StradivariFEST Klangwelle Dvořák im Würth Haus Rorschach

Bild: StradivariOrchester

Dvořák 5
Freitag, 15. März 2024 | 18.15/19 Uhr | Würth Haus Rorschach
StradivariOrchester
Serenade für Streicher in E-Dur, op. 22
Slawische Tänze, op. 46

www.stradivariFEST.com
ticket@stradivariquartett.com
043 333 55 55

Autor: StradivariFEST
Antonin Dvořák steht im Fokus der diesjährigen «Klangwellen»-Saison. Das nächste Programm der Konzertreihe am Bodensee erklingt am 15. März im Würth Haus Rorschach.

Orchesterprogramm im Würth Haus

Das StradivariOrchester – eine Kammerorchesterbesetzung um das renommierte StradivariQuartett – bespielt am 15. März den Carmen Würth Saal im Würth Haus Rorschach mit wunderbaren Kammermusikperlen von Dvořák: der Serenade für Streicher in E-Dur, op. 22 und den Slawischen Tänzen, op. 46/72. Während einer ganzen Saison vertiefen sich die StradivariMusiker*innen in Antonín Dvořáks Kammermusikschaffen und widmen dem Komponisten insgesamt sieben Konzertprogramme in den Regionen Zürichsee, Rhein und Bodensee.

Das Konzert im Würth Haus bildet das zweite Konzert der «Klangwelle Bodensee – Dvořák». Urs Mattenberger läutet das StradivarFEST um 18.15 Uhr mit dem Prélude ein, einer Einführung in die Werke mit von den Musiker*innen live gespielten Beispielen. Zum Apéro nach dem Konzert sind alle eingeladen. Dieser bildet den perfekten Rahmen zum Austausch zwischen dem Publikum und den Musiker*innen.

«Klangwelle»

Die «Klangwelle» ist so konzipiert, dass sich ein gesamter Konzertzyklus während einer Saison dem kammermusikalischen Werk eines einzelnen Komponisten widmet. Damit können sich die Zuschauer*innen sowie das StradivariQuartett über einen längeren Zeitraum in eine «musikalische Sprache» vertiefen. Durch verschiedene Besetzungen sind die unterschiedlichen Facetten der jeweiligen Musiksprache eines Komponisten besonders deutlich erfahrbar. Diese Komponisten- Schwerpunkte erleben in der kommenden Saison bereits ihre siebte Auflage: 17/18 Schubert, 18/19 Mozart, 19/20 Beethoven, 20/21 Mendelssohn, 21/22 Brahms, 22/23 Schumann und nun 23/24 Antonin Dvořák. Nebst den Streichquartetten erklingen auch Werke in den Besetzungen vom Klaviertrio bis Klavierquintett, sowie Streichquintett und -sextett. Ein Programm wird wie in jedem Jahr in Orchester-Besetzung angeboten und dieses Jahr den berühmten «Slawischen Tänzen» gewidmet werden. Die «Klangwelle» soll sich im Angebot bewusst von den traditionsreichen Institutionen im Kanton Zürich und der Schweiz absetzen. Die Komponisten-Zyklen werden in der Regel von diversen Ensembles und Künstler*innen präsentiert und sind meistens innerhalb eines Genres gehalten. Dies ist bei den «Klangwellen» nicht der Fall und so wird ein wohlbekannter Komponist von all seinen Kammermusikfacetten bis hin zu einem Orchesterprojekt beleuchtet: Durch ein eingespieltes, sorgfältig organisiertes Team, den StradivariMusiker*innen.

«Préludes» – Konzerteinführungen der besonderen Art

Vor den Konzerten führen Medienschaffende in «Préludes» in das gespielte Programm ein. Musikalisch umrahmt von den StradivariMusiker*innen, ist dies für Gross und Klein eine ideale Einstimmung auf das Konzert, die sich beim Publikum einer grossen Beliebtheit erfreut. Für das Publikum entsteht ein bunter Fächer von Eindrücken eines Komponisten. Dank dem einmaligen Stradivari-Netzwerk mit den bedeutendsten Medienschaffenden, wie Christian Berzins (CH Media) oder Anna Kardos (NZZ am Sonntag) entsteht so ein intensiver Austausch mit Kulturwissenschaftler*innen und über den Komponisten.

Nachhall – Nachhaltigkeit

Wenn die StradivariMusiker*innen nach dem letzten Werk eines Konzerts die Bühne verlassen, ist für sie noch nicht «Schluss». Die Musik soll weiterhallen und der Austausch mit den Zuhörer*innen soll erst dann richtig beginnen. Diese direkte und unkompliziert nahe Kommunikation zwischen Interpretierenden und Rezipierenden findet in der klassischen Musik nur selten statt. Insbesondere bei grossen Konzertlokalitäten und Konzerten mit grossbesetzten Ensembles ist eine solche Kommunikation ungleich schwieriger. Dies ist die Chance der Kammermusik. Die StradivariMusiker*innen ergreifen diese nach jedem Konzert noch so gerne: Nach jedem Konzert werden die Gäste zum Apéro eingeladen, wobei die Konzertbesucher*innen unbeschwert mit den Musiker*innen sprechen können. Wer danach noch Lust hat, darf sich gerne den StradivariMusiker*innen beim StradivariTISCH – dem Künstlerabendessen – anschliessen. Diese Kontakte sind jedes Mal für beide Seiten sehr befruchtend. Dass dabei auch interessante Bekanntschaften bis hin zu persönlichen Freundschaften entstehen und Musikfreund*innen sich unversehens zu Kammermusikliebhaber*innen entwickeln, ist eine Form von Nachhaltigkeit, die allen Beteiligten und der Art, wie Menschen mit Musik umgehen, guttut.

