Herbstzeit ist Reisezeit

Autor: Michel Hänggi
Die goldene Jahreszeit bricht heran und wir können uns bald wieder an den warmen Farben der Bäume und Sträucher erfreuen. Gemischt mit weniger Hitzetagen ist es kein Wunder, dass es viele zum Wandern in die Natur zieht.

Nicht nur uns geht es so. Auch Wildtiere beginnen, wieder mobiler zu werden. Hunderttausende Zugvögel nutzen die Schweiz als Rast- und Durchfluggebiet auf ihrer Wanderung Richtung Süden. Eine spannende Zeit, in der nordische Vögel bei uns gesichtet werden. Kraniche, Schwäne, Bergfinken, Enten und viele mehr, die ihre Jungen in Finnland, Schweden, Norddeutschland. etc. aufgezogen haben, fliegen nun in Gebiete mit mehr Nahrung und zu Seen, die nicht zugefroren sind. Dabei werden in der Schweiz immer mehr sibirische Vögel gesichtet. Der Gelbbrauenlaubsänger ist hierbei der neueste Gast. Dieser Vogel brütet im Norden Russlands und fliegt normalerweise über Griechenland oder weiter östlich in wärmere Gebiete.

Der Bodensee und seine umliegende Natur wird hierbei von vielen Vögeln als Überwinterungsgebiet genutzt. Er bietet im Winter alleine durch seine Grösse Lebensgrundlage für tausende Enten, aufgeteilt auf bis zu 20 Entenarten. Ebenfalls ist der Bodensee einer der wenigen Schweizer Seen, auf denen die sehr eleganten Singschwäne regelmässig beobachtet werden können. An seinen Küsten fühlt sich auch der Berpieper wohl, ein Vogel, der in den hochalpinen Regionen brütet. Und in den Wäldern können dutzende bis tausende Bergfinken Schutz finden.

Wenn Sie mehr über die faszinierende Welt der Zugvögel und die Wintervorbereitungen von Eichhörnchen, Igel, etc. erfahren möchten, dann kommen Sie an die Naturspaziergänge des Schlosses Wartegg. Der Feldornithologe Michel Hänggi führt durch die Tierwelt. Zusammen mit ihm finden und entdecken Sie die wilde Natur. Bei schlechtem Wetter erwartet Sie ein spannendes Erlebnis im gemütlichen Ambiente des Hotels. Alle Infos unter wartegg.ch oder Tel. 071 858 62 62.

Nicht nur uns geht es so. Auch Wildtiere beginnen, wieder mobiler zu werden. Hunderttausende Zugvögel nutzen die Schweiz als Rast- und Durchfluggebiet auf ihrer Wanderung Richtung Süden. Eine spannende Zeit, in der nordische Vögel bei uns gesichtet werden. Kraniche, Schwäne, Bergfinken, Enten und viele mehr, die ihre Jungen in Finnland, Schweden, Norddeutschland. etc. aufgezogen haben, fliegen nun in Gebiete mit mehr Nahrung und zu Seen, die nicht zugefroren sind. Dabei werden in der Schweiz immer mehr sibirische Vögel gesichtet. Der Gelbbrauenlaubsänger ist hierbei der neueste Gast. Dieser Vogel brütet im Norden Russlands und fliegt normalerweise über Griechenland oder weiter östlich in wärmere Gebiete.

Der Bodensee und seine umliegende Natur wird hierbei von vielen Vögeln als Überwinterungsgebiet genutzt. Er bietet im Winter alleine durch seine Grösse Lebensgrundlage für tausende Enten, aufgeteilt auf bis zu 20 Entenarten. Ebenfalls ist der Bodensee einer der wenigen Schweizer Seen, auf denen die sehr eleganten Singschwäne regelmässig beobachtet werden können. An seinen Küsten fühlt sich auch der Berpieper wohl, ein Vogel, der in den hochalpinen Regionen brütet. Und in den Wäldern können dutzende bis tausende Bergfinken Schutz finden.

Wenn Sie mehr über die faszinierende Welt der Zugvögel und die Wintervorbereitungen von Eichhörnchen, Igel, etc. erfahren möchten, dann kommen Sie an die Naturspaziergänge des Schlosses Wartegg. Der Feldornithologe Michel Hänggi führt durch die Tierwelt. Zusammen mit ihm finden und entdecken Sie die wilde Natur. Bei schlechtem Wetter erwartet Sie ein spannendes Erlebnis im gemütlichen Ambiente des Hotels. Alle Infos unter wartegg.ch oder Tel. 071 858 62 62.

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