bewährt.
Im Mittelpunkt der Umstellung standen die stabile Funktion der Systeme, der Zugriff auf die zentralen Fachanwendungen sowie die Einsatzbereitschaft der Arbeitsplätze und Endgeräte. Nach Abschluss der Migration zeigt sich ein positives Bild: Sämtliche wesentlichen Systeme laufen stabil, und die Mitarbeitenden konnten ihre Arbeit ohne nennenswerte Einschränkungen fortsetzen
Der Betrieb läuft stabil
Bruno Klingler, Leiter des Altersheims Rorschach, zieht eine positive erste Bilanz:
«Die Umstellung ist ruhig und gut vorbereitet verlaufen. Für uns war entscheidend, dass der Betrieb nach der Migration ohne Unterbruch weitergeführt werden kann – das ist gelungen.
Wie bei einer Migration üblich, sind vereinzelt Fragen aufgetaucht. Entscheidend war jedoch, dass die IDRR diese rasch aufgenommen und gelöst haben. Besonders geschätzt haben wir die kurzen Reaktionszeiten sowie die klar definierten Ansprechpersonen – sowohl während des Projekts als auch jetzt im laufenden Betrieb. Das gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.
Auch im Arbeitsalltag lassen sich die Veränderungen gut meistern. Die wichtigsten Anwendungen funktionieren wie gewohnt. Natürlich braucht es eine kurze Eingewöhnungszeit, aber die Abläufe sind stabil und die Mitarbeitenden kommen gut mit der neuen Umgebung zurecht.»
Genauso erfolgreich verlief die vollständige Integration der Systeme der Stadtverwaltung Rorschach und der Gemeindeverwaltung Rorschacherberg. Damit konnten die überfälligen alten Server ausser Betrieb genommen werden.
Neuer Geschäftsführer mit klarer Vision
Seit Juni 2026 ist Caner Yalcin als Geschäftsführer der IDRR tätig. Er begleitet damit den Übergang vom Aufbau des Projekts in den laufenden Betrieb und die schrittweise Einführung der gemeinsamen IT-Plattform bei weiteren Organisationen in der Region.
Caner Yalcin ist 37 Jahre alt, in der Stadt St. Gallen aufgewachsen und heute mit seiner Familie in Mörschwil wohnhaft. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Die Verbundenheit mit der Region ist für ihn auch ein wichtiger persönlicher Bezugspunkt in seiner neuen Aufgabe.
Für ihn steht dabei nicht nur die technische Infrastruktur im Mittelpunkt. «Unser Ziel ist es, für die Region gemeinsame, sichere und wirtschaftlich attraktive IT-Leistungen bereitzustellen», erklärt er. Gleichzeitig sei ihm eine hohe Qualität bei Support und Betreuung besonders wichtig. «Wir wollen kurze Wege, persönliche Ansprechpartner und schnelle Lösungen bieten. Die angeschlossenen Organisationen sollen wissen, an wen sie sich wenden können, und dass ihre Anliegen rasch und unkompliziert aufgenommen werden.»
Caner Yalcin ist überzeugt, dass die gemeinsame IT-Strategie für die Region der richtige Weg ist: «Ich glaube daran, dass diese Strategie die richtige ist für unsere Gemeinden. Wenn wir IT gemeinsam organisieren, können wir Ressourcen sinnvoll nutzen, die Qualität unserer Leistungen stärken und gleichzeitig eine verlässliche Grundlage für die weitere Digitalisierung schaffen».
Nächste Etappe des Projekts
Mit den erfolgreichen ersten Migrationen beginnt nun die schrittweise Einführung der gemeinsamen IT-Plattform bei weiteren Organisationen in der Region. Als nächster Standort wird das Seniorenzentrum La Vita in Goldach auf die neue IT-Plattform migriert. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits. Die Erkenntnisse aus den ersten erfolgreichen Umstellungen fliessen direkt in die Planung und Umsetzung dieses nächsten Migrationsschritts ein. Ende Oktober folgt dann die Gemeindeverwaltung Goldach.
Mit dem Start des produktiven Betriebs trat das Projekt IDRR in seine Umsetzungsphase ein. Ziel ist eine moderne, sichere und zukunftsfähige IT-Infrastruktur, die den angeschlossenen Organisationen eine verlässliche Grundlage für ihre tägliche Arbeit bietet. Die gemeinsame Plattform erleichtert die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen, erhöht die Ausfallsicherheit der IT-Systeme und schafft die technische Basis, um künftige digitale Angebote effizient und wirtschaftlich umzusetzen.
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