Seewasserzentrale für den Wärmeverbund ist in Betrieb
Bild: Blick in die neue Seewasserzentrale, die seit Mitte Dezember produktiv ist.
Im Jahr 2025 setzten die Technischen Betriebe Rorschach (TBR) im Rahmen des Projektes für den Seewasser-Wärmeverbund mehrere grosse Bauetappen um und nahm einzelne Abschnitte schrittweise in Betrieb. So entstand die Grundlage für ein effizientes Anergienetz und den weiteren Ausbau des Wärmenetzes.
Welche Gebäude bereits Seewasser-Wärme erhalten
Seit der Inbetriebnahme versorgt das System das bestehende Wärmenetz ab der Quartierzentrale Stadthof. Dazu gehören:
Bauarbeiten 2025
Die TBR schlossen im Leitungsbau die Anergieleitung vom Rathaus bis zum Stadthof ab. Gleichzeitig bauten sie neue Netzabschnitte in der Signalstrasse und der Thurgauerstrasse und brachten die Arbeiten dort grösstenteils zum Abschluss.
Ab Mai rüsteten die TBR die Seewasserzentrale Seepark sowie die Quartierzentrale Stadthof technisch auf. Im August/September folgte der Ersatz der bestehenden Seewasserfassungsleitung.
Inbetriebnahme nach umfangreichen Tests
Nach ausgiebigen Tests der neu installierten Anlagenbestandteile und nach der Befüllung des ersten Anergie-Teilnetzes mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch nahmen die TBR Mitte Dezember die Seewasserzentrale sowie die Grosswärmepumpe in der Quartierzentrale Stadthof in Betrieb.
Parallel zu den Bauarbeiten brachten die TBR die Planung voran. Sie schlossen die Projektierung der Quartierzentrale Signalstrasse in Abstimmung mit dem Umbau des SGKB-Gebäudes ab. Zudem prüfte sie konzeptionell verschiedene Erweiterungen des Anergienetzes, unter anderem für:
Ausblick 2026
2026 wollen die TBR das Grundnetz gemäss Abstimmungsprojekt 2023 fertigstellen. Dazu gehören:
Als nächster Meilenstein gilt die Inbetriebnahme der Quartierzentrale Signalstrasse im Herbst 2026 inklusive neuem Fernwärmenetz Signalstrasse. Ebenfalls planen die TBR die Netzerweiterung Fernwärme Stadthof Richtung Mariabergstrasse und wollen sie anschliessend in Betrieb nehmen.
Im Jahr 2025 setzten die Technischen Betriebe Rorschach (TBR) im Rahmen des Projektes für den Seewasser-Wärmeverbund mehrere grosse Bauetappen um und nahm einzelne Abschnitte schrittweise in Betrieb. So entstand die Grundlage für ein effizientes Anergienetz und den weiteren Ausbau des Wärmenetzes.
Welche Gebäude bereits Seewasser-Wärme erhalten
Seit der Inbetriebnahme versorgt das System das bestehende Wärmenetz ab der Quartierzentrale Stadthof. Dazu gehören:
Bauarbeiten 2025
Die TBR schlossen im Leitungsbau die Anergieleitung vom Rathaus bis zum Stadthof ab. Gleichzeitig bauten sie neue Netzabschnitte in der Signalstrasse und der Thurgauerstrasse und brachten die Arbeiten dort grösstenteils zum Abschluss.
Ab Mai rüsteten die TBR die Seewasserzentrale Seepark sowie die Quartierzentrale Stadthof technisch auf. Im August/September folgte der Ersatz der bestehenden Seewasserfassungsleitung.
Inbetriebnahme nach umfangreichen Tests
Nach ausgiebigen Tests der neu installierten Anlagenbestandteile und nach der Befüllung des ersten Anergie-Teilnetzes mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch nahmen die TBR Mitte Dezember die Seewasserzentrale sowie die Grosswärmepumpe in der Quartierzentrale Stadthof in Betrieb.
Parallel zu den Bauarbeiten brachten die TBR die Planung voran. Sie schlossen die Projektierung der Quartierzentrale Signalstrasse in Abstimmung mit dem Umbau des SGKB-Gebäudes ab. Zudem prüfte sie konzeptionell verschiedene Erweiterungen des Anergienetzes, unter anderem für:
Ausblick 2026
2026 wollen die TBR das Grundnetz gemäss Abstimmungsprojekt 2023 fertigstellen. Dazu gehören:
Als nächster Meilenstein gilt die Inbetriebnahme der Quartierzentrale Signalstrasse im Herbst 2026 inklusive neuem Fernwärmenetz Signalstrasse. Ebenfalls planen die TBR die Netzerweiterung Fernwärme Stadthof Richtung Mariabergstrasse und wollen sie anschliessend in Betrieb nehmen.
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