Ein starker IT-Verbund für die Region Rorschach

Bild: Eine professionelle Projektorganisation soll das Puzzle für eine gemeinsame IT von Goldach, Rorschach und Rorschacherberg zusammensetzen.
In Kürze
Die Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg gründen mit dem Projekt «Informatikdienste Region Rorschach» (IDRR) eine gemeinsame IT-Organisation. Ziel ist es, Kosten zu senken, IT-Sicherheit zu erhöhen, den Fachkräftemangel zu bewältigen und die Digitalisierung voranzutreiben. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Teilprojekten unter der Leitung eines interkommunalen Gremiums. Der Betriebsstart ist für Juni 2026 geplant. Erste Arbeiten laufen seit Mai 2025 – mit dem Ziel, eine moderne, effiziente IT-Struktur für Verwaltung, Schulen, Heime und Technische Betriebe zu schaffen.
Autor: Stadtrat
Die Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg bündeln ihre IT-Kräfte. Mit dem gemeinsamen Projekt «Informatikdienste Region Rorschach» (IDRR) wollen sie die IT-Dienste langfristig sicher, stabil, kostengünstig, professionell, steuerbar und zukunftsgerichtet anbieten.

Die öffentliche Verwaltung steht im IT-Bereich vor grossen Herausforderungen: Sicherheitsanforderungen steigen, qualifiziertes IT-Personal ist knapp, und die Digitalisierung verlangt zunehmend professionelle Lösungen. Die drei Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg haben deshalb im Februar 2025 entschieden, ihre Informatikdienste gemeinsam zu organisieren. Daraus entsteht die neue zentrale IT-Organisation «Informatikdienste Region Rorschach» – kurz IDRR.

Was soll erreicht werden?

Das Projekt verfolgt sechs Hauptziele:

  • Sicherheit erhöhen dank zentraler Sicherheitsstandards
  • Stabilität gewährleisten durch vereinheitlichte Systeme, einfachere Wartung und kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Kosten senken durch gemeinsame Beschaffungen und zentralen Betrieb
  • Fachkräftemangel begegnen und Professionalität sicherstellen durch gebündelte Kompetenzen
  • Digitalisierung fördern durch gebündelte IT
  • Bessere Steuerung durch klare Zuständigkeiten, verlässliches Controlling und Verfolgen eines Businessplanes


Langfristig soll die IDRR als professionelle, serviceorientierte Dienstleisterin für Verwaltung, Schulen, Technische Betriebe und Heime wirken. Dazu wird in einem ersten Schritt die IT-Infrastruktur der Gemeinden konsolidiert als Grundlage für die spätere Harmonisierung der Basis- und Fachapplikationen.

So ist das Projekt organisiert

Die Umsetzung des Projekts erfolgt in mehreren Teilprojekten – von der Klärung der Finanzierung über den Aufbau der Organisation bis hin zur technischen Umsetzung. Die Steuerung übernimmt ein Gremium aus politischen Vertretungen aller drei Gemeinden. Unterstützt wird dieses durch Fachpersonen aus Verwaltung, Technik, Bildung und Heimen.

Die Projektleitung liegt bei der CSP AG, unterstützt von Teilprojektleitenden aus den Gemeinden selbst.

Zeitplan: Erste Dienste ab Mitte 2026

Der Zeitplan sieht vor, dass die neue Organisation IDRR ihren Betrieb im Sommer 2026 aufnimmt. In der ersten Phase werden die Verwaltungen, Heime und technischen Betriebe eingebunden. Später sollen auch die Schulen folgen.

Bis Ende November 2025 wird das Konzept erarbeitet und von den politischen Gremien verabschiedet. Danach beginnt die technische Umsetzung.

