Was Passiert mit dem Familiengarten Langmoos?

Was mich bewegt

In der Rorschacher Stadtinfo Nr. 14 ging es um den Verkauf der Spitalanlage Ambi Rorschach. Die Familiengärten sind dort auch rot eingezeichnet. Wird auf den Erhalt der Gärten geachtet beim „Neubau“ oder muss dieser evtl. auch entfernt werden? Wäre toll, wenn die Gärten bleiben könnten 😁.

Antwort

Der Bereich der Familiengärten steht zwar auch im Eigentum der Stadt und muss in einer langfristigen Betrachtung ebenfalls in die Überlegungen einbezogen werden, eine Überbauung ist Stand heute aber für die nächsten Jahre nicht angedacht.
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6 Kommentare

  1. Littering:
    Ich stelle immer wieder fest, dass bei der Glassammelstelle an der Langmoosstrasse/Müller-Friedbergstrasse illegal Abfall entsorgt wird.
    Es kann doch nicht sein, dass der Abfall auf Kosten der Allgemeinheit entledigt wird!
    Vor allem durch den Zaun um die Tonnen glauben Leute anonym Ihren Müll beseitigen zu können. Leider auch nachts…
    Wenn der Holzzaun mit Efeu überwachsen, durch einen Maschendrahtzaun ersetzt würde, könnte dies nicht mehr so einfach missbraucht werden. Oder die Stadt büsst die Abfallsünder stärker wie in der Stadt St.Gallen.
    Ebenfalls wird der Abfallkübel mit Haushaltsmüll gefüllt…

    1. Die widerrechtliche Abfallentsorgung ist tatsächlich ein grosser Ärger, auch für die Mitarbeitenden des Werkhofes, welche diesen Abfall beseitigen müssen. Sie suchen in solchen Fällen immer nach Hinweisen nach dem Verursacher/der Verursacherin. Kann dieser oder diese ausfindig gemacht werden, erfolgt eine Anzeige bei der Polizei mit entsprechenden Konsequenzen für die Betroffenen. Die Stadt beurteilt widerrechtliches Abfallentsorgen keinesfalls als Kavaliersdelikt.

  2. Natürlich ist die Gemeinde Rorschach im info Vorteil. NmE. konnte man den Eindruck gewinnen dass es das gesamte rot markierte Areal betrifft. Wie Sie jetzt bestätigen ist dem nicht so. Folglich gibt es unterschiedliche Besitzverhältnisse, die nmE. besser hätten ausgewiesen werden können – damit verbunden wahrscheinlich auch unterschiedliche Veräusserungsmodalitäten.

    1. Der Stadtinfo-Bericht wollte aufzeigen, für welches Gebiet der Stadtrat die langfristige Entwicklung koordiniert anschauen wird. Betroffen sind die Liegenschaften der Anlagengesellschaft Kantonsspital St. Gallen und der Stadt Rorschach. In den Betrachtungsperimeter gehören folglich auch die Familiengärten, welche sich auf Grundstücken der Stadt Rorschach befinden. Es ist aber nicht geplant, dort in den nächsten Jahren etwas zu realisieren. Es geht einzig darum, das ganze Gebiet mitzudenken. Es wird zu diesem Thema sicher noch weitere Informationen geben. Zudem möchte der Stadtrat die Bevölkerung in den Entwicklungsprozess einbeziehen.

  3. Zum Verständnis: Gehören jetzt die Schrebergärten der Anlagengesellschaft Kt SG oder der Stadt Rorschach.
    Dies sollte in der nächsten Ausgabe des Stadtinfoblattes präzisiert werden (mit Plan) welcher Teil des Areals der Anlagengesellschaft und welcher Teil der Stadt Rorschach gehört – die Antwort der Gemeinde widerspricht dem rot markierten Areal auf dem Plan des Stadtinfoblattes.

    1. Die Grundstücke, auf denen sich die Schrebergärten befinden, stehen im Eigentum der Stadt. In der Stadtinfo steht zum Plan wörtlich: „Die Spitalliegenschaft und die angrenzenden Grundstücke der Stadt Rorschach ergeben ein riesiges Potenzial für eine koordinierte, langfristige Entwicklung.“ Die Schrebergärten befinden sich auf den erwähnten angrenzenden Grundstücken. Die Antwort der Stadt steht damit nicht im Widerspruch zum Plan.

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