Sind Frühlingsgefühle ein romantisches Klischee?

Autor: Robert Raths

Liebe Rorschacherinnen und Rorschacher

Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft, und in den Gärten, am See und auf unseren Balkonen regt sich neues Leben. Der Frühling ist da – und mit ihm jene besonderen Frühlingsgefühle, die uns alle ein klein wenig leichter und lebendiger machen.

Diesen Aufbruch spüren wir auch in unserer Stadt: Die Cafés stellen wieder Tische ins Freie, Kinderlachen erfüllt den neuen Arion Spielplatz, und die Menschen begegnen sich mit einem Lächeln mehr als sonst. Die ersten Blumen blühen, und mit ihnen wächst auch in uns das Bedürfnis nach Begegnung, Bewegung und einem kleinen Neuanfang.

Wir wissen, in Rorschach leben Menschen aus vielen Nationen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Lebensgeschichten. Sie prägen das tägliche Bild – beim Einkaufen, im Quartier, in der Schule, beim Spaziergang am See, im Vereinsleben.

Zusammenleben braucht aber gegenseitigen Respekt und gemeinsame Regeln. Nur wenn wir Rücksicht nehmen, einander zuhören und Verantwortung übernehmen, gelingt ein gutes Miteinander.

Dazu gehört auch der achtsame Umgang mit unserem öffentlichen Raum. Leider sehen wir immer wieder, dass Abfälle achtlos weggeworfen werden. Littering ist kein Kavaliersdelikt. Es verschmutzt unsere Stadt, verursacht unnötige Kosten und steht auch für mangelnde Wertschätzung gegenüber dem, was uns allen gehört.

Ein gutes Zusammenleben zeigt sich nicht nur in Worten, sondern im täglichen Handeln – im Grüezi auf der Strasse, in der Hilfsbereitschaft gegenüber Mitmenschen, im Aufheben eines Stücks Abfall. Es sind oft die kleinen Gesten, die den grossen Unterschied machen.

Frühlingsgefühle sind kein romantisches Klischee. Sie erinnern uns daran, dass Wandel möglich ist – im Kleinen wie im Grossen. Nutzen wir diesen Impuls, um unsere Stadt weiterhin lebenswert, freundlich und lebendig zu gestalten. Denn der Frühling gehört uns allen – und er beginnt mit dem ersten Schritt vor die Tür.

Es grüsst Sie

Ihr Robert Raths, Stadtpräsident

Liebe Rorschacherinnen und Rorschacher

Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft, und in den Gärten, am See und auf unseren Balkonen regt sich neues Leben. Der Frühling ist da – und mit ihm jene besonderen Frühlingsgefühle, die uns alle ein klein wenig leichter und lebendiger machen.

Diesen Aufbruch spüren wir auch in unserer Stadt: Die Cafés stellen wieder Tische ins Freie, Kinderlachen erfüllt den neuen Arion Spielplatz, und die Menschen begegnen sich mit einem Lächeln mehr als sonst. Die ersten Blumen blühen, und mit ihnen wächst auch in uns das Bedürfnis nach Begegnung, Bewegung und einem kleinen Neuanfang.

Wir wissen, in Rorschach leben Menschen aus vielen Nationen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Lebensgeschichten. Sie prägen das tägliche Bild – beim Einkaufen, im Quartier, in der Schule, beim Spaziergang am See, im Vereinsleben.

Zusammenleben braucht aber gegenseitigen Respekt und gemeinsame Regeln. Nur wenn wir Rücksicht nehmen, einander zuhören und Verantwortung übernehmen, gelingt ein gutes Miteinander.

Dazu gehört auch der achtsame Umgang mit unserem öffentlichen Raum. Leider sehen wir immer wieder, dass Abfälle achtlos weggeworfen werden. Littering ist kein Kavaliersdelikt. Es verschmutzt unsere Stadt, verursacht unnötige Kosten und steht auch für mangelnde Wertschätzung gegenüber dem, was uns allen gehört.

Ein gutes Zusammenleben zeigt sich nicht nur in Worten, sondern im täglichen Handeln – im Grüezi auf der Strasse, in der Hilfsbereitschaft gegenüber Mitmenschen, im Aufheben eines Stücks Abfall. Es sind oft die kleinen Gesten, die den grossen Unterschied machen.

Frühlingsgefühle sind kein romantisches Klischee. Sie erinnern uns daran, dass Wandel möglich ist – im Kleinen wie im Grossen. Nutzen wir diesen Impuls, um unsere Stadt weiterhin lebenswert, freundlich und lebendig zu gestalten. Denn der Frühling gehört uns allen – und er beginnt mit dem ersten Schritt vor die Tür.

Es grüsst Sie

Ihr Robert Raths, Stadtpräsident

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