Orchesterprogramm im Würth Haus

Das StradivariOrchester – eine Kammerorchesterbesetzung um das renommierte StradivariQuartett – bespielt am 15. März den Carmen Würth Saal im Würth Haus Rorschach mit wunderbaren Kammermusikperlen von Dvořák: der Serenade für Streicher in E-Dur, op. 22 und den Slawischen Tänzen, op. 46/72. Während einer ganzen Saison vertiefen sich die StradivariMusiker*innen in Antonín Dvořáks Kammermusikschaffen und widmen dem Komponisten insgesamt sieben Konzertprogramme in den Regionen Zürichsee, Rhein und Bodensee.

Das Konzert im Würth Haus bildet das zweite Konzert der «Klangwelle Bodensee – Dvořák». Urs Mattenberger läutet das StradivarFEST um 18.15 Uhr mit dem Prélude ein, einer Einführung in die Werke mit von den Musiker*innen live gespielten Beispielen. Zum Apéro nach dem Konzert sind alle eingeladen. Dieser bildet den perfekten Rahmen zum Austausch zwischen dem Publikum und den Musiker*innen.

«Klangwelle»

Die «Klangwelle» ist so konzipiert, dass sich ein gesamter Konzertzyklus während einer Saison dem kammermusikalischen Werk eines einzelnen Komponisten widmet. Damit können sich die Zuschauer*innen sowie das StradivariQuartett über einen längeren Zeitraum in eine «musikalische Sprache» vertiefen. Durch verschiedene Besetzungen sind die unterschiedlichen Facetten der jeweiligen Musiksprache eines Komponisten besonders deutlich erfahrbar. Diese Komponisten- Schwerpunkte erleben in der kommenden Saison bereits ihre siebte Auflage: 17/18 Schubert, 18/19 Mozart, 19/20 Beethoven, 20/21 Mendelssohn, 21/22 Brahms, 22/23 Schumann und nun 23/24 Antonin Dvořák. Nebst den Streichquartetten erklingen auch Werke in den Besetzungen vom Klaviertrio bis Klavierquintett, sowie Streichquintett und -sextett. Ein Programm wird wie in jedem Jahr in Orchester-Besetzung angeboten und dieses Jahr den berühmten «Slawischen Tänzen» gewidmet werden. Die «Klangwelle» soll sich im Angebot bewusst von den traditionsreichen Institutionen im Kanton Zürich und der Schweiz absetzen. Die Komponisten-Zyklen werden in der Regel von diversen Ensembles und Künstler*innen präsentiert und sind meistens innerhalb eines Genres gehalten. Dies ist bei den «Klangwellen» nicht der Fall und so wird ein wohlbekannter Komponist von all seinen Kammermusikfacetten bis hin zu einem Orchesterprojekt beleuchtet: Durch ein eingespieltes, sorgfältig organisiertes Team, den StradivariMusiker*innen.

«Préludes» – Konzerteinführungen der besonderen Art

Vor den Konzerten führen Medienschaffende in «Préludes» in das gespielte Programm ein. Musikalisch umrahmt von den StradivariMusiker*innen, ist dies für Gross und Klein eine ideale Einstimmung auf das Konzert, die sich beim Publikum einer grossen Beliebtheit erfreut. Für das Publikum entsteht ein bunter Fächer von Eindrücken eines Komponisten. Dank dem einmaligen Stradivari-Netzwerk mit den bedeutendsten Medienschaffenden, wie Christian Berzins (CH Media) oder Anna Kardos (NZZ am Sonntag) entsteht so ein intensiver Austausch mit Kulturwissenschaftler*innen und über den Komponisten.

Nachhall – Nachhaltigkeit

Wenn die StradivariMusiker*innen nach dem letzten Werk eines Konzerts die Bühne verlassen, ist für sie noch nicht «Schluss». Die Musik soll weiterhallen und der Austausch mit den Zuhörer*innen soll erst dann richtig beginnen. Diese direkte und unkompliziert nahe Kommunikation zwischen Interpretierenden und Rezipierenden findet in der klassischen Musik nur selten statt. Insbesondere bei grossen Konzertlokalitäten und Konzerten mit grossbesetzten Ensembles ist eine solche Kommunikation ungleich schwieriger. Dies ist die Chance der Kammermusik. Die StradivariMusiker*innen ergreifen diese nach jedem Konzert noch so gerne: Nach jedem Konzert werden die Gäste zum Apéro eingeladen, wobei die Konzertbesucher*innen unbeschwert mit den Musiker*innen sprechen können. Wer danach noch Lust hat, darf sich gerne den StradivariMusiker*innen beim StradivariTISCH – dem Künstlerabendessen – anschliessen. Diese Kontakte sind jedes Mal für beide Seiten sehr befruchtend. Dass dabei auch interessante Bekanntschaften bis hin zu persönlichen Freundschaften entstehen und Musikfreund*innen sich unversehens zu Kammermusikliebhaber*innen entwickeln, ist eine Form von Nachhaltigkeit, die allen Beteiligten und der Art, wie Menschen mit Musik umgehen, guttut.

Dvořák 5
Freitag, 15. März 2024 | 18.15/19 Uhr | Würth Haus Rorschach
StradivariOrchester
Serenade für Streicher in E-Dur, op. 22
Slawische Tänze, op. 46

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