Sicher auf dem Schulweg

Bild: Luege – Brämse / Halte – so lautet die Schulwegkampagne des TCS.
In Kürze
Der Schulweg ist für Kinder ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit, birgt aber weiterhin Risiken. Die nationale Schulwegkampagne des TCS erinnert Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker mit «Luege – Brämse – Halte» daran, Kinder frühzeitig wahrzunehmen, langsamer zu fahren und am Fussgängerstreifen vollständig anzuhalten. Auch in Rorschach tragen Eltern, Schulen, Polizei, Gemeinden und alle Verkehrsteilnehmenden gemeinsam dazu bei, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.
Autor: TCS
Viele Kinder gehen jeden Tag zu Fuss zur Schule. Damit sie sicher ankommen, braucht es Aufmerksamkeit, angepasste Geschwindigkeit und Rücksicht – besonders von Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenkern. Die nationale Schulwegkampagne des TCS erinnert daran.

Der Schulweg ist für Kinder mehr als nur der Weg von zuhause ins Klassenzimmer. Er ist ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Kinder lernen, sich im öffentlichen Raum zu bewegen, Gefahren einzuschätzen und Verantwortung zu übernehmen.

Gleichzeitig bleiben sie im Strassenverkehr besonders verletzlich. Im Jahr 2025 ereigneten sich schweizweit 396 Unfälle mit Personenschaden auf dem Schulweg*. Diese Zahl liegt – mit Ausnahme des vom Coronavirus geprägten Jahres 2020 – erstmals unter der Marke von 400. Das ist erfreulich. Trotzdem zeigt sie: Das Risiko ist weiterhin real.

Kinder brauchen besondere Rücksicht

Kinder nehmen den Verkehr anders wahr als Erwachsene. Sie können Geschwindigkeiten und Distanzen noch nicht immer richtig einschätzen. Auch ihre Reaktionen sind für Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker nicht immer vorhersehbar.

Darum ist es wichtig, dass Kinder einfache Regeln kennen und üben: ruhig auf dem Trottoir gehen, Abstand zur Fahrbahn halten und vor dem Überqueren immer anhalten, schauen und hören. Das gilt auch in Tempo-30-Zonen oder auf bekannten Wegen.

Luege – Brämse – Halte

Die nationale Schulwegkampagne des TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit läuft über drei Jahre. Sie steht unter den drei Schlüsselbegriffen: «Luege – Brämse – Halte».

Im ersten Kampagnenjahr lag der Schwerpunkt auf dem genauen Beobachten. Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker wurden daran erinnert, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen, Kinder frühzeitig zu erkennen und Ablenkungen zu vermeiden. Besonders wichtig ist dies in der Nähe von Schulen, bei Fussgängerstreifen, in Wohnquartieren oder bei parkierenden Fahrzeugen.

Im Jahr 2026 steht das Verlangsamen im Mittelpunkt. Wer langsamer fährt, hat mehr Zeit zu reagieren. Gerade dort, wo Kinder unterwegs sind oder die Sicht eingeschränkt ist, kann eine angepasste Geschwindigkeit entscheidend sein. Es reicht nicht, sich nur an der Signalisation zu orientieren. Entscheidend sind immer auch die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort.

Im Jahr 2027 wird die Kampagne den Fokus auf das Anhalten legen. Für Kinder ist es besonders wichtig, dass Fahrzeuge vollständig stillstehen, bevor sie die Strasse überqueren. Erst dann können sie sicher erkennen, dass sie gehen dürfen.

Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe

Ein sicherer Schulweg entsteht nicht von allein. Eltern, Schulen, Polizei, Gemeinden sowie alle Verkehrsteilnehmenden tragen dazu bei. Eltern begleiten ihre Kinder auf den ersten Wegen und üben mit ihnen das richtige Verhalten. Schulen und Polizei unterstützen diese wichtige Arbeit. Die Gemeinden sorgen mit geeigneten Massnahmen für ein möglichst sicheres Umfeld rund um die Schulen.

Auch in Rorschach gilt: Wer aufmerksam fährt, rechtzeitig abbremst und am Fussgängerstreifen vollständig anhält, leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder. So kommen Schülerinnen und Schüler selbstständig und sicher zur Schule – und wieder nach Hause.

* Quelle: TCS / Fonds für Verkehrssicherheit.

Der Schulweg ist für Kinder mehr als nur der Weg von zuhause ins Klassenzimmer. Er ist ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Kinder lernen, sich im öffentlichen Raum zu bewegen, Gefahren einzuschätzen und Verantwortung zu übernehmen.

Gleichzeitig bleiben sie im Strassenverkehr besonders verletzlich. Im Jahr 2025 ereigneten sich schweizweit 396 Unfälle mit Personenschaden auf dem Schulweg*. Diese Zahl liegt – mit Ausnahme des vom Coronavirus geprägten Jahres 2020 – erstmals unter der Marke von 400. Das ist erfreulich. Trotzdem zeigt sie: Das Risiko ist weiterhin real.

Kinder brauchen besondere Rücksicht

Kinder nehmen den Verkehr anders wahr als Erwachsene. Sie können Geschwindigkeiten und Distanzen noch nicht immer richtig einschätzen. Auch ihre Reaktionen sind für Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker nicht immer vorhersehbar.

Darum ist es wichtig, dass Kinder einfache Regeln kennen und üben: ruhig auf dem Trottoir gehen, Abstand zur Fahrbahn halten und vor dem Überqueren immer anhalten, schauen und hören. Das gilt auch in Tempo-30-Zonen oder auf bekannten Wegen.

Luege – Brämse – Halte

Die nationale Schulwegkampagne des TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit läuft über drei Jahre. Sie steht unter den drei Schlüsselbegriffen: «Luege – Brämse – Halte».

Im ersten Kampagnenjahr lag der Schwerpunkt auf dem genauen Beobachten. Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker wurden daran erinnert, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen, Kinder frühzeitig zu erkennen und Ablenkungen zu vermeiden. Besonders wichtig ist dies in der Nähe von Schulen, bei Fussgängerstreifen, in Wohnquartieren oder bei parkierenden Fahrzeugen.

Im Jahr 2026 steht das Verlangsamen im Mittelpunkt. Wer langsamer fährt, hat mehr Zeit zu reagieren. Gerade dort, wo Kinder unterwegs sind oder die Sicht eingeschränkt ist, kann eine angepasste Geschwindigkeit entscheidend sein. Es reicht nicht, sich nur an der Signalisation zu orientieren. Entscheidend sind immer auch die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort.

Im Jahr 2027 wird die Kampagne den Fokus auf das Anhalten legen. Für Kinder ist es besonders wichtig, dass Fahrzeuge vollständig stillstehen, bevor sie die Strasse überqueren. Erst dann können sie sicher erkennen, dass sie gehen dürfen.

Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe

Ein sicherer Schulweg entsteht nicht von allein. Eltern, Schulen, Polizei, Gemeinden sowie alle Verkehrsteilnehmenden tragen dazu bei. Eltern begleiten ihre Kinder auf den ersten Wegen und üben mit ihnen das richtige Verhalten. Schulen und Polizei unterstützen diese wichtige Arbeit. Die Gemeinden sorgen mit geeigneten Massnahmen für ein möglichst sicheres Umfeld rund um die Schulen.

Auch in Rorschach gilt: Wer aufmerksam fährt, rechtzeitig abbremst und am Fussgängerstreifen vollständig anhält, leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder. So kommen Schülerinnen und Schüler selbstständig und sicher zur Schule – und wieder nach Hause.

* Quelle: TCS / Fonds für Verkehrssicherheit.

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