Stadtrat nimmt Turnhallenneubau Pestalozzi in Angriff
Bild: Soll bis im Sommer 2028 stehen: die Doppelturnhalle Pestalozzi.
Am 19. November 2023 stimmten die Rorschacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Bau einer Doppelturnhalle mit Tiefgarage und Wärmeverbund auf dem Areal des Schulhauses Pestalozzi knapp zu. Der ursprüngliche Zeitplan sah vor, im Jahr 2024 die Architektur-, Bauleitungs- und Fachplaneraufträge auszuschreiben und zu vergeben, damit im Jahr 2025 dann das Baubewilligungsverfahren und die Submission der übrigen Bauaufträge folgen können. Baustart wäre demnach im Jahr 2026 gewesen. Im Sommer 2027 hätte das Gebäude dann in Betrieb gehen sollen.
Das vergangene Jahr war insbesondere für die Bau und Stadtentwicklung ein sehr arbeitsintensives. So konnten verschiedene grosse Sondernutzungspläne unerwartet in Rechtskraft erwachsen. Die gestützt darauf startenden Baubewilligungsverfahren absorbierten die Mitarbeitenden stark. Auch die Sanierung der Schwimmbecken und der Wasseraufbereitung des Strandbades musste nach dem Ja der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Baukredit unverzüglich angegangen werden, damit überhaupt die Chance besteht, die neuen Anlagen auf die Saison 2025 in Betrieb zu nehmen. Hinzu kamen der Brand im Altersheim und drängende Aufgaben im Zusammenhang mit der Gesamtrevision der Ortsplanung. Diese und weitere ausserordentliche Belastungen führten dazu, dass der Neubau der Doppelturnhalle Pestalozzi um ein Jahr geschoben werden musste.
Auch wenn mit dem Brand der Badhütte ein weiteres unvorhergesehenes Ereignis eintrat, sollen die Arbeiten am Turnhallenprojekt nun starten. Der gesamte Zeitplan verschiebt sich damit um ein Jahr nach hinten.
Am 19. November 2023 stimmten die Rorschacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Bau einer Doppelturnhalle mit Tiefgarage und Wärmeverbund auf dem Areal des Schulhauses Pestalozzi knapp zu. Der ursprüngliche Zeitplan sah vor, im Jahr 2024 die Architektur-, Bauleitungs- und Fachplaneraufträge auszuschreiben und zu vergeben, damit im Jahr 2025 dann das Baubewilligungsverfahren und die Submission der übrigen Bauaufträge folgen können. Baustart wäre demnach im Jahr 2026 gewesen. Im Sommer 2027 hätte das Gebäude dann in Betrieb gehen sollen.
Das vergangene Jahr war insbesondere für die Bau und Stadtentwicklung ein sehr arbeitsintensives. So konnten verschiedene grosse Sondernutzungspläne unerwartet in Rechtskraft erwachsen. Die gestützt darauf startenden Baubewilligungsverfahren absorbierten die Mitarbeitenden stark. Auch die Sanierung der Schwimmbecken und der Wasseraufbereitung des Strandbades musste nach dem Ja der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Baukredit unverzüglich angegangen werden, damit überhaupt die Chance besteht, die neuen Anlagen auf die Saison 2025 in Betrieb zu nehmen. Hinzu kamen der Brand im Altersheim und drängende Aufgaben im Zusammenhang mit der Gesamtrevision der Ortsplanung. Diese und weitere ausserordentliche Belastungen führten dazu, dass der Neubau der Doppelturnhalle Pestalozzi um ein Jahr geschoben werden musste.
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