Nächste Schritte

Im Mai fand der Kickoff statt, an welchem sämtliche Anspruchsgruppen aus den Verwaltungen, Technischen Betrieben, Schulen und Heimen vertreten waren. Anschliessend nahmen die Teams in den einzelnen Teilprojekten die Arbeit auf. Im Juni werden die technischen Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen (Verwaltung, Technik, Schulen, Heime) erhoben und ein Fachausschuss zusammengestellt. Parallel wird ein Risikomanagement aufgesetzt, damit mögliche Stolpersteine frühzeitig erkannt und entschärft werden können.

Mit dem Projekt IDRR schaffen die drei Gemeinden eine moderne, zukunftsgerichtete IT-Struktur als Basis für die Vereinfachung des internen Betriebs und für die Verbesserung des Services zu Gunsten der Bevölkerung – ein Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit.

Die öffentliche Verwaltung steht im IT-Bereich vor grossen Herausforderungen: Sicherheitsanforderungen steigen, qualifiziertes IT-Personal ist knapp, und die Digitalisierung verlangt zunehmend professionelle Lösungen. Die drei Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg haben deshalb im Februar 2025 entschieden, ihre Informatikdienste gemeinsam zu organisieren. Daraus entsteht die neue zentrale IT-Organisation «Informatikdienste Region Rorschach» – kurz IDRR.

Was soll erreicht werden?

Das Projekt verfolgt sechs Hauptziele:

  • Sicherheit erhöhen dank zentraler Sicherheitsstandards
  • Stabilität gewährleisten durch vereinheitlichte Systeme, einfachere Wartung und kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Kosten senken durch gemeinsame Beschaffungen und zentralen Betrieb
  • Fachkräftemangel begegnen und Professionalität sicherstellen durch gebündelte Kompetenzen
  • Digitalisierung fördern durch gebündelte IT
  • Bessere Steuerung durch klare Zuständigkeiten, verlässliches Controlling und Verfolgen eines Businessplanes


Langfristig soll die IDRR als professionelle, serviceorientierte Dienstleisterin für Verwaltung, Schulen, Technische Betriebe und Heime wirken. Dazu wird in einem ersten Schritt die IT-Infrastruktur der Gemeinden konsolidiert als Grundlage für die spätere Harmonisierung der Basis- und Fachapplikationen.

So ist das Projekt organisiert

Die Umsetzung des Projekts erfolgt in mehreren Teilprojekten – von der Klärung der Finanzierung über den Aufbau der Organisation bis hin zur technischen Umsetzung. Die Steuerung übernimmt ein Gremium aus politischen Vertretungen aller drei Gemeinden. Unterstützt wird dieses durch Fachpersonen aus Verwaltung, Technik, Bildung und Heimen.

Die Projektleitung liegt bei der CSP AG, unterstützt von Teilprojektleitenden aus den Gemeinden selbst.

Zeitplan: Erste Dienste ab Mitte 2026

Der Zeitplan sieht vor, dass die neue Organisation IDRR ihren Betrieb im Sommer 2026 aufnimmt. In der ersten Phase werden die Verwaltungen, Heime und technischen Betriebe eingebunden. Später sollen auch die Schulen folgen.

Bis Ende November 2025 wird das Konzept erarbeitet und von den politischen Gremien verabschiedet. Danach beginnt die technische Umsetzung.

Nächste Schritte

Im Mai fand der Kickoff statt, an welchem sämtliche Anspruchsgruppen aus den Verwaltungen, Technischen Betrieben, Schulen und Heimen vertreten waren. Anschliessend nahmen die Teams in den einzelnen Teilprojekten die Arbeit auf. Im Juni werden die technischen Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen (Verwaltung, Technik, Schulen, Heime) erhoben und ein Fachausschuss zusammengestellt. Parallel wird ein Risikomanagement aufgesetzt, damit mögliche Stolpersteine frühzeitig erkannt und entschärft werden können.

Mit dem Projekt IDRR schaffen die drei Gemeinden eine moderne, zukunftsgerichtete IT-Struktur als Basis für die Vereinfachung des internen Betriebs und für die Verbesserung des Services zu Gunsten der Bevölkerung – ein Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit.

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