Otto Rausch – ein Leben für die Kunst

Autor: Familie Rausch

Otto Rausch (1923-2000) lebte seit frühester Jugend in Thal SG. Seine Doppelbegabung für Bildhauerei und Malerei zeigte sich schon an der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Er entschied sich für eine Bildhauerlehre. Nach dem Abschluss erfüllte er sich den Wunsch, die Kunst an einer ihrer wichtigsten Quellen kennen zu lernen. 1957 und im folgenden Jahr weilte Otto Rausch während einiger Monate in Paris. Die steife akademische Ecole des Beaux Arts verliess er schnell wieder. Seine geistige Heimat fand er an der Académie Chaumière, wo der Wind der Moderne wehte und manch spätere Berühmtheit erste Prägung erfuhr.

Rausch war von Anfang an freischaffender Künstler. 1958 richtete er sein Bildhaueratelier in Thal ein. Später übernahm er auch Lehraufträge am Gymnasium Marienburg in Rheineck und an der Gewerbeschule in St. Gallen.

Das Werk – in allen Materialien und Techniken instrumentiert – ist beeindruckend vielseitig. Als Bildhauer arbeitete er in Stein und Holz, Gips und Ton. Kein Material, das ihn nicht reizen konnte. Seine Arbeiten sind auf zahlreichen öffentlichen Plätzen, in Schulhäusern und Kirchen zu finden.

Nun, 25 Jahre nach seinem Tod, möchten wir Atelier und Werkstatt Interessierten nochmals zugänglich machen. Und wer weiss, vielleicht findet sich für das eine oder andere Werk noch ein schöner Platz.

16. Mai, 16 – 20 Uhr, 17./24./25. Mai, 10-16 Uhr, Sternengasse 2, Thal

Benutzen Sie bitte die öffentlichen Parkplätze im Dorf.

Familie Rausch freut sich auf Ihren Besuch.

Otto Rausch (1923-2000) lebte seit frühester Jugend in Thal SG. Seine Doppelbegabung für Bildhauerei und Malerei zeigte sich schon an der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Er entschied sich für eine Bildhauerlehre. Nach dem Abschluss erfüllte er sich den Wunsch, die Kunst an einer ihrer wichtigsten Quellen kennen zu lernen. 1957 und im folgenden Jahr weilte Otto Rausch während einiger Monate in Paris. Die steife akademische Ecole des Beaux Arts verliess er schnell wieder. Seine geistige Heimat fand er an der Académie Chaumière, wo der Wind der Moderne wehte und manch spätere Berühmtheit erste Prägung erfuhr.

Rausch war von Anfang an freischaffender Künstler. 1958 richtete er sein Bildhaueratelier in Thal ein. Später übernahm er auch Lehraufträge am Gymnasium Marienburg in Rheineck und an der Gewerbeschule in St. Gallen.

Das Werk – in allen Materialien und Techniken instrumentiert – ist beeindruckend vielseitig. Als Bildhauer arbeitete er in Stein und Holz, Gips und Ton. Kein Material, das ihn nicht reizen konnte. Seine Arbeiten sind auf zahlreichen öffentlichen Plätzen, in Schulhäusern und Kirchen zu finden.

Nun, 25 Jahre nach seinem Tod, möchten wir Atelier und Werkstatt Interessierten nochmals zugänglich machen. Und wer weiss, vielleicht findet sich für das eine oder andere Werk noch ein schöner Platz.

16. Mai, 16 – 20 Uhr, 17./24./25. Mai, 10-16 Uhr, Sternengasse 2, Thal

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