Stiftung und Verein Badhütte: Es geht gemeinsam vorwärts

Bild: Sobald die finanziellen Mittel beisammen sind, wird die neue alte Badhütte wieder aufgebaut: sorgfältig, handwerklich, denkmalgerecht.
In Kürze
Seit Ende April ist die Stiftung Badhütte Rorschach offiziell gegründet und übernimmt die Verantwortung für Wiederaufbau, Finanzierung, Betrieb und Unterhalt. Der Verein Badhütte begleitet die Stiftung als Gemeinschaft der Verbundenen und bringt sich besonders bei Fragen zum künftigen Betrieb ein. Noch vor den Sommerferien sollen das Baugesuch und verschiedene Spendengesuche eingereicht werden. Das Sammelziel beläuft sich auf insgesamt 8 Millionen Franken. Geplant ist eine originalgetreue Rekonstruktion, damit die Badhütte als geschütztes Baudenkmal erhalten bleibt und wieder zu einem Ort der Erinnerung, Begegnung und Identität für die ganze Region wird.

Spendenkonto Wiederaufbau

Das Spendenkonto der Stiftung Badhütte Rorschach bei der Raiffeisenbank Region Rorschach:

IBAN CH26 8080 8008 4631 4380 9

Grosse und kleine Spenden leisten einen wichtigen Beitrag an den Wiederaufbau unserer Badhütte. Die Stiftung Badhütte Rorschach ist steuerbefreit. Entsprechend sind freiwillige Zuwendungen ab einem Betrag von CHF 100.00 steuerlich abzugsfähig.

Autor: Stiftungsrat Badhütte Rorschach
Seit Ende April ist die Stiftung Badhütte offiziell gegründet und im Handelsregister eingetragen. Die Stiftung Badhütte Rorschach trägt die rechtliche und finanzielle Verantwortung für Wiederaufbau, Betrieb und Unterhalt. Sie ist gemeinnützig, ohne Erwerbszweck und so angelegt, dass sie so lange besteht wie die Badhütte selbst. Der Verein Badhütte Rorschach steht an der Seite der Stiftung, als emotionaler Anker und Gemeinschaft der Verbundenen.

Die Arbeiten für den Wiederaufbau der Badhütte sind auf Kurs. Mit der offiziellen Gründung der Stiftung Badhütte ist ein wichtiger Schritt gemacht. Die Stiftung verantwortet die Planung, die Finanzierung und die Umsetzung des Wiederaufbaus. Gleichzeitig pflegt sie einen engen Austausch mit dem Verein Badhütte.

Der Verein steht an der Seite der Stiftung. Er hält die Erinnerung an die Badhütte wach, informiert seine Mitglieder laufend und wird sich insbesondere beim künftigen Betrieb einbringen. Dazu gehören Fragen wie das Betriebsreglement oder die Auswahl einer neuen Pächterin oder eines neuen Pächters. Während sich der Verein damit vor allem um die weichen Faktoren kümmert, ist die Stiftung für die konkreten Planungs-, Bau- und Finanzierungsfragen zuständig.

Baugesuch und Spendengesuche in Vorbereitung

Die Stiftung möchte noch vor den Sommerferien das Baugesuch einreichen. Ziel ist es, dass die Baubewilligung bis Ende Jahr vorliegt. Parallel dazu werden derzeit die Förderunterlagen erarbeitet. Sie bilden die Grundlage für die Spendengesuche.

Bereits heute hat die Stiftung rund 50 Förderstiftungen identifiziert, deren Zweck einen Beitrag an den Wiederaufbau der Badhütte grundsätzlich möglich macht. Auch diese Gesuche sollen noch vor den Sommerferien verschickt werden.

Sammelziel von 8 Millionen Franken

Die Baukosten für den Wiederaufbau betragen rund 6,5 Millionen Franken. Zusätzlich möchte der Stiftungsrat ein finanzielles Polster für den künftigen Betrieb schaffen. Deshalb liegt das Sammelziel insgesamt bei 8 Millionen Franken.

Die Entscheidung für eine originalgetreue Rekonstruktion ist bewusst. Die Badhütte steht auf Hoheitsgebiet des Kantons St. Gallen und stützt sich auf eine kantonale, wasserbauliche Sondernutzungsbewilligung (Konzession). Der Wiederaufbau in der bisherigen Gestalt sichert die Weiterführung dieser Konzession und damit die Bewilligungsfähigkeit des Projekts.

Die bestehende historische Betonkonstruktion ist anspruchsvoll. Sie muss die ursprüngliche Form und Wirkung wiedergeben und gleichzeitig heutigen Anforderungen an Statik, Dauerhaftigkeit und Gewässerschutz entsprechen. Dazu kommt der Holzbau, der zwar mit zeitgemässer Technik erstellt wird, aber weiterhin traditionelle Handwerkskunst verlangt. Verschiedene Schmuckformen sollen von Hand gefertigt werden, damit die neue alte Badhütte dereinst wieder in ihrer vertrauten Erscheinung sichtbar wird.

Breite Unterstützung für den Wiederaufbau

Gerade dieses sorgfältige Vorgehen ist entscheidend. Die Badhütte bleibt dadurch ein geschütztes Baudenkmal. Erst das eröffnet den Zugang zu den verschiedenen Förderstiftungen als Finanzierungsquellen. Auch der Lotteriefonds beteiligt sich aus diesem Grund mit einem bedeutenden Beitrag von 1,547 Millionen Franken.

Die Stadt Rorschach wird ebenfalls ihren Beitrag leisten. Der Stadtrat hat seine Bereitschaft signalisiert, der Bürgerversammlung über das Budget 2027 bis zu 1 Million Franken zu beantragen. Die Stiftung hofft zudem auf Unterstützung durch die Nachbargemeinden.

Positive Signale gibt es auch von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen, die bereits grössere Spenden in Aussicht stellen. Einen wichtigen Beitrag leistet zudem die Gebäudeversicherung St. Gallen GVSG mit rund 1,8 Millionen Franken.

Ein Gemeinschaftswerk für die ganze Region

Auch die Bevölkerung aus Rorschach und Umgebung ist eingeladen, sich mit kleineren oder grösseren Beiträgen am Wiederaufbau zu beteiligen (Spendenkonto siehe Box). Die Badhütte ist für viele Menschen weit mehr als ein Gebäude. Sie ist ein Ort der Erinnerung, der Begegnung und der Identität. Ihr Wiederaufbau soll deshalb ein Gemeinschaftswerk der ganzen Region sein.

Bis zur sichtbaren Umsetzung braucht es dennoch Geduld. Erst wenn die Mittel beisammen sind, wird gebaut. Sorgfältig, handwerklich, denkmalgerecht. Die Vorbereitungen laufen planmässig weiter.

Die Arbeiten für den Wiederaufbau der Badhütte sind auf Kurs. Mit der offiziellen Gründung der Stiftung Badhütte ist ein wichtiger Schritt gemacht. Die Stiftung verantwortet die Planung, die Finanzierung und die Umsetzung des Wiederaufbaus. Gleichzeitig pflegt sie einen engen Austausch mit dem Verein Badhütte.

Der Verein steht an der Seite der Stiftung. Er hält die Erinnerung an die Badhütte wach, informiert seine Mitglieder laufend und wird sich insbesondere beim künftigen Betrieb einbringen. Dazu gehören Fragen wie das Betriebsreglement oder die Auswahl einer neuen Pächterin oder eines neuen Pächters. Während sich der Verein damit vor allem um die weichen Faktoren kümmert, ist die Stiftung für die konkreten Planungs-, Bau- und Finanzierungsfragen zuständig.

Baugesuch und Spendengesuche in Vorbereitung

Die Stiftung möchte noch vor den Sommerferien das Baugesuch einreichen. Ziel ist es, dass die Baubewilligung bis Ende Jahr vorliegt. Parallel dazu werden derzeit die Förderunterlagen erarbeitet. Sie bilden die Grundlage für die Spendengesuche.

Bereits heute hat die Stiftung rund 50 Förderstiftungen identifiziert, deren Zweck einen Beitrag an den Wiederaufbau der Badhütte grundsätzlich möglich macht. Auch diese Gesuche sollen noch vor den Sommerferien verschickt werden.

Sammelziel von 8 Millionen Franken

Die Baukosten für den Wiederaufbau betragen rund 6,5 Millionen Franken. Zusätzlich möchte der Stiftungsrat ein finanzielles Polster für den künftigen Betrieb schaffen. Deshalb liegt das Sammelziel insgesamt bei 8 Millionen Franken.

Die Entscheidung für eine originalgetreue Rekonstruktion ist bewusst. Die Badhütte steht auf Hoheitsgebiet des Kantons St. Gallen und stützt sich auf eine kantonale, wasserbauliche Sondernutzungsbewilligung (Konzession). Der Wiederaufbau in der bisherigen Gestalt sichert die Weiterführung dieser Konzession und damit die Bewilligungsfähigkeit des Projekts.

Die bestehende historische Betonkonstruktion ist anspruchsvoll. Sie muss die ursprüngliche Form und Wirkung wiedergeben und gleichzeitig heutigen Anforderungen an Statik, Dauerhaftigkeit und Gewässerschutz entsprechen. Dazu kommt der Holzbau, der zwar mit zeitgemässer Technik erstellt wird, aber weiterhin traditionelle Handwerkskunst verlangt. Verschiedene Schmuckformen sollen von Hand gefertigt werden, damit die neue alte Badhütte dereinst wieder in ihrer vertrauten Erscheinung sichtbar wird.

Breite Unterstützung für den Wiederaufbau

Gerade dieses sorgfältige Vorgehen ist entscheidend. Die Badhütte bleibt dadurch ein geschütztes Baudenkmal. Erst das eröffnet den Zugang zu den verschiedenen Förderstiftungen als Finanzierungsquellen. Auch der Lotteriefonds beteiligt sich aus diesem Grund mit einem bedeutenden Beitrag von 1,547 Millionen Franken.

Die Stadt Rorschach wird ebenfalls ihren Beitrag leisten. Der Stadtrat hat seine Bereitschaft signalisiert, der Bürgerversammlung über das Budget 2027 bis zu 1 Million Franken zu beantragen. Die Stiftung hofft zudem auf Unterstützung durch die Nachbargemeinden.

Positive Signale gibt es auch von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen, die bereits grössere Spenden in Aussicht stellen. Einen wichtigen Beitrag leistet zudem die Gebäudeversicherung St. Gallen GVSG mit rund 1,8 Millionen Franken.

Ein Gemeinschaftswerk für die ganze Region

Auch die Bevölkerung aus Rorschach und Umgebung ist eingeladen, sich mit kleineren oder grösseren Beiträgen am Wiederaufbau zu beteiligen (Spendenkonto siehe Box). Die Badhütte ist für viele Menschen weit mehr als ein Gebäude. Sie ist ein Ort der Erinnerung, der Begegnung und der Identität. Ihr Wiederaufbau soll deshalb ein Gemeinschaftswerk der ganzen Region sein.

Bis zur sichtbaren Umsetzung braucht es dennoch Geduld. Erst wenn die Mittel beisammen sind, wird gebaut. Sorgfältig, handwerklich, denkmalgerecht. Die Vorbereitungen laufen planmässig weiter.

Spendenkonto Wiederaufbau

Das Spendenkonto der Stiftung Badhütte Rorschach bei der Raiffeisenbank Region Rorschach:

IBAN CH26 8080 8008 4631 4380 9

Grosse und kleine Spenden leisten einen wichtigen Beitrag an den Wiederaufbau unserer Badhütte. Die Stiftung Badhütte Rorschach ist steuerbefreit. Entsprechend sind freiwillige Zuwendungen ab einem Betrag von CHF 100.00 steuerlich abzugsfähig.

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